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18 Dez 2016

Junkies sorgten für Baustopp am Kölner Gymnasium

Nach Gesprächen mit den verantwortlichen Mitarbeiter*innen des Wohnversorgungsbetriebe der Stadt Köln und der Baufirma, die auf dem Gelände zwischen Kant- und Neuerburgstrasse arbeiten, hat unser Arbeitsprojekt sich in einer gewaltigen Fleißarbeit der Fläche angenommen.
Nach 2 Tagen intensiver Arbeit ist das Gelände nun von den Hinterlassenschaften der dort Konsumierenden gesäubert.
Mir ist es dabei sehr wichtig noch einmal darauf hinzuweisen, dass es sich bei dieser Arbeit -ebenso wie bei den Spritzensammeltouren im Veedel- um eine freiwillige und unbezahlte Leistung von VISION und seinen Mitarbeitern handelt. Dafür gebührt jedem einzelnen der sich dort einbringt große Anerkennung und Dank. Leider wird dies besonders von den Medien nicht immer in der angemessenen Form aufgegriffen und transportiert.
Marco Jesse (Geschäftsführer VISION e.V.)

 

Köln – Schüler und Lehrer des Kaiserin-Theophanu-Gymnasiums in Kalk warten schon lange auf den ersehnten Erweiterungsbau an der Kantstraße. Vor sieben Jahren beschlossen, sollte es nun endlich losgehen.

Stopp wegen Spritzen

Doch noch bevor das beauftragte Tiefbauunternehmen mit den Aushubarbeiten beginnen konnte, war sprichwörtlich „Schicht im Schacht“. Grund: Hier konsumieren Junkies ihre Drogen.

Überall im hohen Gras und unter Büschen finden sich benutzte Spritzen; Alu-Papier-Fetzen liegen herum, auf denen die Abhängigen das Heroin erhitzen. „Das Ausmaß ist so groß, dass wir dort nicht arbeiten können“, sagt Sebastian Josephs, Bauleiter beim Tiefbauunternehmen „Glasmacher & Söhne“ aus Mechernich-Kommern.

Baustelle stillgelegt

Wegen des Risikos, sich an Heroinspritzen zu verletzen, ließ Josephs die Baustelle stilllegen und informierte die Gebäudewirtschaft der Stadt. „Wir wissen nicht, wie gewaltbereit Drogenkranke reagieren, wenn sie sehen, dass wir ihren Umschlagsplatz zerstören“, so Josephs weiter.

Auch die Polizei hätte der Firma zur Vorsicht geraten. Die Stadt Köln bestätigte, dass der Bauzaun in der Vergangenheit schon mehrmals eingetreten wurde.

Zaun soll Areal schützen

Nun soll das Areal durch einen Holzzaun gesichert werden. „Am Montag wird die Drogenberatungsstelle sich das Gelände vornehmen und es entsprechend säubern“, so Stadtsprecher Jürgen Müllenberg.

Quelle: http://www.express.de/25313982 ©2016

15 Dez 2016

Reaktion auf unseren offenen Brief

Nach unserer Stellungnahme (offener Brief) zum Zeitungs-Artikel vom 6.12.2016 im Kölner Stadt-Anzeiger über Köln-Kalk-Verbot erschien heute ein weiterer Leitartikel des Lokalteils „Mülheim, Kalk, Deutz“ des Kölner Stadt-Anzeigers.

Verdrängung befürchtet

BETRETUNGSVERBOT  Verein „Vision“ übt Kritik am Vorgehen der Polizei – Bereiche können individuell zugeschnitten werden

VON BEATRIX LAMPE

2016-12-15-ksta-verdraengungKalk. Die neue Praxis der Polizei, Straftäter und Personen, die zur Begehung von Straftaten beigetragen haben, mit einem Betretungsverbot für bestimmte Orte zu belegen, ist bei der Hilfseinrichtung „Vision, Verein für innovative Drogenselbsthilfe“ auf Kritik gestoßen. In einem offenen Brief, macht Geschäftsführer Marco Jesse seine Befürchtung deutlich, Köln könne mit dem Kalk-Verbot „in Zeiten des Junkie-Joggings“ zurückfallen, in denen „die bloße Vertreibung Ziel des Handelns war“.

Am Beispiel eines Betroffenen macht der Vereinssprecher deutlich, dass von den „Kalk-Verboten“ nicht nur Menschen betroffen seien, die „mehrfach wegen allerlei Delikten polizeilich in Erscheinung getreten sind.“ Jesse nennt als Beispiel einen Drogenabhängigen, der ein Kalk-Verbot aufgrund von fünf Vorkommnissen bekommen habe. In keinem dieser Fälle sei eine Straftat begangen worden; der Mann habe sich lediglich „in Gegenwart anderer Personen, die der Drogenszene zugehörig sind, auf der Platzfläche vor dem Kalker Rathaus“ aufgehalten.

