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08 Jun 2011

Serienvergewaltiger zu 8 Jahren Haft verurteilt

Mit großer Genugtuung haben wir die Verurteilung des Vergewaltigers Dieter S. zu einer 8-jährigen Haftstrafe zur Kenntnis genommen.

Wenngleich die Verurteilung dass Verbrechen nicht ungeschehen machen kann, so ist es doch eine kleine Beruhigung den Täter hinter Gittern zu wissen. Besonders freut uns dass die Drogengebrauchenden Frauen aus Meschenich, die an der Brühler Landstrasse der Beschaffungsprostitution nachgehen, nun zumindest eine Angst weniger haben müssen.

Hohe Haftstrafe für Frauen-Quäler

Von Hariett Drack / Kölner Stadt Anzeiger / 08.06.2011

Bei den Prostituierten der Brühler Landstraße war er wegen seiner brutalen Übergriffe gefürchtet: Dieter S. hatte Frauen in Serie bis zur Bewusslosigkeit gewürgt und ihnen das Geld abgenommen. Das Landgericht verurteilte ihn nun zu acht Jahren Gefängnis.

Als „Schrecken der Brühler Landstraße“ verbreitete Dieter S. (48, Name geändert) im Sommer vergangenen Jahres Todesangst bei den dort anschaffenden Prostituierten. Gleich in Serie hatte der Angeklagte die Frauen angesprochen und in sein Auto gelockt, erst sexuelle Dienste in Anspruch genommen und sie danach gewürgt, ausgeraubt und nackt bis auf die Socken aus dem Auto geworfen.

Nach mehr als dreimonatiger Verhandlung hat das Landgericht Dieter S. jetzt wegen mehrfacher Vergewaltigung und Körperverletzung für acht Jahre hinter Gitter geschickt. Der Angeklagte bestritt die Vorwürfe bis zuletzt mit Nachdruck und behauptete, er habe mit den Frauen stets einvernehmlichen Sex gehabt.

Das Gericht wertete dies als Schutzbehauptung, zumal sämtliche Opfer im Zeugenstand die brutalen Übergriffe überzeugend schilderten. Danach hatte der Angeklagte zunächst Oralverkehr verlangt und die Dirnen anschließend zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Danach nahm er ihnen den Lohn ab, drückte ihnen die Kehle zu und würgte die Frauen bis zur Bewusstlosigkeit.

Bei der Suche nach dem Täter waren die überwiegend drogenabhängigen Opfer aufgrund ihres verminderten Erinnerungsvermögens keine große Hilfe für die Ermittler. So hatten die Frauen beispielsweise das Autokennzeichen nur fragmentarisch wiedergeben können. In mühevoller Kleinarbeit konnte die Polizei mit Hilfe eines speziellen Computerprogramms schließlich das Kennzeichen ermitteln. Es führte auf die Spur des Täters, er wurde im September festgenommen.

Die Anklagevorwürfe waren ihm nicht wesensfremd. In Italien hatte der gebürtige Sizilianer wegen ähnlicher Taten bereits fünf Jahre im Gefängnis gesessen. Ein Gutachter bescheinigte ihm im aktuellen Prozess volle Schuldfähigkeit.

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1 Kommentar

  1. sigi

    THANK’S GOD oder Gott sei Dank ! ! Leider taucht der Typ jetzt i O.Dorf oder so auf und sitzt mit denen zusammen die vieleicht mal ihren Consum finanziert,oder durch schmuggeln von ’nem Pfund Hasch in dieselbe Situation geraten sind. In den Staaten währe sein Bild und Name im Internet abrufbar(zweifelhaft)von daher hätte er im Blech schlechte Karten, was einer höheren strafe nahkommt. Von Daher sehe Ich den deutschten Vollzug als Vorhof der Hölle wo man ruhig mal nach den Niederlanden sehen sollte,aber SIE werden uns weiter schlagen.Der Dieter TÄTER soll in die Klinik und das lange sehr lange und sich fürchten vor dem Tag wenn Er entlassen wird.Da muss abgeschreckt werden sonst werden die Mädel’s nicht in Ruhe gelassen.Sorry Sigi

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