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Presse

2006_10_25_wochenspiegel_50.jpgHumboldt-Gremberg - „Keine Spritzen, keine Drogen, sonst sind wir verloren” erklang als Sprechchor in der Taunusstraße. Unter Polizeischutz demonstrierten Familien, Schulkinder, Eltern und Lehrer der Humboldt-Gremberger Schulen, Bezirksvertreter und weitere Lokalpolitiker gegen die aktuelle Situation im Viertel, vor allem gegen die Drogenpolitik (der KWS berichtete). Geschätzte 500 Personen umfasste der Demozug. Besonderen Unmut erregt bei den Anwohnern seit drei Jahren der Junkie-bund e.V. in der Taunusstraße, an dem auch der Demonstrationszug vorbei führte. weiterlesen… »

Gut 400 Bürger demonstrierten gegen die Zustände in Humboldt-Gremberg

von JÖRG FLEISCHER

2006_10_21_rundschau_keine_.jpgHUMBOLDT-GREMBERG. Eine bunte Menge war es, die da ihrem Ärger lautstark Luft machte. Kindergartenkinder, Schüler, Eltern und Bewohner verschiedener Nationen aus dem Stadtteil demonstrierten gegen die Drogenproblematik in Humboldt-Gremberg. Gut 400 Demonstranten zogen von der Grundschule Westerwald-straße über die Taunusstraße bis zum Kalker Postplatz. Organisiert wurde die Demo vom örtlichen Bürgerverein. weiterlesen… »

Initiative ist eine Beratungsstelle des Junkie-Bundes ein Dorn im Auge

Knapp 500 Bürger aus Humboldt-Gremberg und Kalk demonstrierten gegen die Drogenpolitik der Stadt.

VON NORBERT RAMME

2006_10_21_ksta_protest_geg.jpg„Keine Spritzen, keine Drogen, sonst sind wir verloren.” Immer wieder erklang dieser Sprechchor, als Freitagnachmittag, angeführt von den Vorstandsmitgliedern des Bürgervereins Humboldt-Gremberg, knapp 500 Bürger - von Kindergartenkindern und Hauptschülern bis zu Geschäftsleuten, Eltern und Rentnern mit ihren Hunden - von der Grundschule Westerwaldstraße zum Platz an der Kalker Post zogen.

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FDP fordert Schließung des „Junkie-Bundes” in Humboldt-Gremberg - Polizei: Ohnehin falscher Platz

2006-09-26-rundschau-fixerb.jpgDrogenspritzen auf dem Kinderspielplatz, Süchtige im Hausflur und Eltern, die ihre Kinder nicht mehr alleine auf die Straße lassen wollen: In Humboldt-Gremberg laufen die Anwohner Sturm gegen die Drogenszene rund um die Taunusstraße. Sie sehen in der Anlaufstelle des „Junkie-Bunds”, einer Selbsthilfeorganisation, bei der Süchtige betreut und beraten werden, ein wesentliches Problem.
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Kölns schlimmste Drogenhölle: Politiker und der Oberbürgermeister suchen Lösung.

Von ROBERT BAUMANNS

2006_09_25_express_wann_han.jpgKöln - EXPRESS berichtete am Samstag über „Kölns schlimmste Drogenhölle” Humboldt-Gremberg. „Das spricht uns voll aus der Seele”, melden sich die Anwohner. Und sie fragen: „Was unternimmt die Politik?” weiterlesen… »

Köln - Ein Mann steht zitternd an der Telefonsäule am S-Bahnhof Trimbornstraße und brüllt verzweifelt in den Hörer. Eine Limousine mit abgedunkelten Scheiben hält, ein Päckchen wird raus- und Geld hineingereicht. Der Mann setzt sich auf dem Spielplatz am Taunusplatz einen Schuss - die Spritze lässt er liegen. Eine Prostituierte, fast ohne Zähne, streitet mit ihrem Zuhälter über das Geld für den nächsten Schuss. Das ist der grausame Alltag in der schlimmsten Drogenhölle Kölns: Humboldt-Gremberg. weiterlesen… »

Gesundheitsamt und Polizei sprechen übereinstimmend von etwa 10.000 Heroinabhängigen in Köln. Eine Drogenszene gibt es in Mülheim Höhe Markt an der Berliner Straße.