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06 Dez 2016

Offener Brief / Stellungnahme zu Köln-Kalk-Verbot

Offener Brief

2016-12-06-ksta-kalk-verbot-web

Stellungnahme zu Artikel in Kölner Stadt-Anzeiger über Köln-Kalk-Verbot

In ihrem Beitrag berichten sie davon, dass von den „Kalk-Verboten“ Menschen betroffen sind, die „mehrfach wegen allerlei Delikten polizeilich in Erscheinung getreten sind…“ Dies entspricht unseres Wissens nach nicht den Tatsachen. Dies möchte ich beispielhaft nur aus einem der betroffenen Fälle darstellen.

Keine Straftaten

Der vom Aufenthaltsverbot betroffene Drogenabhängige erhielt das Kalk-Verbot aufgrund von 5 Vorkommnissen in der Zeit zwischen September und Mitte November diesen Jahres. Alle einzelnen Vorkommnisse sind uns detailliert bekannt. In keinem dieser Fälle wurde eine Straftat begangen. Er hielt sich lediglich „in Gegenwart anderer Personen, die der Drogenszene zugehörig sind, auf der Platzfläche vor dem Kalker Rathaus“ auf.

Vertreibungspolitik

Hier wird äußerst deutlich, welche ordnungspolitische Strategie die Polizei aktuell verfolgt. Es geht im Kern darum, drogenabhängige Menschen aus dem Stadtbild zu vertreiben und ihnen den Aufenthalt im öffentlichen Raum möglichst unbequem zu machen.

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31 Okt 2016

Hamburger Resolution

14718859_1393547204019353_3764313455416134551_nWir fordern die flächendeckende Einführung von lizensierten Cannabisverkaufsstellen, mit Zugang ab 18 Jahren und sachkundigem Personal. Damit wird Jugend- und Verbraucherschutz erst möglich! Zudem fordern wir das Recht auf Eigenanbau.
Des Weiteren fordern wir die Vertreter/innen der Länder auf, die Bremer Bundesratsinitiative zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes zu unterstützen.

Keine Überraschung, keine Revolution. Nur einfache, sinnvolle Forderungen nach einer überfälligen Veränderung!

22 Aug 2016

Appell an den Papst

Appell an den Papst:
Bitte den Philippinischen Präsidenten Duterte exkommunizieren!

Mit einem Appell haben sich über 40 Personen aus Kirche, Parteien, Kultur, Drogenhilfs- und Menschenrechtsstrukturen an den Papst in Rom gewandt. David orden von der US-Plattform „stop the war on drugs“ hat sich dem Aufruf angeschlossen. Darin bitten sie den Heiligen Vater, den Philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte zu exkommunizieren und ihm alle kirchlichen Rechte zu entziehen. Diese ungewöhnliche Forderung steht in Zusammenhang mit einer blutigen Welle von Lynchjustiz, für die Duterte persönlich verantwortlich ist. Der neue Präsident der Philippinen hat nach seinem Machtantritt den Drogenkrieg eskalieren lassen. Dabei machte er deutlich, dass er nichts von Menschenrechten hält und Menschenrechtsorganisationen, Kirchenvertreter und Journalisten verachtet.

Die Philippinen sind ein Land, in dem die katholische Kirche großen Einfluss hat. Mit dem Schritt zur Exkommunikation würde die katholische Kirche einem kriminellen Politiker die Legitimation zum Töten entziehen. „So könnten Sie das Morden stoppen, Menschenleben retten und das Anliegen der Barmherzigkeit auch in den Philippinen durchsetzen.“ heißt es in dem Aufruf, der auch in englischer und niederländischer Sprache vorliegt.

Der Appell ist unter folgenden link zu finden und kann dort auch unterzeichnet werden:

https://secure.avaaz.org/de/petition

 

12 Aug 2015

Safer Use Fachtag NRW Dokumentation

safer-use-covervor fast einem Jahr, am 12. August 2015, fand der Safer-Use-Fachtag NRW statt, der gemeinsam von akzept NRW, dem JES-Bundesverband, VISION (Köln) und der Aidshilfe NRW organisiert wurde. Nun ist auch endlich die Dokumentation fertig, die als PDF (s. Anhang) und gedruckt verfügbar ist. Es gab an dem Tag viele spannende Inputs und neue Erkenntnisse, die in der Doku nachzulesen sind.

