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Der Verein in Presse-Artikeln
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21
Jul
2010
Kürzungen der Stadt gefährden soziale Drogenhilfe in KölnQuelle: Report-K - Kategorie: Presse
18
Jul
2010
AIDS-Hilfe NRW: Diamorphinvergabe ist für Drogensüchtige ÜberlebenshilfeQuelle: Report-K - Kategorie: PresseKöln > Am kommenden Mittwoch wird in ganz Deutschland der nationale Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher begangen. Anlässlich des Gedenktages fordert die AIDS-Hilfe NRW die flächendecke Sicherstellung der Regelversorgung Opiatabhängiger mit Diamorphin. Kölner haben Finanzkrise noch nicht begriffen: Bedrohliche Folgen für die StadtVon Hans-Dieter Hey Offenbar geht die Stadt Köln bei der Bewältigung ihrer Finanzkrise den falschen Weg. Zu dieser erneuten, durchaus berechtigten Bewertung kam man in der Veranstaltung „Ratschlag gegen den Kahlschlagâ€? am 5. Juli in der Alten Feuerwache. Eine andere Frage war, was man diesem Weg des Kaputtsparens des sozialen und der kulturellen Zusammenhalts in der Stadt entgegensetzen kann. Über gegenseitige Vorwürfe und Eröffnen sinnloser Nebenkriegsschauplätze einiger Beteiligter kam man dabei nicht immer hinaus. Das ließ gelegentlich die Ergebnisorientiertheit vermissen, zu denen die politischen Gegner allerdings fähig scheinen. Wie geht es also weiter? Titelthema
DownloadDie Front der Proteste gegen Kürzungen im Kölner Haushalt verbreitert sich. Am Freitag stellte sich das „Kölner Bündnis gegen Sozial- und Kulturabbau“ vor, das unter anderem von Organisationen und Einrichtungen wie dem „Allerweltshaus“, den „Falken“, der „Linken“, dem „Verein EL-DE-Haus“ und Einzelpersonen wie Pfarrer Franz Meurer oder dem Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge unterstützt wird. Der Zusammenschluss soll anderen Bewegungen wie „Kölner gestalten Zukunft“ der freien Wohlfahrtsverbände keine Konkurrenz machen, sondern diese ergänzen, so Mitbegründer Günter Bell („Die Linke“). Auch solle er sich nicht auf linke Kräfte beschränken. In einer gemeinsamen Erklärung heißt es, dass die Stadt unter Belastungen durch Land und Bund leide, eine Reihe der städtischen Finanzprobleme aber auch hausgemacht seien - etwa durch „die verfehlte Geschäftspolitik“ der Sparkasse Köln-Bonn und die Mietzahlungen für die Messehallen. Das Bündnis fordert zur Haushaltsregulierung eine Erhöhung der Gewerbesteuer und den Verzicht auf „unsinnige Großprojekte“ wie die Tieferlegung der Rheinuferstraße an der Südbrücke. Weiter wird die Forderung des Städtetags nach einem „Finanzschirm für Kommunen“ unterstützt und eine „Erhöhung der Steuerquote“ verlangt. weiterlesen… » Titelthema
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01
Mrz
2010
Wieder mehr auf den Körper achtenQuelle: Körperwelten Köln, Silke Wiegand - Kategorie: Presse, TermineGemeinnützige Initiativen besuchten die KÖRPERWELTEN in KölnKöln, 2. März 2010. 72 Menschen aus acht Initiativen aus Köln und Umgebung besuchten am gestrigen Montag, 1. März, kostenlos die Ausstellung KÖRPERWELTEN – Eine Herzenssache. Wertvolle Erkenntnisse über den eigenen Körper und das feste Vorhaben, in Zukunft wieder mehr auf ihn zu achten, standen am Ende des Rundgangs durch die Anatomieschau.
Schon im Vorfeld hatten einige Initiativen betont, warum ein Besuch der KÖRPERWELTEN für die von ihnen betreuten Menschen wichtig sei: „Wir möchten unseren Klienten deutlich machen, wie sehr die Organe und das Gehirn unter dem Drogenkonsum leiden“, begründeten etwa die Betreuer des Vereins für innovative Drogenselbsthilfe VISION e.V. ihren Wunsch nach einem kostenfreien Eintritt. Titelthema
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Download„Vision e.V.” sammelt Spritzen ein, auch im Stadtgarten
Seit der Stadtgarten 2007 von dichten Sträuchern, die die Sicht behinderten, frei geschnitten wurde, wird auch der Spielplatz wieder häufiger aufgesucht. Probleme mit weggeworfenen Heroinspritzen gab es bisher kaum: „Eigentlich gibt es nur noch ein Gebüsch, das auch dafür geeignet ist”, weiß Marco Jesse, Mitarbeiter von Vision, früher als Junkiebund in Humboldt-Gremberg ansässig. „Wir haben viel mehr Probleme mit Alkoholkranken, die dort ihre Flaschen wegwerfen”, bestätigt der Spielplatzpate Robert Jäger. Titelthema
DownloadDas Aufstellen von Spritzenautomaten in der Stadt führt in Köln zu einer im Landesvergleich rückläufigen Entwicklung bei den HIV-Neuinfektionen.VON ULRIKE SÜSSER Meschenich - Die Aidshilfe Köln hat in Absprache mit dem Kölner Gesundheitsamt nun auch in Meschenich, “An der Fuhr”, einen Automaten mit frischem Spritzenbesteck für Drogengebraucher aufgestellt. Tag und Nacht können sich akut Drogenabhängige mit Einmalspritzen, aber auch mit Pflegesets und Kondomen versorgen und zugleich ihr gebrauchtes Besteck vernünftig entsorgen. Das Angebot der Aidshilfe verkleinert das HIV-Infektionsrisiko durch das “Needle-Sharing” und trägt dazu bei, dass Plätze und Wege sauber bleiben. Sieben Automaten gibt es mittlerweile in Köln. Auch bei der Aidshilfe in der Beethovenstraße können Spritzen getauscht werden, 2008 waren es mehr als 33 200 Nadeln. Im vergangenen Jahr lag der Anteil der Neuinfektionen mit HIV bei Drogenkonsumenten in Köln bei drei Prozent, in NRW lag er bei 13 Prozent. Die Aidshilfe führt diese Entwicklung auf die jährlich steigende Anzahl getauschter Spritzen zurück. Titelthemen
DownloadDrogenkurier Nr. 76 (PDF - 2,2 MB) Die Vision des
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