Am stärksten ist sie in Humboldt-Gremberg. Am S-Bahnhof kommen die Junkies von außerhalb an, hier stehen Drogenprostituierte, hier bekommen die Abhängigen Stoff.
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Klagen über Verschärfung der Drogenproblematik in Humboldt-Gremberg - Politiker fordern mehr Aktivitäten von Polizei und Verwaltung.

2006-09-14-ksta-eltern_sorg.jpgHumboldt-Gremberg - „Wenn wir hier Fußball spielen wollen, müssen wir oft erst ein paar Spritzen aufheben”, erzählen Mustafa (13) und Mario (12), die mit ihren Freunden auf dem Spielplatz am Taunusplatz hinter einem Lederball herjagen. Ähnliche Situation auf dem Außengelände der Kindertagesstätte Burgenlandstraße: „Die Erzieherinnen sammeln manchmal eine ganze Dose voll Spritzen ein, ehe sie die Kinder zum Spielen nach draußen lassen. Ein unhaltbarer Zustand”, sagt Elternvertreterin Ramona Kindor.
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Thema

Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen 2006 in:

Ahlen, Ahrendsburg, Berlin, Bonn, Bottrop, Duisburg, Dänemark, Frankfurt, Gotha, Halle, Hamm, Hannover, Heilbronn, Hildesheim, Kassel, Köln, Lehrte, Leipzig, Mainz, München, Nürnberg, Oldenburg, Peine, Potsdam, Stuttgart, Unna, Wuppertal

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Drogenkurier Nr. 67 (PDF - 2,3 MB)

Nachdem der Junkie Bund Köln e.V. die letzten 5 Jahre den Gedenktag am Rudolfplatz in der Innenstadt beging, fand dieses Jahr die Veranstaltung in unserem Kontaktladen statt. Durch die Streichung der Landesmittel sind unsere Mittel für Öffentlichkeitsarbeit begrenzt, was uns bewog den Gedenktag bei uns zu begehen. weiterlesen… »

Spritzen auf Kita-Gelände verunsichern Eltern - „Junkie-Bund ist nicht das Problem”

VON JÖRG FLEISCHER

2006-08-31-rundschau-ein_ge.jpgHUMBOLDT-GREMBERG. Wenn die Pänz der Kindertagesstätte Burgenlandstraße bei schönem Wetter draußen spielen wollen, dann ist das nicht so einfach wie bei vielen anderen Einrichtungen. „Zunächst müssen die Erzieherinnen das Außengelände nach gebrauchten Spritzen absuchen”, erzählt Ramona Kindor, deren Tochter die Kita besucht. Und meistens werden sie fündig. Als jetzt wieder eine ganze Dose voll Spritzen zusammenkam, war für viele Eltern das Maß voll. „Es ist einfach nur furchtbar. Wir leben in einer ständigen Angst. Kein Kind kommt alleine oder geht alleine nach Hause. Und meine Kinder lasse ich nicht unbeaufsichtigt auf die Straße”, schimpft Ramona Kindor.
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Titelthemen

  • Heroin als Medikament - siegt die Ideologie über die Ratio?
  • Der Drogen- und Suchtbericht 2007
  • Kürzungen ohne Ende - die Situation in NRW
  • Neudiagnostizierte HIV-Infektionen 2005
  • Substitution in Europa

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Drogenkurier Nr. 66 (PDF - 1,4 MB)

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Titelthema

JES in NRW vor dem Aus!?

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Drogenkurier Nr. 65 (PDF - 0,7 MB)

Der Landeshaushalt ist noch nicht beschlossen, aber die Koalition aus CDU und FDP will die Gelder für die Drogenhilfe in den Haftanstalten, Förderung der Niederschwelligkeitszentren und die Hilfe suchtkranker Migranten komplett einbehalten. Darüber setzte die Verwaltung des Gesundheitsministeriums die Freien Träger (Sozialdienst katholischer Männer e.V., Drogenhilfe Köln e.V) kurz vor Weihnachten in Kenntnis und strich die Gelder vorsorglich zum 01.01.2006. Was das für die Träger und die Drogenabhängigen bedeutet, erfuhr Report-K.de in der JVA Ossendorf.

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Titelthemen

  • 10 Jahre JES-Osnabrück
  • “Knackis” bei JES-Bremen
  • JES in Indien

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Drogenkurier Nr. 64 (PDF - 0,8 MB)