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Informationen

Seit März aktualisieren wir regelmässig den Wochenplan unseres Mittagstisches auf unserer Internet-Seite.

Somit hat man von nun an die Möglichkeit, noch VOR dem Besuch zu erfahren, was man für ein Mittagessen geniessen kann.

Der Wochenplan wird immer an einem Dienstag erstellt, da an diesem Tag die Kölner Tafel uns beliefert. Neben der Verteilung der Lebensmittel an Hilfebedürftige bleibt oft auch etwas für die Küche übrig, was dann für die nächsten Tage verplant wird.

Liebe Eltern und Angehörige von Drogenkonsumenten und Drogenkonsumentinnen!

Wenn…

  • Ihr verzweifelt seid, weil Eure Söhne oder Töchter, Eure Partner oder Partnerinnen, Eure Geschwister oder Freunde illegale Drogen konsumieren,
  • ihr nicht wisst, was Ihr tun sollt, um Eurem Angehörigen zu helfen,
  • Ihr Informationen zur Behandlung von Suchterkrankungen braucht,
  • Ihr in einem persönlichen Gespräch über Eure Sorgen und Ängste wegen der familiären Drogenprobleme sprechen wollt,
  • Eure familiäre oder partnerschaftliche Beziehung wegen des Drogenproblems zu zerbrechen droht,
  • Eure eigene Kraft am Ende ist und Ihr selbst Hilfe, Beratung und Zuwendung braucht,

Dann…

… möchten wir Euch helfen und zur Seite stehen:

In unseren Räumen bieten wir seit Februar 2009
jeden Freitag von 12:00 bis 16:00 Uhr
Gespräche, Beratung und Informationen an.

Wir gratulieren Jürgen Heimchen (Vorsitzender Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit e.V.) zur Auszeichnung mit dem Josh-von-Soer-Preis.

Der Preis wurde im Rahmen des diesjährigen DGS Kongress in  Berlin vom akzept Verband verliehen und ehrt Jürgens:

  • Beispielhafte und wirksame Öffentlichkeitsarbeit für akzeptierende und humane Ansätze in der Drogenarbeit
  • Die Schaffung des Gedenktages für verstorbene Drogenhabhängige und dessenEntwicklung zu einem bundesweiten drogenpolitischen Aktionstag
  • Den Einsatz für Entstigmatisierung und Abbau von Diskriminierung Drogenabhängiger
  • Das Engagement in gesundheitspolitischen Inititativen
  • Den Beharrlichen Einsatz für das Ziel der kontrollierten Legalisierung

Wir freuen uns über die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die Jürgen Heimchen und seiner kontinuierlichen und engagierten Arbeit für Drogen gebrachende Menschen entgegen gebracht wurden. Ohne Menschen wie Jürgen wären sicher viele Veränderungen in der Drogenhilfelandschaft nicht möglich gewesen oder hätten länger auf sich warten lassen.

Weiter so Jürgen!

Laudatio von Dirk Schäffer (Vorstand akzept Bundesverband/Drogenreferent Deutsche AIDS Hilfe e.V.) weiterlesen… »

Aufgrund von Schwierigkeiten und Verzögerungen bei der Freischaltung des Telefonanschlusses der Telekom WAREN wir leider bis 12. November nur mobil erreichbar.

Wir bitten dafür um Entschuldigung und hoffen auf Ihr/Euer Verständnis.

Nach ganzen 6 Wochen hat die Telekom es endlich geschafft, uns das telefonieren zu ermöglichen. Wir sind nun wieder unter der Nummer 0221/622081 zu folgenden neuen Bürozeiten für Sie/euch da:

Montag - Donnerstag: 10:00 Uhr - 15:30 Uhr
Freitag: 10:00 Uhr - 13:00 Uhr

vds_ohr_2.gifDie zu Jahresbeginn eingeführte Vorratsdatenspeicherung schreckt von sensiblen Gesprächen am Telefon ab und wird von nahezu jedem zweiten Bundesbürger als unverhältnismäßig abgelehnt. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa unter 1.002 Bundesbürgern am 27./28. Mai 2008.

Die Ergebnisse im Einzelnen: Sieben von zehn Befragten war bekannt, dass seit Beginn des Jahres 2008 alle Verbindungsdaten jedes Bürgers in Deutschland sechs Monate lang gespeichert werden müssen (731 der Befragten).

Die Mehrheit der Befragten würde wegen der Vorratsdatenspeicherung davon absehen, per Telefon, E-Mail oder Handy Kontakt zu einer Eheberatungsstelle, einem Psychotherapeuten oder einer Drogenberatungsstelle aufzunehmen, wenn sie deren Rat benötigten (517 der Befragten). Hochgerechnet entspricht dies über 43 Mio. Deutschen.

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Liebe Leserinnen und Leser der Junkie Bund Seite,

in den letzten Tagen und Wochen sind auffallend viele Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher in Köln verstorben. Vielleicht kanntet ihr selbst den einen oder anderen oder habt von seinem Tod gehört.

Der Verdacht liegt nahe, das der Grund hierfür ein teilweise ungewöhnlich hoher Wirkstoffgehalt im Heroin ist oder besonders schädliche Streckmittel genutzt wurden.

Wir möchten Euch daher dringend bitten, bei unbekannter Stoffqualität besonders vorsichtig zu dosieren. Wenn ihr den Verkäufer oder seine Droge nicht kennt, testet erst einmal vorsichtig mit einer kleinen Dosis an - am besten nicht injizieren sondern rauchen - das verringert das Risiko einer Überdosis. Wenn möglich konsumiert mit einer Person Eures Vertrauens, damit im Fall eines Drogennotfalls (Überdosis) ein Notarzt verständigt wird.

Solltet ihr bei einer Überdosis dabei sein oder dazukommen, ruft in jedem Fall einen Notarzt.

Ganz besonders riskant ist der Konsum schon nach kurzen Pausen und in Verbindung mit anderen Drogen wie Kokain oder Benzos.

Wenn Ihr noch genauere Information zum Vorgehen in Drogennotfällen und bei Überdosierungen braucht, meldet Euch im Junkie Bund Café. Dort werden wir in Kürze einen erste Hilfe Kurs zu diesem Thema anbieten.

Bis dahin gilt in jedem Fall - Euer Eingreifen kann Leben retten !!!

Handbuch CoverAnstoß und Vorbild für unser vorliegendes Handbuch war das vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit geförderte und von der Schweizer Fachstelle für Schadenminderung im Drogenbereich (FASD; Christopher Eastus, Régine Linder) mit vielen Expert(inne)n erarbeitete „Handbuch HepCH – Prävention und Therapie“ (www.hepch.ch). Mit diesem auch online verfügbaren Manual haben die schweizer Verantwortlichen und Expert(inne)n auf die Informations- und Beratungsbedürfnisse der Fachöffentlichkeit adäquat reagiert.

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