«

»

01 Okt 2014

JES Videospots: JES informiert über JES

jes-videosMit diesen Videospots wollen wir Frauen und Männer vorstellen, die sich seit vielen jahren im JES Bundesverband engagieren. Wir stellen ihre Beweggründe des Engagements vor und machen deutlich, welche persönlichen Veränderungen ihr Leben durch JES erfahren hat. Was sind die individuellen Ziele von unseren Mitgliedern? Auf diese und weitere Fragen geben diese Videospots Antworten.

…und wozu das alles?

Unser Ziel ist es, auf unterschiedlichen Wegen junge oder ältere Drogengebraucher, Substituierte oder Ehemalige zu finden, die sich bei JES engagieren wollen. Hier folgen nun vier Videos von Jochen Lenz, Dirk Schäffer, Katrin Heinze und Claudia Schieren. Produziert wurden die Videos bereits 2013.


Jochen Lenz zu den Fragen:

  • Was ist JES?
  • Warum engagierst Du Dich bei JES?
  • Wie stehst Du zur Legalisierung?

 

Dirk Schäffer zu den Fragen:

  • Was bedeutet JES für Dich?
  • Was sind die Ziele dieses Videos?
  • Was sind die Ziele von JES?
  • Was wünschst Du Dir für die Zukunft?

 

Katrin Heinze zu den Fragen:

  • Wie bist Du zu JES gekommen?
  • Wie hat JES Dein Leben beeinflusst?
  • Was wünschst Du Dir für JES in Zukunft?

 

Claudia Schieren zu den Fragen:

  • Was hat Dich bewogen, bei JES mitzumachen?
  • Hat sich Dein Leben mit JES verändert?
  • Welche Wünsche hast Du für JES?

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2014/10/01/jes-videospots/

1 Kommentar

  1. Alfred Haßmann

    Euch weiterhin viel Erfolg –

    ich war selbst ca. 20 jahre opiatabhängig und bin am deutschen rechtssystem fast zerbrochen –

    und jeder halbwegs reflektierte und sozial denkende mensch kann die dorgenpolitik mit verbot,
    repressionen und kriminalisierung nur verurteilen

    deshalb sind solche Aktivisten wie ihr es seid ein ganz wichtiger gegenpol zu dem verlogenen und
    inhumanen verhalten unseres staates. aber feindbilder werden benötigt und die schwachen und
    ausgegrenzten sind dafür hervorragend geeignet – egal ob „Rauschgiftsüchtige“, „Ausländer“ oder
    was auch immer dafür hergenommen werden kann.

    aktuell entwickelt sich ja doch einiges hin zu einem umdenken in der gesellschaft und zur liberalisierung,
    allerdings erhöht das natürlich auch die widerstände der hardliner.

    den glauben an die politik kann man ja schon verlieren, wenn man das agieren einer frau mortler oder
    merkel erlebt.

    also – euch weiterhin viel kraft und enthusiasmus bei eurer Arbeit für mehr Menschlichkeit

    Gruß Alfred

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.