Kölner Stadt-Anzeiger

Informationen zum Autor

Name: Kölner Stadt-Anzeiger
URL: http://www.ksta.de/

Kommentar

Kölner Stadt-Anzeiger – die führende Tageszeitung im Großraum Köln.

Letzte Beiträge

  1. Angst vor geplantem Drogenkonsumraum — 18. Mai 2017
  2. Linke lehnt Vorgehen der Polizei ab — 4. Mai 2017
  3. Mit Fahrräder helfen — 27. April 2017
  4. Totale Freude und Ekstase gehören dazu — 27. April 2017
  5. Leserbriefe zu Artikel vom 20.3.2017 bzgl. Thiedoldsgasse — 28. März 2017

Die meisten Kommentare

  1. Eine Stimme für „Grembranx“ — 8 Kommentare
  2. Die Nachbarn herzlich begrüßt — 3 Kommentare
  3. Straßenstrich soll verschwinden — 2 Kommentare
  4. Drogenberatungsstelle zieht im Oktober um — 2 Kommentare
  5. Wir beglückwünschen Robert Jäger — 2 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

18 Mai 2017

Angst vor geplantem Drogenkonsumraum

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2017/05/18/angst-vor-geplantem-drogenkonsumraum/

04 Mai 2017

Linke lehnt Vorgehen der Polizei ab

Gefährliche Orte
Linke lehnt Vorgehen der Polizei ab

Womöglich diskutiert demnächst der Rechtsausschuss des Stadtrats über das Thema „gefährliche Orte“ in der Stadt. Nach der Berichterstattung im „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat die Linke eine entsprechende Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt. Drei Fragen will die Partei geklärt wissen: Nach welchen Kriterien entscheidet die Polizei, wann sie einen Ort als „gefährlich“ einstuft? Unter welchen Voraussetzungen darf auch ein einzelner Beamter eine Stelle zum „gefährlichen Ort“ erklären, und wie wird das kontrolliert? Und woran liegt es, dass die Polizei Köln gleich 13 solcher Orte definiert, andere Polizeibehörden in NRW dagegen deutlich weniger oder sogar gar keine?

Als „gefährliche Orte“ bezeichnet die Polizei nach dem Landespolizeigesetz Straßenzüge und Plätze in der Stadt, an denen die Kriminalität besonders hoch ist. Hier dürfen die Beamten Personen auch ohne Anlass kontrollieren – ausgenommen sind Menschen, die sich logischerweise dort aufhalten, also etwa Anwohner, Lieferanten oder KVB-Fahrgäste.

Linken-Fraktionssprecher Jörg Detjen lehnt diese Praxis ab: „Es gibt keine gefährlichen Orte in Köln“, sagt er. „Wir brauchen keine Stigmatisierung von Gebieten und ihren Bewohnern innerhalb der Kölner Stadtgesellschaft. Blanke Repression lehnen wir ab.“ Die Polizei, fordert Detjen, solle stattdessen „sozialräumliche und ordnungspolitische Konzepte“ für diese Gebiete vorschlagen.

Die nächste Sitzung des Rechtsausschusses ist am kommenden Montag. Ob die Antworten der Verwaltung bis dahin schon vorliegen, ist ungewiss. (ts)
– Quelle: http://www.ksta.de/26842178 ©2017

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2017/05/04/linke-lehnt-vorgehen-der-polizei-ab/

27 Apr 2017

Mit Fahrräder helfen

Von den 150 Fahrrad-Spenden der Kölner Bank an Kölner gemeinnützige Organisationen hat VISION e.V. auch fünf erhalten und wir sagen vielen Dank!

