Presse
Der Verein in Presse-Artikeln
Presse
01
Okt
2007
Platz für neue PerspektivenQuelle: Kölner Stadt-Anzeiger - Kategorie: AchtungVerachtung, PresseDrei weiße Wände in Kalk warten darauf, gestaltet zu werdenOb mit Bildern, Kommentaren oder Graffiti: Auf den Leinwänden können Bürger Statements zu ihrer Umgebung festhaltenVON TOBIAS NEUHAUS
20
Sep
2007
Bloss nicht wieder die gleichen ProblemeQuelle: Kölnische Rundschau - Kategorie: PresseJunkie-Bund zieht Anfang 2008 an die Neuerburgstraße im Kalker Süden umvon JÖRG FLEISCHER
Neuer Standort für den Junkie-BundDie Drogenhilfe-Einrichtung zieht möglicherweise von der Taunus- an die Neuerburgstraße um.VON NORBERT RAMME Kalk /Humboldt-Gremberg - Nach monatelangen Diskussionen und Verhandlungen sowie mehreren Absagen von Grundstückebesitzern und Hauseigentümern scheint die Stadtverwaltung nun eine Lösung für den Junkie-Bund gefunden zu haben. Gesundheits- und Sozialdezernentin Marlis Bredehorst hat jetzt den Ratsfraktionen vorgeschlagen, die Drogenhilfeeinrichtung vom bisherigen Standort am der Taunusstraße in Humboldt-Gremberg nach Kalk an die Neuerburgstraße - gegenüber der Schauspielstätte Halle Kalk - zu verlagern. Dort soll der Junkie-Bund in Containern, die auf einer Brachfläche aufgestellt werden, eine neue Anlaufstelle und Heimat finden. weiterlesen… » FDP will zunächst mit den Anwohnern sprechen
ThemaGedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen 2007 in: Halle, Ahlen, München, Oldenburg, Augsburg, Stuttgart, Jena, Hannover, Düsseldorf, Unna, Ahrensburg, Berlin, Bonn, Peine, Nürnberg, Mainz, Köln, Hildesheim, Braunschweig, Potsdam, Wuppertal, Frankfurt a.M., Leipzig, Gladbeck, Kassel, Hamburg, Heilbronn, Osnabrück, Bielefeld, Emmerich DownloadNeuer Standort für Junkie-Bund gefunden - SPD will Stadtteil zum Sanierungsgebiet machenvon JÖRG FLEISCHER HUMBOLDT-GREMBERG. Fast ein Jahr ist es her, dass viele Bürger auf die Straßen gegangen sind und gegen die untragbaren Drogenprobleme im Viertel demonstriert haben. “Keine Spritzen, keine Drogen”, forderten sie und bekamen politische Unterstützung auf breiter Front. Rat und Bezirksvertretung verabschiedeten umfangreiche Maßnahmenkataloge, die die Lebensperspektive der Menschen im Stadtteil verbessern sollten.
16
Aug
2007
Es soll wieder Leben ins Viertel kommenQuelle: Kölner Stadt-Anzeiger - Kategorie: PresseAm Stellwerk “Köln-Kalk” führen einige Schienen ins Leere. Die Umgebung soll schon bald neu geordnet werden.VON NORBERT RAMME Humboldt-Gremberg- Es soll wieder mehr Leben ins Viertel kommen. Darin sind sich Bürger, Politiker und Verwaltung einig. Ein knappes Jahr, nachdem rund 500 große und kleine Anwohner gegen die städtische Drogenpolitik demonstrierten und durch die Straßen von Humboldt-Gremberg gezogen sind, scheinen den vielen Worten nun auch Taten zu folgen. Während die Bürger ein „Nachbarschaftsfest“ mit dem bundesweit bekannten Rapper Eko Fresh als Hauptattraktion organisierten, formulierten die Politiker Anträge für Ratsausschüsse und die Bezirksvertretung. weiterlesen… » Geschäftsleute organisieren ein multi-kulturelles StraßenfestMehr als 2000 Besucher folgten der Einladung in die Taunusstraße.VON NORBERT RAMME
Mehr Streetworker gefordert
Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige in KölnVon Peter Kleinert Zum 9. Mal begeht der Verein für Drogenselbsthilfe „Junkie Bund Köln“ am Samstag, 21. Juli, den „nationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher“ unter dem Motto „Gegen das Vergessen und für das Leben“. Initiiert von trauernden Eltern, die aufgrund der herrschenden festgefahrenen Drogenpolitik ihre Kinder verloren oder um das Leben ihrer Kinder fürchten, wurde der 21. Juli im Laufe der Jahre immer mehr auch zu einem Aktionstag gegen eben diese Politik. Die Schirmherrschaft hat SPD-MdB Elke Ferner übernommen. weiterlesen… » „KalkGestalten”: Sonderpreis für den Junkiebund
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01
Jun
2007
Bis Ende des Jahres soll der Junkie-Bund seinen jetzigen Standort aufgeben.Quelle: Veedelsfenster Humboldt-Gremberg - Kategorie: Presse
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