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Der Verein in Presse-Artikeln
PresseIn Kalk wächst der Widerstand gegen Umzug des „ Junkie Bundes” in die Marienarkaden
Bezirksvertretung diskutierte Gestaltung des Platzes vor der Kalker PostDas Gebiet soll schon bald wieder attraktiv werden. Neben dem Umbau sind zahlreichen Sicherheitsmaßnahmen geplant.VON REINER KRAMER Kalk - „Früher war der Platz vor der Post attraktiv, und hatte einen hohen Aufenthaltswert. Heute geht jeder so schnell er kann an ihm vorüber.” Martin Theisohn, SPD-Fraktionschef, beklagte in der vergangenen Sitzung der Bezirksvertretung, dass aus den Plänen, den Platz umzugestalten, bisher „nichts geworden ist”. Derzeit dient der Platz vor allem als Umschlagplatz für Drogen. Ein Benefiz-Punk-Konzeit veranstaltet der Junkie-Bund Köln e.V. am 23. Oktober im Bürgerhaus Stollwerck. Der Junkie-Bund bemüht sich seit elf Jahren um ein innovatives Modell der Drogenselbsthilfe. Der Erlös des Konzerts soll in diese Arbeit fließen. Auftreten werden unter anderem folgende Bands: Sylityie und.Radioactive Toys. Karten für die Veranstaltungkosten im Vorverkauf 19 Mark (ermäßigt 16 Mark). Informationen über Vorverkaufsstellen gibt es beim Junkie-Bund Köln unter Ruf :0221/62 20 81 oder unter der E-Mail-Adresse: junkiebund@netcologne.de. (rad) Kein „Anziehungspunkt für Dealer” auf dem Schulweg
24
Aug
2000
Schulweg durch Drogenviertel: Stadt muss für Busfahrt zahlenQuelle: Kölner Morgen - Kategorie: PresseKläger bekamen vor Gericht Recht - Stadt will Rechtssicherheit
Modellprojekt mit dem Junkie-BundVon Claudia Freytag Als erstes Modellprojekt bundesweit will die Kölner Aids-Hilfe im kommenden Jahr gemeinsam mit dem Junkie-Bund ein Gesundheits-Selbsthilfezentrum für HlV-infizierte Drogenabhängige einrichten. Das Projekt, das Pendant zur schwulen Gesundheits-Agentur „Check-Up”, soll voraussichtlich im rechtsrheinischen Köln eingerichtet werden. Während der Junkie-Bund Kontakte herstellen soll, wird die Aids-Hilfe den vorgesehenen Konsum-Raum betreuen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Gesetzesänderung, die Konsumräume legalisiert. Die Pläne für das Projekt werden seit einem Jahr von der Stadtverwaltung begleitet. Die Landesregierung stellt eine Sockel-finanzierang von 40 000 Mark für zwei Stellen zur Verfügung; insgesamt ist für fünf Jahre eine Modell-förderung von zwei Millionen Mark geplant. Vier Menschen starben in 72 Stundenexp Köln - Traurige Bilanz: Vier Kölner starben am Wochenende den Heroin-Tod. Vier Tote in 72 Stunden. Bei Angehörigen und Freunden herrscht tiefe Trauer, in der Szene Angst und Panik: Schmutziges Heroin überschwemmt den Kölner Markt. Probleme durch verstärkten Handel mit Rauschgift in den Stadtteilen - Bei Diskussion Hilfe statt Strafe für Süchtige verlangt
28
Okt
1995
“Je höher du fliegst, desto tiefer fällst du”Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger - Kategorie: Presse
23
Mai
1990
Drogenkranke helfen sich selbst im Junkie-BundQuelle: Kölner Stadt-Anzeiger - Kategorie: Presse |