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Homepage: http://www.koelner-wochenspiegel.de/

Beiträge von Kölner Wochenspiegel

20 Prozent der Erlöse gehen an den Verein „Vision”

Kalk (kg). Es hat schon etwas Besonderes, wenn Skulpturen am Abend angeleuchtet werden. Das Licht der Strahler verleiht ihnen eine besondere Kraft und verbindet noch mehr das Spiel zwischen Schatten und Licht, insbesondere dann, wenn das Ganze in einer Industrieumgebung spielt. Ort des Geschehens ist das ehemalige KHD-Gelände, auf dem Gelände von Vision, einem Verein für innovative Drogenselbsthilfe.

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7. KalkKunst ist noch bis zum 15. November in den Stadtteilen zu sehen

Kalk (pas). Etwa 60 Künstler und viele Gäste versammelten sich im Saal des Polizeipräsidiums, um die Eröffnung der 7. KalkKunst 2011 zu begehen. In diesem Jahr zeigt die Stiftung Kalk Gestalten wieder viele Werke der bildenden Kunst an 43 Orten der Stadtteile Kalk, Humboldt-Gremberg und Höhenberg.

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Köln. Sechs Einzelpersonen, vier Gruppen, zwei Schulen und ein Unternehmen erhalten den Ehrenamtspreis „KölnEngagiert 2011″. Ausgewählt wurden die Preisträger aus 157 Vorschlägen von einer Jury unter Vorsitz von Oberbürgermeister Jürgen Roters. Am 25. September werden die Preise im Historischen Rathaus überreicht.

Zu den Einzelpersonen, die den Ehrenamtspreis erhalten, gehören Josef Thomas und Franz Dresen. Beide betreuen als Handwerksmeister an den Praxisstationen in der Hauptschule Hachenburger Straße in Humboldt-Gremberg und in der Kurt-Tucholsky-Hauptschule in Neubrück. Sie geben ihre Kenntnisse in der Metallverarbeitung an die Jugendlichen weiter. Ausgezeichnet werden auch Inge Klaumann, die in der Drogenberatungsstelle Vision e.V., Außenstelle Meschenich Klienten mitbetreut und Bernd Kittlass. Kittlass schuf den Naturerlebnisraum „Finkens Garten” mit verschiedenen Biotop-Bereichen.

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Mehr Vereine und Einrichtungen als in vergangenen Jahren

Kalk (ac). 2010 machte ein WM-Spiel dem “KalkFest” im Stadtgarten einen Strich durch die Rechnung. In diesem Jahr findet es dafür mit mehr Akteuren als zuvor und erneut nicht zeitgleich mit dem Kalker Straßenfest statt.

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Verein fordert Hundeverbot im Kalker Stadtgarten

Kalk (ac). Über „Tretminen” klagt Robert Jäger, Spielplatzpate und Vorsitzender des „Kalker Stadtgarten e.V.”. Der Spielplatz nimmt viel Raum ein im kleinen Park, der jahrelang ein zugewachsenes Schattendasein fristete, bis in den letzten Jahren Blickachsen freigeschnitten wurden. Der Spielplatz, den Jäger als Pate unter seine Fittiche nahm, trägt seitdem wieder dazu bei, dass der Park belebt ist. Um Sauberkeit kümmern sich der Vision e.V. und der „Kalker Stadtgarten e.V.”.

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Schülerinnen und Schüler stellen ihre Werke in der Drogenselbsthilfe „Vision” aus

Kalk (pas). „Vanitas - Gedanken im alltäglichen Leben” ist das Motto, unter dem Schüler der elften Klassenstufe des Sülzer Schiller-Gymnasiums unter Anleitung der Referendarin Olga im Kunstunterricht Breininger Fotografien, Collagen, Gemälde oder Installationen fertigten. Doch die Werke verschwanden nicht in einer Schublade, sondern wurden für eine Ausstellung gemacht. Nun sind sie in den Räumen der Drogenselbsthilfe Vision e.V. (Neuerburgstraße 25) zu besichtigen. „Die Ausstellung ist der Auftakt einer ganzen Reihe von Kunstprojekten und Veranstaltungen, die wir in diesem Jahr durchführen wollen”, berichtet Maica Perez Gonzales, psychosoziale Begleiterin der Besucher der Drogenselbsthilfe. Neben Ausstellungen, die den Werken der Gymnasiasten folgen sollen, treffen sich Klienten und Besucher - meist Drogenabhängige - ein Mal in der Woche und werden selbst kreativ tätig.