18 Jul 2016

Europäischer Drogenbericht erschienen

European Drug Report 2016

Die europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (Emcdda) hat den „Europäischen Drogenbericht 2016“ veröffentlicht.
Es finden sich vertiefende Analysen zum Kokainhandel in Europa, zur Koomorbidität Drogenabhängigkeit und psychische Erkrankungen), Maßnahmen zur Verhinderung der Weitergabe von Subsitutionsmedikamenten u.v.m.
Neben dem eigentlichen Bericht sind noch weitere Elemente online abrufbar.
http://www.emcdda.europa.eu/edr2016

22 Jun 2016

Bundesverdienstkreuz für Jürgen Heimchen

VISION e.V. schließt sich der Deutschen AIDS-Hilfe an und beglückwünscht Jürgen Heimchen ganz herzlich zu dem wohlverdienten Bundesverdienstkreuz.

Jürgen Heimchen 2013

Lieber Jürgen,
ich möchte es auf keinen Fall versäumen, Dir persönlich zu der Verleihung des Bundesverdienskreuz zu gratulieren.
Du hast diese Anerkennung mehr als verdient. Leider kommen wir auch untereinander viel zu selten dazu, Danke zu sagen. Danke für Deinen unermüdlichen Einsatz für die Interessen Drogen gebrauchender Menschen. Danke aber auch dafür, dass wir in Dir einen Menschen haben, der mit Respekt, Offenheit und freundschaftlicher Zuwendung auf uns zugegangen ist und zugeht.
Leider ist dies immer noch die Ausnahme. Das sich im Bundesverband der Eltern und Angehörigen Persönlichkeiten finden, die mit der gleichen Offenheit und Herzlichkeit mit uns kooperieren ist nicht zuletzt Dir und Deinem Engagement geschuldet.
Ich freue mich darauf hoffentlich noch viele weitere Jahre Seite an Seite mit Dir und den anderen Eltern für eine bessere Drogenpolitik zu streiten.

Herzlichen Glückwunsch und liebe Grüße aus Köln

Marco und die VISION’äre

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07 Jun 2016

3. Alternativer Drogen- und Suchtbericht veröffentlicht

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PDF Version des 3. Alternativen Drogen- und Suchtberichts

JES hat, gemeinsam mit der Deutschen Aids Hilfe und dem akzept Verband, am gestrigen Tag den alternativen Drogen und Suchtbericht veröffentlicht.

Fachverbände und Experten: Eine neue Drogenpolitik ist überfällig

Alternativer Drogen- und Suchtbericht in Berlin vorgestellt / Kurswechsel könnte Leben retten / Wirksame Regulierung statt nutzloser Verbotspolitik / Auch Fachleute aus Justiz und Polizei wollen weg von der Strafverfolgung

Berlin, 6.6.2016 – Ein Kurswechsel in der Drogenpolitik könnte Leben retten, Abhängigkeit verhindern und Schluss machen mit drastischer Ressourcenverschwendung in Justiz- und Polizeiarbeit. Darauf haben heute als Herausgeber des 3. Alternativen Drogen- und Suchtberichts der akzept Bundesverband, die Deutsche AIDS-Hilfe und der JES Bundesverband sowie weitere Experten hingewiesen – kurz vor Erscheinen des Drogen- und Suchtberichtes der Bundesregierung am 9.6.

Aktuelle Drogenpolitik schadet Gesundheit und Gesellschaft

In der deutschen Drogenpolitik herrscht Stillstand. Beim Konsum der Volksdrogen Tabak und Alkohol ist Deutschland Weltspitze, bei den illegalisierten Drogen führen Strafverfolgung Konsumierender und ein Mangel an Hilfsangeboten zu immer mehr Drogentoten und drastischen Problemen für Konsumierende und die Gesellschaft:
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01 Jun 2016

Beitrag aus Aidshilfe NRW Jahresbericht 2015

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Unter diesem Motto fand im Juni 2015 in Düsseldorf der 7. Deutsch-Österreichische AIDS-Kongress statt. Zuletzt hatte in Nordrhein-Westfalen eine solch große und im deutschen Sprachraum wichtige Tagung 1999 in Essen stattgefunden, damals noch unter der Bezeichnung Deutscher AIDS-Kongress. Daher lag es für die Aidshilfe NRW nahe, sich hier als größter Landesverband der Aidshilfen mit großer personeller Beteiligung und profilierten Veranstaltungen innerhalb des Community-Programms zu präsentieren.

Bereits im Vorfeld engagierten sich die Geschäftsführer*innen der Deutschen AIDS-Hilfe, Aidshilfe NRW und AIDS-Hilfe Düsseldorf, Silke Klumb, Patrik Maas und Peter von der Forst, im wissenschaftlichen Komitee des Kongresses und sorgten mit dafür, dass aus unserer Sicht relevante Themen und Fragestellungen im Kongressprogramm vorkamen und wir uns mit den Strukturen des Verbands, unseren Mitgliedsorganisationen und Landesarbeitsgemeinschaften einbringen konnten.

