Presse
Der Verein in Presse-Artikeln
PresseTitelthemen
DownloadVor 15 Jahren wurde die Selbsthilfe gegründet. Die Wellen im Viertel haben sich mittlerweile geglättet.
Bereits 32 Drogentote im vorigen Jahr. In diesem Jahr seien es schon 23, beklagte Bernd Lemke, Geschäftsführer des “Junkie Bundes Köln”, gestern bei einem Fest auf dem Rudolfplatz, zu dem sein Verein eingeladen hatte. weiterlesen… » Titelthemen
Download“Fast täglich” in den letzten Monaten meint die FDP in Humbolt-Gremberg Wohnungs- und Autoeinbrüche sowie Raub auf offener Straße zu beobachten. Ihr Fraktionsvorsitzender Ralph Sterck interpretiert dies als “klassische Beschaffungskriminalität” Drogensüchtiger und fordert die Schließung des Junkiebund-”Kontaktladens” in der Taunusstraße. Dieser übe eine “Sogwirkung” auf kriminelle Drogensüchtige aus.
20
Jul
2004
Signal für menschenwürdige DrogenpolitikQuelle: taz, die Tageszeitung - Kategorie: Presse45 Menschen starben letztes Jahr in Köln wegen des Gebrauchs harter Drogen. Der Junkie Bund erinnert daran morgen auf dem Rudolfplatz und mahnt eine andere Drogenpolitik an. Nötig sei etwa ein Druckraum im Rechtsrheinischen KÖLN taz ■ Bernd Lemke vom Junkie Bund Köln e.V. möchte “den Drogentoten in den Statistiken Namen und Gesicht geben”. Morgen, am nationalen Aktionstag für verstorbene DrogengebraucherInnen, gedenkt er deshalb mit den anderen Mitgliedern des Junkie Bunds auf dem Kölner Rudolfplatz der 1.477 Drogentoten, die im letzten Jahr 45 Menschen an den Folgen des Gebrauchs harter Drogen wie Heroin. Der 21. Juli sei aber nicht nur Gedenk-, sondern auch Protesttag “gegen eine menschenverachtende Drogenpolitik”, erklärte Lemke. weiterlesen… »
09
Jun
2004
Klettergerüst soll auch erneuert werdenQuelle: Kölner Wochenspiegel - Kategorie: PresseNeue Patinnen planen großes SpielplatzfestHumboldt - Ein neues Klettergerüst und vielleicht sogar neuer Sand - das ist bisher noch Zukunftsmusik für den Spielplatz an der Taunusstraße, soll jedoch bald Realität werden.
Seit letztem November hat der Junkie Bund e.V. seine Kontakt- und Informationsstelle in Köln-Humboldt. Eine Bürgerinitiative will den Auszug des Vereins erreichen
14
Apr
2004
Ist der Junkiebund Herd der Unruhe oder Sündenbock?Quelle: Kölner Wochenspiegel - Kategorie: PresseBürgerinitiative bildet eine Front gegen Niederlassung des „Junkiebund”
Das erklärt vielleicht, warum kein Vertreter des „Junkiebund e.V” zu der Besprechung eingeladen wurde. Die Bürgerinitiative betont jedoch ausdrücklich, dass Diskriminierung Drogenkranker nicht ihre Absicht sei.
01
Apr
2004
„Für den Junkie Bund in Kalk bestand Bedarf“Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger - Kategorie: PresseSeit November betreibt der Junkie Bund ein Ladenlokal in der Taunusstraße, doch die Unruhe unter den Anwohnern bleibt.VON DAMIAN M. ZIMMERMANN Kalk - Für Bernd Lemke ist es längst zu einem Déjà-vu-Erlebnis geworden: Egal wo der Gründer des Junkie Bunds Räume sucht, bekommt er den Widerstand der Anwohner zu spüren. Das war von 1994 bis 1999 in der Berliner Straße in Mülheim genauso wie später “In den Reihen” und jetzt in der Taunusstraße 12b. Als der Verein seine Türen für die Beratung und Betreuung von Drogenkonsumenten in dem ehemaligen Bistro am 10. November des vergangenen Jahres öffnete, ließ der Protest nicht lange auf sich warten. Statt auf dem Alter Markt den Karnevalsbeginn zu feiern, belagerten einen Tag später mehr als ein Dutzend Menschen der eigens gegründeten Bürgerinitiative den Eingangsbereich des JBK-Cafes mit einer Sitz- und Stehblockade, um Mitarbeiter und Besucher am Durchkommen zu hindern.
12
Nov
2003
Anwohnerfront gegen DrogenberatungsstelleQuelle: Kölner Wochenspiegel - Kategorie: PresseEinzug des Junkiebunds stößt auf Widerstand in Humboldt
06
Nov
2003
Kalker helfen Junkies. Aber nur wenn die weit weg sindQuelle: taz, die Tageszeitung - Kategorie: PresseEine neue Drogenberatungsstelle in Kalk gefällt den Nachbarn nicht. Sie fürchten um das Wohl ihrer Kinder
Streit um geplante Beratungsstelle für DrogenabhängigeDie Junkie-Bund will an der Taunustraße ein Cafe und eine Beratungsstelle eröffnen. Geschäftsleute und Bürger aus dem Veedel wollen das verhindern.VON NORBERT RAMME
Die Fronten scheinen verhärtet. weiterlesen… » |