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„Schäl Sick gegen Rassismus” für Toleranz und Konfliktlösung

Kalk (ac). Eine bunt gemischte Truppe, bestehend aus Vertretern von Jugendeinrichtungen, Hilfsorganisationen, Behörden, Parteien, der Geschichtswerkstatt, einem Seniorennetzwerk, Firmen und dem Kinderschutzbund hatte sich im Jugendpavillon an der Albermannstraße versammelt, um eine gemeinsame Erklärung zu unterschreiben. Als Bündnis „Schäl Sick gegen Rassismus” wollen sie sich gemeinsam für Toleranz und friedliche Konfliktlösung einsetzen, aber auch ihre Aktionen untereinander besser abstimmen.

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Neuer Verein „Kalker Stadtgarten” e.V. gegründet

Kalk (pas). Zwölf engagierte Kalker fanden sich zusammen, um die kleine Parkanlage an der Kalker Hauptstraße unter ihre Fittiche zu nehmen. Der langjährige Spielplatz- und Parkpate Robert Jäger wurde auf der Gründungsversammlung des Vereins „Kalker Stadtgarten” zu dessen erstem Vorsitzenden gewählt.

„Die Vereinsgründung wurde auch notwendig, weil ich die Arbeit nicht mehr allein schaffe”, so Jäger. Er habe vor mehr als einem Jahr einen schweren Schlaganfall erlitten und kämpfe immer noch mit dessen Nachwirkungen. Doch der Erhalt der einzigen Grünanlage im Zentrum Kalks sei ihm Herzensangelegenheit.

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„Vision e.V.” sammelt Spritzen ein, auch im Stadtgarten

Kalk (va). Seit Herbst 2008 kümmert sich der Verein Vision an seinem neuen Standort in der Neuerburgstraße um die Drogenhilfe in Kalk (der KWS berichtete). Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter sammelt auf seinen täglichen Rundgängen in Hum-boldt-Gremberg und Kalk weggeworfene Spritzen auf. Ab sofort wird er auch den Stadtgarten samt Spielplatz einbeziehen.

Seit der Stadtgarten 2007 von dichten Sträuchern, die die Sicht behinderten, frei geschnitten wurde, wird auch der Spielplatz wieder häufiger aufgesucht. Probleme mit weggeworfenen Heroinspritzen gab es bisher kaum: „Eigentlich gibt es nur noch ein Gebüsch, das auch dafür geeignet ist”, weiß Marco Jesse, Mitarbeiter von Vision, früher als Junkiebund in Humboldt-Gremberg ansässig. „Wir haben viel mehr Probleme mit Alkoholkranken, die dort ihre Flaschen wegwerfen”, bestätigt der Spielplatzpate Robert Jäger.

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Junkiebund bezog als Vision neue Räume

Kalk (ac). Unter dem neuen Namen „Vision Verein für innovative Drogenselbsthilfe e.V.” hat der ehemals als „Junkiebund e.V.” bekannte Träger der Drogenselbsthilfe neue Räume an der Neuerburgstraße bezogen.

„Die Räumlichkeiten hier sind heller und freundlicher als in der Taunusstraße”, stellt Marco Jesse vom Vision e.V. zufrieden fest, und auch die Nachbarschaft scheint dem Verein freundlich gesonnen zu sein, denn zahlreiche Gäste aus Kalk und den Nachbarstadtteilen kamen zur Einweihung des neuen Gebäudes an der Neuerburgstraße.

