
JES Bundesverband e.V. und VISION e.V. laden ein zur Party
Zum Anlass des JES Fachtags und der JES Mitgliederversammlung 2011 feiern wir ab 18:30 Uhr im Junkie Bund Café von VISION e.V. in Köln Kalk.
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Mit Krok gestrecktes Heroin im Umlauf!
In Köln Meschenich (Kölnberg) sind die ersten (Verdachts-)Fälle bekannt geworden.
Um die Einstichstellen entstehen Infektionen, die die Haut absterben lassen. Grüne Verfärbungen sowie wunde, schuppige und schorfige Stellen entstehen am ganzen Körper. Daher kommt auch der Name der Droge. Der giftige Cocktail greift auch das Knochengewebe an und frisst den Konsumenten von innen auf. Ganze Körperteile verfaulen so nach und nach. Oftmals sind Amputationen nicht zu verhindern.
Das mit Krokodil (Krok) gestreckte Heroin ist weder geschmacklich, noch optisch unterscheidbar vom üblichen Heroin. Es gibt mündliche Aussagen, dass das gestreckte Heroin manchmal erkennbar ist, wenn man es auf Alufolie erhitzt und es aufschäumt. Doch bedenkt, dass dieses Aufschäumen kein Beweis, sondern vielmehr ein Indiz ist. Auch, wenn es nicht aufschäumt, kann es mit Krok gestreckt sein.
Falls Euch nach dem konsumieren die beschriebenen Nebenwirkungen auffallen, scheut Euch nicht, DIREKT ärztliche Hilfe einzuholen.
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Seit Beginn des Projekts “Kunst im sozialen Raum” haben die Besuchern und Klienten der Einrichtung die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen kreativ in der wöchentlich stattfindenden Kunstgruppe umzusetzen. Einige der in dieser Zeit entstandenen Werke werden im Rahmen der diesjährigen KalkKunst ausgestellt werden.
Zu den ausstellenden Personen gehören: Mara Borkowski, Sascha Ripkens, Beate Preiß, Werner Kern und andere. Zum wiederholten Mal wird auch die Kölner Künstlerin Nina Marxen als Gastausstellerin teilnehmen.
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Quelle: Express - Kategorie: Presse
Köln - Tue Gutes und sprich darüber! Unter diesem Motto haben Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) und BAP-Chef Wolfgang Niedecken gestern den Ehrenamtspreis „Köln Engagiert” vergeben. Sechs Einzelpersonen, vier Gruppen und ein Unternehmen teilen sich die 8000 € Preisgeld.
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KölnEngagiert 2011
Der Kölner Ehrenamtspreis wird seit 2001 jährlich vergeben. Eine Jury bestimmt die Preisträgerinnen und Preisträger. In diesem Jahr wurden sechs Einzelpersonen, vier Gruppen und ein Unternehmen ausgezeichnet.
Am 25. September 2011 fandt im Rahmen des Ehrenamtstages ab 13:00 Uhr die Preisverleihung auf dem Heumarkt/Alter Markt statt.
Links
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Auf Grund eines Umbaus und Erweiterung unserer Telefon-Anlage haben wir seit Montag, den 19.9. eine neue Telefonnummer. Die alte Nummer funktioniert zwar zur Zeit noch, wird aber in den nächsten Wochen abgeschaltet. Hier wird dann eine Ansage mit Hinweis auf die neue Nummer zu hören sein.
Die neue Nummer lautet:
Tel.: (0221) 82 00 73 – 0
Fax: (0221) 82 00 73 – 20
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Köln. Sechs Einzelpersonen, vier Gruppen, zwei Schulen und ein Unternehmen erhalten den Ehrenamtspreis „KölnEngagiert 2011″. Ausgewählt wurden die Preisträger aus 157 Vorschlägen von einer Jury unter Vorsitz von Oberbürgermeister Jürgen Roters. Am 25. September werden die Preise im Historischen Rathaus überreicht.
