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Köln - Wie schlimm ist die Drogenszene, was kann gegen das Gefühl der Belästigung durch Obdachlose (EXPRESS berichtete) getan werden? Ordnungsamtschef Robert Kilp. „Für die Drogenkriminalität ist die Polizei zuständig, wir dürfen als Stadt keine Straftaten verfolgen”, stellt er fest. „Wir arbeiten aber als Ordnungspartnerschaft Ringe eng zusammen.” Für Obdachlose, die sich jetzt auch am Friesenplatz treffen, sei die Stadt zuständig. „Aber wir können nur bedingt einschreiten, denn solche Versammlungen sind nicht verboten. Wir versuchen, über das Sozialamt den Menschen wieder feste Wohnsitze zu verschaffen.” Geschäftsleute gehen auf die Barrikaden, weil die Kunden weg bleiben und der Umsatz sinktVon OLIVER MEYER
Von CHRIS MERTING Drogentest per Haarwurzelanalyse. Das Institut für Rechtsmedizin soll Proben von 30 Kölner Kindern auf Spuren von harten und weichen Drogen untersuchen. Köln - Ein bislang einmaliger und drastischer Vorgang: Die Stadt will bei mindestens 30 Babys und Kindern im Alter bis zu sechs Jahren Drogentests per Haaranalyse anordnen. Aus berechtigter Sorge um das Wohl der Kleinen. Nach dem Angriff auf ein Kind ist in Humboldt-Gremberg die Hölle los
Jazin C. liegt im Krankenhaus und hat Angst vor Infektionen
Die Junkie-Attacke: Sie passierte auf einem Spielplatz in im Burgenlandpark - in Kölns schlimmster Drogenhölle Humboldt-Gremberg. 10.000 Heroinabhängige gibt es in Köln. Am stärksten ist die Szene in Humboldt-Gremberg – hier sitzt der Junkie-Bund gegenüber des Spielplatzes. Am S-Bahnhof kommen die Junkies von außerhalb an, hier stehen Drogenprostituierte, hier bekommen Abhängige Stoff. “Pro Tag braucht ein Junkie ein bis zwei Schuss”, so ein Polizeisprecher. Kölns schlimmste Drogenhölle: Politiker und der Oberbürgermeister suchen Lösung.Von ROBERT BAUMANNS
Gesundheitsamt und Polizei sprechen übereinstimmend von etwa 10.000 Heroinabhängigen in Köln. Eine Drogenszene gibt es in Mülheim Höhe Markt an der Berliner Straße. Am stärksten ist sie in Humboldt-Gremberg. Am S-Bahnhof kommen die Junkies von außerhalb an, hier stehen Drogenprostituierte, hier bekommen die Abhängigen Stoff. Vier Menschen starben in 72 Stundenexp Köln - Traurige Bilanz: Vier Kölner starben am Wochenende den Heroin-Tod. Vier Tote in 72 Stunden. Bei Angehörigen und Freunden herrscht tiefe Trauer, in der Szene Angst und Panik: Schmutziges Heroin überschwemmt den Kölner Markt. |