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09 Mai 2015

SonsofLibertas Interview mit Jochen Lenz

GMM Köln – Global Marijuana March Cologne

Samstag, 9.5.2015 um 14 Uhr auf dem Heumarkt

18 Mai 2015

Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2015

alternativer2-hd2Kurz vor Erscheinen des Drogen- und Suchtberichts der Bundesregierung stellen zivilgesellschaftliche Organisationen sowie Fachleute aus Wissenschaft und Drogenhilfe den 2. Alternativen Drogen- und Suchtbericht 2015 vor.

Schwerpunktthema ist das Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Drogenverbote und die Strafverfolgung von Drogenkonsumenten führen zu zahlreichen gesundheitlichen und gesellschaftlichen Problemen. Zugleich werden wirksame Strategien in Prävention und Drogenpolitik weiterhin nicht genutzt.

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Links

Presse

Video-Beiträge

12 Mai 2015

Was bleibt vom sozialen Köln?

Dienstag, 12.05.2015, 14 Uhr Theo-Burauen-Platz

Demo gegen Haushaltskonsolidierung und Sparzwang der Stadt Köln

demoDer Haushalt 2015 wurde von der Stadtverwaltung in den Rat der Stadt Köln eingebracht. Es bleibt eine Deckungslücke im zweistelligen Millionenbereich. Jetzt sollen unsere Kommunalpolitiker entscheiden, wie das Millionenloch zu stopfen ist. Angesichts der vielen Baustellen in unserer Stadt fragen wir uns: Wer kümmert sich nun um unsere Baustellen? Wer hat das soziale Köln im Blick? Wie gelingt es, Strukturen zu erhalten und nicht zu zerschlagen? Die Kürzungen im Sozial- und Jugendbereich im Haushalt 2014 hatten bereits konkrete Folgen: Zum Beispiel in der Schulkinderbetreuung mit der Reduzierung von Öffnungs- und Betreuungszeiten, zum Beispiel bei den kommunalen Eingliederungsleistungen für Langzeitarbeitslose mit der Reduzierung von psychosozialen Hilfsangeboten, zum Beispiel in der offenen Seniorenarbeit mit dem Wegfall von drei Seniorennetzwerken und zwei Stellen Seniorenberatung. In 2015 sind im Haushaltsplanentwurf durch die globalen Kürzungsquoten einschneidende Eingriffe in die soziale Infrastruktur unserer Stadt zu befürchten. Dagegen beziehen wir Position und rufen Sie dazu auf, uns zu unterstützen.

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09 Mai 2015

GMM Köln – Global Marijuana March Cologne

Samstag, 9.5.2015 um 14 Uhr auf dem Heumarkt.

11128132_918784818183005_2855914161653851806_n1999 startete der erste GMM in den USA. Seitdem wird weltweit in vielen Städten für die Wieder-Legalisierung der Hanfpflanze demonstriert. Er findet immer am ersten Samstag im Mai statt. Wenn der 1. Mai als Feiertag auf dieses Wochenende fällt, findet der GMM später statt. Lokal wird er zum Teil auch unter anderen Namen wie etwa dem „Hanfwandertag“ in Wien abgehalten. In Deutschland nahmen 2012 fünf Städte teil, 2013 nahmen 11 Städte teil und 2014 waren es schon 17 Städte! Wie viele werden es wohl dieses Jahr sein?

Seit 2013 ist auch Köln dabei. Dieses Jahr wird es ein breites Bündnis geben von Aktivisten, Piraten, JuLis, Grüne, Linke und andere! So ist dieses Jahr VISION e.V. auch mit einem kleinen Info-Stand vertreten.

Links

  • GMM-Veranstaltung auf Facebook
  • Cannabis Colonia e.V. auf Facebook
  • Homepage von Cannabis Colonia e.V.

Fotos

24 Nov 2014

25 Jahre Palette e.V. – 25 Jahre Drogenpolitik

Plakat.PaletteOhne Legalisierung geht es nicht

Konferenz am Montag, den 24.11.2014 in der Dreieinigkeits-Kirche (Hamburg-St. Georg)

Seit der Gründung 1989 betreut Palette e.V. KonsumentInnen illegaler Drogen und setzt sich für die Substitutionsbehandlung ein. Gleichzeitig tritt Palette e.V. für die Legalisierung von Drogen ein und hat den fortschrittlichen Diskurs in den 90er Jahren in Hamburg maßgeblich befördert. Bei der Einrichtung des ersten Fixerraumes  in Deutschland von Freiraum Hamburg e.V. war Palette ebenso beteiligt. Der Begriff der akzeptierenden Drogenarbeit war entstanden und wurde aktiv umgesetzt.