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Ich hab mich in der letzten Zeit gewundert, wieso ich den Hotte nicht mehr so oft am Neumarkt sehe. - Zwei drei mal die Woche stand er da und trank seinen “Roten” oder den Apfelsaftkornmix. -Den bruch isch na de Dialüse- war meist sein Kommentar. Das Problem mit den Nieren hatte er solange ich zurück denken kann. Ich kannte ihn seit min. 1992.
Tut weh, wenn mal wieder, jemand weg ist und fehlt. Tröstlich ist, das er nicht mehr leiden muß. Denn die letzten Jahre waren sicherlich nicht so schön für ihn.

Das schönste Denkmal, welches ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.


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Collapse Icon Anonymous schrieb am 20. Mai 2009 um 09:56 Uhr:

Begrenzt ist das leben,
doch unendlich die Erinnerung.

Rest in peace…

 
Collapse Icon Anonymous schrieb am 21. Apr 2009 um 12:38 Uhr:

Mit unserem Denken stoßen wir immer wieder an
Grenzen:
Da, wo unser Vorstellungsvermögen aufhört.
Was hinter
diesen Grenzen liegt, ist für uns mehr oder
weniger
unvorstellbar. Für Gott gibt es diese Grenzen
nicht.
Daher ist für Gott nichts unvorstellbar.
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Ruhe in frieden

 

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