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Termine

In der Woche vom 4.10. bis 10.10.2010 findet in Meschenich die Gesundheitswoche “Meschenich bewegt” statt.

Schirmherrin: Frau Dr. Bunte, Leiterin von Gesundheitsamt Köln
Veranstalter: Arbeitskreis Soziales Meschenich

Mittwoch, 6.10.2010 - 11:00 - 17:00 Uhr
Tag der offenen Tür, An der Fuhr 3, App. 101

Freitag, 9.10.2010 - 11:00 - 17:00 Uhr
Tag der offenen Tür, An der Fuhr 3, App. 101
15:00 Filmvorführung “Mitten im Leben” mit anschliessender Diskussionsrunde

Samstag, 10.10.2010 - 11:00 - 17:30 Uhr
Abschlussfeier

11:00 - 14:00 Uhr - Mahnwache auf dem Kölner Neumarkt
Motto: „Heroin für alle die es brauchen“

Am 21. Juli 2010 wird nun bereits zum 12. Mal der Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher bundesweit ausgerichtet. Wie in den vergangenen Jahren hoffen Eltern und JES als Initiatoren auf eine zahlreiche Beteiligung von Einrichtungen der AIDS-, Drogen und Jugendhilfe sowie der Selbsthilfe.

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Die “Wiener Erklärung” ist die offizielle Erklärung der XVIII. Internationalen AIDS-Konferenz (AIDS 2010), die vom 18. bis 23. Juli in Wien (Österreich) stattfindet. Die Erklärung wurde von einem Team internationaler Fachleute verfasst und von verschiedenen weltweit führenden wissenschaftlichen Gremien aus den Bereichen HIV und Drogenpolitik initiiert: der Internationalen AIDS-Gesellschaft, dem Internationalen Zentrum für Wissenschaft in der Drogenpolitik (ICSDP) sowie dem BC Centre for Excellence in HIV/AIDS.

Hier geht es zum Text der Erklärung http://www.diewienererklarung.com/

Die Wiener Erklärung ist eine Stellungnahme, die zum Ziel hat, die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung zu verbessern, indem sie zur Einbeziehung von wissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Bekämpfung illegaler Drogen aufruft. Wir laden die Öffentlichkeit, Wissenschaftler und Vertreter der Heilberufe dazu ein, diese Erklärung zu unterstützen, damit Regierungen und internationale Organisationen auf die Thematik aufmerksam werden und damit deutlich gemacht wird, dass eine Reform der Drogenpolitik im internationalen Rahmen dringend geboten ist.

Seit wenigen Tagen ist das Bündnis gegen Kultur- und Sozialabbau unter http://buendnis-gegen-sozialabbau.revomedia.de/ online erreichbar.

Das nächste offene Treffen des Bündnis findet am 5.7.10 um 19:00 Uhr im Bürgerzentrum “Alte Feuerwache” statt. Über zahlreiche Unterstützer und Besucher würden wir uns freuen.

Wir laden alle Kölner Bürgerinnen und Bürger ein gemeinsam mit uns und vielen anderen gegen die geplanten Kürzungen im Sozialbereich zu demonstrieren!

Jeder kann unverschuldet in eine Situation geraten in der sie/er auf die Unterstützung anderer angewiesen ist und Angebote aus dem sozialen Bereich in Anspruch nehmen muß. Die von Kämerer und Rat angekündigten Sparmassnahmen in diesem Feld gefährden ganze Strukturen. Sind diese einmal zerstört, entstehen Lücken im sozialen Netz die über Jahre nicht wieder zu schließen sind.

Deshalb bitten wir Euch und Sie zeigt Gesicht und macht den Verantwortlichen in der Politik klar, dass Sozialabbau mit der Kölner Bevölkerung nicht machbar ist.

Wer sich nicht wehrt hat schon verloren! Wir sehen uns am Roncalliplatz.

Unser Ladenlokal schliesst an diesem Tag um 13 Uhr.

Statt sie zu fördern werde eine Ausweitung der diamorphingestützten Behandlung Schwerstabhängiger durch die neuen Richtlinien der gesetzlichen Krankenkassen erschwert oder gar verhindert. Diese Befürchtung äußert der JES-Bundesverband gegenüber der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans. Dyckmans selbst hatte sich kritisch zu den Richtlinien des Gemeinsame Bundesausschusses (GBA) geäußert.

JES – das Kürzel steht für „Junkies und ehemalige Substituierende“ – versteht sich als Interessenvertretung drogengebrauchender Menschen. Matthias Häde vom JES-Vorstand bemängelt die Ansprüche, die der GBA formuliert habe: „Eine permanente Anwesenheit eines Arztes während der 12-stündigen Öffnungszeit sowie drei ärztliche Vollzeitstellen zur Bedingung für die Behandlung mit Diamorphin zu machen, ist fachlich schlicht nicht nachvollziehbar und wird viele kleine Einrichtungen vor Probleme stellen.“ Der GBA ist zuständig für die Richtlinien, nach denen die Krankenkassen medizinische Regelleistungen übernehmen.
Die GBA-Leitlinien seien restriktiver als die Gesetzesvorschriften, die der Bundestag im Mai des vorigen Jahres verabschiedet habe, kritisiert mit Marco Jesse ein weiteres JES-Vorstandsmitglied. Gleiches habe es vor einigen Jahren bereits bei den Richtlinien für die Methadon-Substitution gegeben. Die damalige Drogenbeauftragte habe diese Regelungen sogar außer Kraft setzen lassen. weiterlesen… »

Nachdem das für den 23. Mai vergangenen Jahres geplante Stadtgartenfest aufgrund der Erkrankung des Park- und Spielplatzpaten  leider abgesagt werden mußte, freuen wir uns nun am 08. Mai dabei zu sein, wenn dieses Fest nachgeholt wird.

Es sind alle Nachbarinnen und Nachbarn und interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen die Gelegenheit eines Zusammentreffens zu nutzen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein und es wartet eine Vielzahl von Spielmöglichkeiten auf die Pänz.

Wir freuen uns darauf Euch und Sie zwischen 12:00 und 18:00 im Kalker Stadtgarten zu trefffen.

“Kölle putzmunter 2010″ - Wir säubern unsere Stadt

Kämpfen wir gemeinsam für ein solidarisches Köln
Verhindern wir den Sozial- und Kulturabbau

Am Freitag, dem 12.03.2010, haben 17 Menschen im Naturfreundehaus Kalk das „Kölner Bündnis gegen Sozial- und Kulturabbau“ gegründet.

Der Aufruf des Bündnisses ist unter dem Text aufzurufen. Hier ist die Analyse der Haushaltslage und die Forderungen des Bündniss nachzulesen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie als Privatperson oder Ihre Einrichtung / Organisation diesem Bündnis beitreten würden.

Ende nächster Woche werden das Bündnis, der Aufruf und die Mitglieder und Unterstützer des Bündnisses der Presse vorgestellt.

Auf einem Treffen nach der Osterpause wird über konkrete Aktionen des Bündnisses beraten. weiterlesen… »

Unter dem Titel “Vom Substitut zum Original” lädt die Elternini Wuppertal, der Freundes-und Förderkreis Suchtkrankenhilfe e.V. und die Drogenberatung Wuppertal e.V. im März zu eiinem Fachtag ein.

Die zukünftige Umsetzung der Diamorphinvergabe wir in den Beiträgen das zentrale Thema sein. Als Redner sind u.a. Prof. Horst Bossong, Prof. Heino Stöver geladen.

Näheres zu Programm und Anmeldung:

Suchtfachtage