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2017/04/27/mit-fahrraeder-helfen/

27 Apr 2017

Totale Freude und Ekstase gehören dazu

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2017/04/27/totale-freude-und-ekstase-gehoeren-dazu/

28 Mrz 2017

Leserbriefe zu Artikel vom 20.3.2017 bzgl. Thiedoldsgasse

2017-03-28-KStA-Konsumraum-Leserbriefe-webDas Ende der Toleranz ist nun erreicht

Thiedoldgasse: Zu „Stadt will Drogenkonsumraum einrichten“ (Kölner Stadt-Anzeiger vom 20. 3. 2017)

Unerträglich

Das Maß ist voll! Als Mit-Eigentümerin von Immobilien sehe ich mit allergrößter Sorge den Verfall eines über Jahrzehnte gutbürgerlichen, gewachsenen und gesunden Viertels dieser Stadt. Immer hat es um den Neumarkt herum Trubel, Lärm, Autoverkehr und viele Menschen gegeben. Aber gut, das ist der zentralen Lage mitten in der Stadt und der Nähe einesVerkehrsknotenpunktes geschuldet. Nun gibt es aber schon lange ein erhebliches Drogenproblem am Neumarkt, das die Stadt durch Kontrollen, Razzien, Polizeipräsenz und Platzverweise zu bekämpfen versucht. Offenbar wenig erfolgreich. In diesem Winter hat die Stadt in der Thieboldsgasse auch noch eine Notschlafstelle ?ir Obdachlose eröffnet. Unrat, öffentliches Urinieren und das Erledigen des großen Geschäftes, gerne hausnah und in Vorgärten, Drogen- und Alkoholkonsum, handfest ausgetragene Dispute sind an der Tagesordnung. Selbst in unserem Treppenhaus sind wir vor unliebsamem Besuch nicht geschützt. Täglich räume ich mit Einmal-Handschuhen Dreck weg. Schon der Blick aus dem Fenster meiner Wohnung reicht: Offener Drogenhandel und sich einen Schuss setzende Junkies kann ich mir ansehen, ohne die Wohnung zu verlassen. Täglich! Weder Ordnungsamt noch Polizei zeigen eine sicherheitsvermittelnde Präsenz. Ich finde die gesamte Situation mittlerweile unerträglich. Das Ende der Toleranz ist erreicht. Ich halte es für eine völlig verfehlte Sozial-Politik, weitere Drogeneinrichtungen hier noch anzusiedeln. Wir bitten um zügige Handlung und Abhilfe.

BRIGITTE SCHALLENBERG, KÖLN

Weiterlesen »

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2017/03/28/leserbriefe-zu-artikel-vom-20-3-2017-bzgl-thiedoldsgasse/

24 Mrz 2017

Sommerblutfestival – Zwei Wochen lang im Rausch

2017-03-24-SommerblutfestivalZwei Wochen lang im Rausch

VERANSTALTUNG Beim Sommerblut-Festival geht es in diesem Jahr um Konsum jeglicher Art

VON LUKAS HANSEN

Rausch gehört zu unserem Leben.  Ob im Kaufhaus, in Liebesbeziehungen oder nach ein, zwei Bier zu viel. Rausch ist vielseitig und kann  positiv, aber auch negativ konnotiert sein.

Diese verschiedenen Facetten des Rausches sollen im Mai bei der 16. Auflage des Sommerblut-Festivals der Multipolarkultur in verschiedenen Formen dargestellt werden. Als Tanzaufführung, als Theaterperformance, als Musikstück oder als Lichtinstallation –  „Da gibt es keine Grenzen“, sagt Mechtild Tellmami, Pressesprecherin des Sommerbluts. Kreativität sei da besonders wichtig. Denn jedes Jahr setzt sich das Sommerblut einen thematischen Schwerpunkt, der dann für ein breites Publikum zugänglich sein soll.

Weiterlesen »

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2017/03/24/sommerblut/

20 Mrz 2017

Stadt will Drogenkonsumraum einrichten

Kommt der neue städtische Drogenkonsumraum in die Thieboldsgasse?

Quelle: http://www.ksta.de/26225142 ©2017Innenstadt – Seit zwei Jahren wird über einen Drogenkonsumraum am Neumarkt geredet, der die Süchtigen davon abbringen soll, auf einem der zentralsten Plätze der Stadt in aller Öffentlichkeit Heroin zu spritzen oder zu rauchen. Nachdem die Verwaltung lange vergeblich nach einem Standort gesucht hat, verdichten sich die Hinweise, dass ein Vermieter gefunden wurde.