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Stadt lädt zu einer Bürgerversammlung ein

Junkie-Bund zieht an die NeuerburgstraßeKöln - Zu einer Informationsveranstaltung über den neuen Standort des Junkie Bundes Köln lädt die Stadt die Bürger ein. Der Junkie Bund, eine Hilfseinrichtung für Drogenabhängige, soll seinen Standort in der ersten Jahreshälfte 2008 von der Taunusstraße in Humboldt-Gremberg in die Neuerburgstraße nach Kalk verlegen. Das neue Domizil wird auf dem hinteren Teil des städtischen Grundstück direkt gegenüber der Halle Kalk errichtet werden. Der Stadtrat hat der Standortverlagerung seiner Sitzung am 8. November dieses Jahres bereits zugestimmt.

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An drei Orten inspirieren weiße Wände zu neuen Ideen für das Viertel

2007_10_10_wochenspiegel_le.jpgHumboldt-Gremberg/Kalk - „Grembranx” prangt es in roter Sprühfaibe auf der Stellwand vor der Kalker Post. Die zweite, den KölnArcaden zugewandte Seite der Wand ist (noch) jungfräulich weiß. Was an anderen Stellen als „Schmiererei” oder Sachbeschädigung gilt, ist in diesem Fall von Künstler Daniel Hoernemann (alias „Walbrodt”) explizit gewünscht: Neutrale, weiße Wände an Orten, die in der Vergangenheit weniger angesehen oder lieblos behandelt wurden, fordern Passanten und Anwohner jetzt auf, Spuren zu hinterlassen oder Visionen zu entwickeln. Zwei weitere Wände zieren die Unterführung Trimbornstraße sowie den Otmar-Pohl-Platz. An der Trimbornstraße hat sich bereits ein Künstlerkollege „Walbrodts” mit einem flächenfüllenden abstrakten Gemälde verewigt. Die Wand am Otmar-Pohl-Platz wurde (bisher) spärlich genutzt.

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„KalkGestalten”: Sonderpreis für den Junkiebund

2007-07-11-wochenspiegel-le.jpgKalk - Im Rahmen des Kalker Straßenfestes lud auch der Arbeitskreis Kalk (AK Kalk) in den idyllisch gelegenen Stadtgarten ein. Dort präsentierten sich die im AK Kalk zusammengeschlossenen Einrichtungen, Träger und Vereine und luden gleichzeitig in zahlreichen Aktionen zum Mitmachen ein. Dabei stellte die Bürgerstiftung “KalkGestalten” auch die prämierten und geförderten Projekte unter dem Motto: “Spuren hinterlassen” vor.

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Aktuelle Stunde zum Thema „rechtsrheinischer Drogenkonsumraum”

2007-01-17-wochenspiegel-de.jpgMülheim - Neben dem Drogenkonsumraum am Hauptbahnhof soll laut Ratsbeschluss ein weiterer in Köln entstehen, und zwar im Rechtsrheinischen. Der Standort steht allerdings noch nicht fest, die Verwaltung ist derzeit noch auf der Suche. Diese Nachricht, die Sozialdezernentin Marlis Bredehorst den Mülheimer Bezirksvertretern in der aktuellen Stunde zu diesem Thema übermittelte, sorgte erst einmal für Erleichterung. „Wir sind in Mülheim gebrannte Kinder”, warf Norbert Fuchs ein und spielte damit auf den Umzug der Drogenhilfe Köln von der Berliner in die Bergisch-Gladbacher Straße im Herbst 2004 an. Zugleich räumte Fuchs ein, dass es mit der Drogenhilfe bisher keine Probleme gab. weiterlesen… »

2006_10_25_wochenspiegel_50.jpgHumboldt-Gremberg - „Keine Spritzen, keine Drogen, sonst sind wir verloren” erklang als Sprechchor in der Taunusstraße. Unter Polizeischutz demonstrierten Familien, Schulkinder, Eltern und Lehrer der Humboldt-Gremberger Schulen, Bezirksvertreter und weitere Lokalpolitiker gegen die aktuelle Situation im Viertel, vor allem gegen die Drogenpolitik (der KWS berichtete). Geschätzte 500 Personen umfasste der Demozug. Besonderen Unmut erregt bei den Anwohnern seit drei Jahren der Junkie-bund e.V. in der Taunusstraße, an dem auch der Demonstrationszug vorbei führte. weiterlesen… »