Informationen
Sonstige Informationen von und für Junkies, Ehemaligen und Substituierten
InformationenSeit März aktualisieren wir regelmässig den Wochenplan unseres Mittagstisches auf unserer Internet-Seite. Somit hat man von nun an die Möglichkeit, noch VOR dem Besuch zu erfahren, was man für ein Mittagessen geniessen kann. Der Wochenplan wird immer an einem Dienstag erstellt, da an diesem Tag die Kölner Tafel uns beliefert. Neben der Verteilung der Lebensmittel an Hilfebedürftige bleibt oft auch etwas für die Küche übrig, was dann für die nächsten Tage verplant wird. Liebe Eltern und Angehörige von Drogenkonsumenten und Drogenkonsumentinnen! Wenn…
Dann…
Wir gratulieren Jürgen Heimchen (Vorsitzender Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V.) zur Auszeichnung mit dem Josh-von-Soer-Preis. Der Preis wurde im Rahmen des diesjährigen DGS Kongress in Berlin vom akzept Verband verliehen und ehrt Jürgens:
Wir freuen uns über die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die Jürgen Heimchen und seiner kontinuierlichen und engagierten Arbeit für Drogen gebrachende Menschen entgegen gebracht wurden. Ohne Menschen wie Jürgen wären sicher viele Veränderungen in der Drogenhilfelandschaft nicht möglich gewesen oder hätten länger auf sich warten lassen. Weiter so Jürgen! Laudatio von Dirk Schäffer (Vorstand akzept Bundesverband/Drogenreferent Deutsche AIDS Hilfe e.V.) weiterlesen… » Aufgrund von Schwierigkeiten und Verzögerungen bei der Freischaltung des Telefonanschlusses der Telekom WAREN wir leider bis 12. November nur mobil erreichbar. Wir bitten dafür um Entschuldigung und hoffen auf Ihr/Euer Verständnis. Nach ganzen 6 Wochen hat die Telekom es endlich geschafft, uns das telefonieren zu ermöglichen. Wir sind nun wieder unter der Nummer 0221/622081 zu folgenden neuen Bürozeiten für Sie/euch da: Montag - Donnerstag: 10:00 Uhr - 15:30 Uhr
04
Jun
2008
Vorratsdatenspeicherung verhindert sensible GesprächeQuelle: AK Vorratsdatenspeicherung - Kategorie: Informationen
Die Ergebnisse im Einzelnen: Sieben von zehn Befragten war bekannt, dass seit Beginn des Jahres 2008 alle Verbindungsdaten jedes Bürgers in Deutschland sechs Monate lang gespeichert werden müssen (731 der Befragten). Die Mehrheit der Befragten würde wegen der Vorratsdatenspeicherung davon absehen, per Telefon, E-Mail oder Handy Kontakt zu einer Eheberatungsstelle, einem Psychotherapeuten oder einer Drogenberatungsstelle aufzunehmen, wenn sie deren Rat benötigten (517 der Befragten). Hochgerechnet entspricht dies über 43 Mio. Deutschen. Liebe Leserinnen und Leser der Junkie Bund Seite, in den letzten Tagen und Wochen sind auffallend viele Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher in Köln verstorben. Vielleicht kanntet ihr selbst den einen oder anderen oder habt von seinem Tod gehört. Der Verdacht liegt nahe, das der Grund hierfür ein teilweise ungewöhnlich hoher Wirkstoffgehalt im Heroin ist oder besonders schädliche Streckmittel genutzt wurden. Wir möchten Euch daher dringend bitten, bei unbekannter Stoffqualität besonders vorsichtig zu dosieren. Wenn ihr den Verkäufer oder seine Droge nicht kennt, testet erst einmal vorsichtig mit einer kleinen Dosis an - am besten nicht injizieren sondern rauchen - das verringert das Risiko einer Überdosis. Wenn möglich konsumiert mit einer Person Eures Vertrauens, damit im Fall eines Drogennotfalls (Überdosis) ein Notarzt verständigt wird. Solltet ihr bei einer Überdosis dabei sein oder dazukommen, ruft in jedem Fall einen Notarzt. Ganz besonders riskant ist der Konsum schon nach kurzen Pausen und in Verbindung mit anderen Drogen wie Kokain oder Benzos. Wenn Ihr noch genauere Information zum Vorgehen in Drogennotfällen und bei Überdosierungen braucht, meldet Euch im Junkie Bund Café. Dort werden wir in Kürze einen erste Hilfe Kurs zu diesem Thema anbieten. Bis dahin gilt in jedem Fall - Euer Eingreifen kann Leben retten !!! Hepatitis C und DrogengebrauchQuelle: Aktionsbündnis Hepatitis und Drogengebrauch - Kategorie: Informationen
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