„Mir wurde bei einem Gespräch im Polizeipräsidium gesagt, dass der Drogenkonsumraum an die Thieboldsgasse kommen soll“, sagt Henrik Hanstein, Inhaber des Auktionshauses Lempertz, der als Anlieger des Neumarkts seit Jahren unter den Begleiterscheinungen der Drogenszene zu leiden hat.

Weiterlesen »

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2017/03/20/staedtische-drogenkonsumraum/

09 Mrz 2017

Verlängertes Kulturerlebnis im ganzen Veedel

2017-03-09-KStA-KalkKunst

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2017/03/09/verlaengertes-kulturerlebnis/

09 Mrz 2017

Konsumraum für Junkies in Kalk gefordert

2017-03-09-KStA-KonsumraumMahnung

Konsumraum für Junkies in Kalk gefordert

Kalk. Schon vor neun Monaten hatte die Kalker Bezirksvertretung mit der Stimmenmehrheit von SPD, Linken und FDP beschlossen, dass mindestens ein rechtsrheinischer Drogenkonsumraum als Regelangebot im Stadtbezirk Kalk als Ergänzung zum bestehenden Angebot in der Innenstadt und auf der linken Rheinseite eingerichtet werden solle. Zudem war damals von der Stadtverwaltung bis November 2016 ein Sachstands-Bericht über die mögliche Umsetzung dieses Beschlusses eingefordert worden. Doch eine solche Antwort seitens der Verwaltung steht weiterhin aus, obwohl die Forderung nach einem rechtsrheinischen Drogenkonsumraum inzwischen aus dem Stadtrat unterstützt wird. Daher haben die Bezirksvertreter von SPD und Linken nun nochmals nachgehakt und mit einer gemeinsamen Anfrageden immer noch fehlenden Bericht und die schleppende Umsetzung ihres Beschlusses moniert. (Kölner Stadt-Anzeiger vom 9.3.2017, NR)

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2017/03/09/konsumraum-in-kalk-gefordert/

15 Dez 2016

Reaktion auf unseren offenen Brief

Nach unserer Stellungnahme (offener Brief) zum Zeitungs-Artikel vom 6.12.2016 im Kölner Stadt-Anzeiger über Köln-Kalk-Verbot erschien heute ein weiterer Leitartikel des Lokalteils „Mülheim, Kalk, Deutz“ des Kölner Stadt-Anzeigers.

Verdrängung befürchtet

BETRETUNGSVERBOT  Verein „Vision“ übt Kritik am Vorgehen der Polizei – Bereiche können individuell zugeschnitten werden

VON BEATRIX LAMPE

2016-12-15-ksta-verdraengungKalk. Die neue Praxis der Polizei, Straftäter und Personen, die zur Begehung von Straftaten beigetragen haben, mit einem Betretungsverbot für bestimmte Orte zu belegen, ist bei der Hilfseinrichtung „Vision, Verein für innovative Drogenselbsthilfe“ auf Kritik gestoßen. In einem offenen Brief, macht Geschäftsführer Marco Jesse seine Befürchtung deutlich, Köln könne mit dem Kalk-Verbot „in Zeiten des Junkie-Joggings“ zurückfallen, in denen „die bloße Vertreibung Ziel des Handelns war“.

Am Beispiel eines Betroffenen macht der Vereinssprecher deutlich, dass von den „Kalk-Verboten“ nicht nur Menschen betroffen seien, die „mehrfach wegen allerlei Delikten polizeilich in Erscheinung getreten sind.“ Jesse nennt als Beispiel einen Drogenabhängigen, der ein Kalk-Verbot aufgrund von fünf Vorkommnissen bekommen habe. In keinem dieser Fälle sei eine Straftat begangen worden; der Mann habe sich lediglich „in Gegenwart anderer Personen, die der Drogenszene zugehörig sind, auf der Platzfläche vor dem Kalker Rathaus“ aufgehalten.

Weiterlesen »

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.vision-ev.de/2016/12/15/verdraengung/