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Termine

sammeltour_001.jpgIn der Woche vom 30. April bis 5. Mai 2007 sind wir aufgerufen, in unserer Umgebung den Abfall zu sammeln, den andere achtlos weggeworfen oder rücksichtslos an Straßenrändern oder in Parks abgestellt haben.

Die Frühjahrsputzaktion soll auch vor Augen führen, wie mühsam das Reinigen sein kann und wie überflüssig dies wäre, wenn alle Mitmenschen ihre Abfälle ordnungsgemäß entsorgen würden.

Von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr im JBK-Café in der Taunusstr. 12b

Urkunde der Stadt Köln13:00 Uhr - 17:30 Uhr im Tanzbrunnen

Presseinfo der Stadt Köln (PDF-Datei)

Nachdem der Junkie Bund Köln e.V. die letzten 5 Jahre den Gedenktag am Rudolfplatz in der Innenstadt beging, fand dieses Jahr die Veranstaltung in unserem Kontaktladen statt. Durch die Streichung der Landesmittel sind unsere Mittel für Öffentlichkeitsarbeit begrenzt, was uns bewog den Gedenktag bei uns zu begehen. weiterlesen… »

Am 21. Juli 1998 wurde an der „Gedenkstätte für verstorbene Drogengebraucher“ in Gladbeck zum ersten Mal der vom „Landesverband der Eltern und Angehörigen für humane und akzeptierende Drogenarbeit NRW e.V.“ ausgerufene Gedenktag abgehalten. Er schließt sowohl das Gedenken an die verstorbenen Drogengebraucher, die immer zugleich auch Kinder, Partner und Freunde waren, als auch die Forderung nach einer humanen Drogenpolitik und akzeptierenden Drogenarbeit mit ein. weiterlesen… »

…und schon wieder jährt sich dieser Gedenktag, der in alter Tradition auf dem Rudolfplatz abgehalten wird - unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt

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Wintercheck = Junkieschreck -
was soll der faule Zauber?

Köln soll bis 2010 die sauberste und sicherste Millionenstadt Deutschlands werden! Dies hat sich die Kölner Polizei vorgenommen und unternahm mit Hilfe von Ämtern, Behörden und Unternehmen wie der KVB und dem Bundesgrenzschutz monatelang verschäfte Kontrollen an Unfall- und Kriminalitätsschwerpunkten. Das Ganze nannten sie „Wintercheck“ und „Frühlingszauber“, zwei harmlose Worthülsen für eine Schickane ohne Ende. Denn unter dem Deckmäntelchen dieser Aktionen machten sie mit Hubschraubern (!) Jagd auf Graffitisprayer, vertrieben Obdachlose und bombardierten Junkies mit Verboten und Geldstrafen.

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Am 21. Juli 1994 verstarb Ingo Marten als Opfer einer repressiven Drogenpolitik. Dem beispiellosen Einsatz seiner Mutter ist es zu verdanken, dass in Gladbeck eine „Gedenkstätte für verstorbene Drogenabhängige“ entstand, an der am 21. Juli 1998 der erste nationale Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher abgehalten wurde. Seitdem wird dieser Tag im ganzen Land zelebriert, um den Drogentoten in den Statistiken Namen und Gesicht zu geben und gegen eine menschenverachtende Drogen-Politik zu protestieren. Bundesweit sind im Jahr 2003 1477 Drogen(politik) tote zu beklagen, 45 davon in Köln.
Das sind 1477 zuviel!!!

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joerg_boeckem_buch3.jpg19:30 Uhr bis 21:00 Uhr
im Junkie Bund Café in der Taunusstr. 12b

Zum kürzlich erschienenem Buch

“Lass mich die Nacht überstehen”

Mein Leben als Journalist und Junkie im Cafe des Junkie Bund Köln e.V.

Er ist Journalist, schreibt seit den Neunzigern für die renommiertesten deutschen Zeitungen und Magazine. Und er ist ein Junkie. Im Alter von 14 Jahren hat er sich in den Drogenrausch verliebt, damals in der nordrhein-westfälischen Kleinstadt. weiterlesen… »

Demo in Düsseldorf

vor dem Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit (MFJG) NRW, Fürstenwall 25, in Düsseldorf um 11:00 Uhr

Drogenhilfe in NRW akut gefährdet!

Nach Ankündigungen des Landes NRW sollen in der Sucht- und Drogenhilfe in den nächsten zwei Jahren insgesamt 5,5 Millionen Euro eingespart werden. Prävention, niedrigschwellige Drogenhilfe, Beratung in Justizvollzugsanstalten und andere Projekte sind in ihrer Existenz betroffen. Dies hat massive Auswirkungen insbesondere für drogenabhängige Menschen. Durch die Landeskürzungen wird der Betreuungsschlüssel von derzeit 1Fachkraft für 24.000 Menschen auf 1:34.000 sinken. Die Konsequenzen daraus dürften langfristig die Kosten für die Gesellschaft insgesamt dramatisch steigern.

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im JBK-Café in der Taunusstr. 12b

taunusstr.jpgNach über vierjähriger Odyssee war es uns aller Unkenrufe zum Trotz doch noch gelungen, ein geeignetes Ladenlokal für den Betrieb einer Kontakt- und Infostelle anzumieten! Am 30.10.2003 war es dann soweit, dass wir innerhalb des Stadtteils umziehen konnten. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an den SSK (Sozialistisches Selbsthilfe Kollektiv), so wie an all die Ehrenamtler, die allesamt ordentlich zupackten.

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Wie bereits im Vorjahr, veranstaltet der Junkie Bund Köln e.V., zusammen mit seinem Kooperationspartner, der Aids Hilfe Köln e.V., diesen bundesweiten Tag des Gedenkens, der Aktionen und des Protestes. Die Schirmherrschaft übernimmt Herr Hans A. Hüsgen, Drogenbeauftragter a. D. des Landes NRW

Trotz bundesweit rückläufiger Zahl der Drogentoten, stagniert diese in Köln seit Jahren (1999 - 44 / 2000 - 63 / 2001 - 63 / 2002 - 54).
Bundesweit verzeichneten wir in 2002 wieder 1513 Drogen(politik)tote…
…1513 zuviel !!

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2002_07_21_flyer.jpgAm 21. Juli 2002 wird zum vierten mal der bundesweite Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher begangen unter Schirmherrschaft von Frau Dorethea Klieber, die für ihr drogenpolitisches Engagement im April 2002 das Bundesverdienstkreuz erhielt.

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Erstmals in seiner Vereinsgeschichte veranstaltet der Junkie Bund Köln e.V. ein Benefizkonzert mit dem Motto „Viel Punk um Junk“ im Bürgerhaus Stollwerck.

Flyer des BenefizkonzertsDieses Event findet unter der Schirmherrschaft von Frau Christa Nickels (Grüne / B 90) statt und wird neben Akzept e.V. und dem bundesweiten Netzwerk JES, von der Aids Hilfe Köln, der Aids Hilfe NRW, so wie der Deutschen Aids Hilfe unterstützt. Der Reinerlös dieser Veranstaltung soll in erster Linie den stark verelendeten Drogengebrauchern zugute kommen, so wie verschiedenen Projekten, wie etwa der Wiederanschaffung eines Streetworkbuses, der damals in vielen unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kam, wie etwa beim mobilen Spritzentausch, bei der Beförderung von Drogengebrauchern in Therapie- und Entgiftungseinrichtungen oder bei Umzügen und Sachtransporten Verwendung fand.