Zu den Einzelpersonen, die den Ehrenamtspreis erhalten, gehören Josef Thomas und Franz Dresen. Beide betreuen als Handwerksmeister an den Praxisstationen in der Hauptschule Hachenburger Straße in Humboldt-Gremberg und in der Kurt-Tucholsky-Hauptschule in Neubrück. Sie geben ihre Kenntnisse in der Metallverarbeitung an die Jugendlichen weiter. Ausgezeichnet werden auch Inge Klaumann, die in der Drogenberatungsstelle Vision e.V., Außenstelle Meschenich Klienten mitbetreut und Bernd Kittlass. Kittlass schuf den Naturerlebnisraum „Finkens Garten” mit verschiedenen Biotop-Bereichen.
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Am Montag, den 19. September 2011 ist die zweite KISS-Gruppe (Kontrolle im selbstbestimmten substanzbezogenen Konsum) in den Räumen von VISION e.V. angelaufen.
Abgezielt wird in dem zwölfteiligen Selbstmanagement-Training besonders auf eine selbstverantwortliche Veränderung bzw. Reduzierung des Drogenkonsums und/oder des Substitutionsmittels.
Die aktuelle Gruppe besteht aus 2 Frauen und 4 Männern. Angeleitet wird die Gruppe von den Trainern Maica Perez Gonzalez und Jochen Lenz (beides Mitarbeiter von VISION e.V.) Die laufende Gruppe ist geschlossen. Es wird jedoch bei Interesse im nächsten Halbjahr eine weitere Gruppe angeboten werden.
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“Augenblick”
Künstler: Clemens Kasper Hegler
Material: Stahl
Abmessungen: 170 x 170 x 70 cm
Herstellungsjahr: 2011
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Quelle: Express - Kategorie: Presse
Von ROBERT BAUMANNS und CARSTEN RUST
Köln - Wie schlimm ist die Drogenszene, was kann gegen das Gefühl der Belästigung durch Obdachlose (EXPRESS berichtete) getan werden? Ordnungsamtschef Robert Kilp. „Für die Drogenkriminalität ist die Polizei zuständig, wir dürfen als Stadt keine Straftaten verfolgen”, stellt er fest. „Wir arbeiten aber als Ordnungspartnerschaft Ringe eng zusammen.” Für Obdachlose, die sich jetzt auch am Friesenplatz treffen, sei die Stadt zuständig. „Aber wir können nur bedingt einschreiten, denn solche Versammlungen sind nicht verboten. Wir versuchen, über das Sozialamt den Menschen wieder feste Wohnsitze zu verschaffen.”
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Quelle: Express - Kategorie: Presse
Geschäftsleute gehen auf die Barrikaden, weil die Kunden weg bleiben und der Umsatz sinkt
Von OLIVER MEYER
Köln - Sie sitzen mit der Bierflasche in den Ecken, sind zugedröhnt und belästigen Passanten. Jetzt reicht es den Geschäftsleuten am Friesenplatz. Sie wollen, dass die Junkies und Obdachlosen dort verschwinden. Der Umzug einer Arztpraxis vom Neumarkt Richtung Friesenviertel soll dafür gesorgt haben, dass viele Süchtige neuerdings am Friesenplatz rumhängen. Nachdem sie dort Methadon abgeholt haben, verkaufen es einige in der Szene weiter - um Geld für neue Drogen zu haben.
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Für ihre Arbeit beim Drogenselbsthilfeverein „Vision“ bekommt Inge Klaumann den Ehrenamtspreis
Zum zwölften Mal wird am 25. September der Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“ vergeben. In unserer neuen Serie stellen wir in loser Reihenfolge alle Preisträger vor.
Von KATHARINA HAMACHER
Über den schweren persönlichen Schicksalsschlag, der sie vor zwölf Jahren an die Nadel brachte, spricht Inge Klaumann nicht gern. Viel lieber betont die 55-Jährige, wie viel ihr die ehrenamtliche Tätigkeit im Verein „Vision“ bedeutet. „Es ist sehr wichtig für mich, eine Aufgabe zu haben“, offenbart sie. Seitdem die Kontaktstelle des Drogenselbsthilfevereins in Meschenich vor zwei Jahren eröffnet hat, arbeitet sie dreimal wöchentlich im anonymen Hochhaus Nummer 3 am Kölnberg. Über eine Mitarbeiterin der Vereins-Außenstelle in Kalk kam der Kontakt vor zwei Jahren zustande. Für ihr Engagement wird Inge Klaumann am 25. September mit dem diesjährigen Ehrenamtspreis der Stadt ausgezeichnet.
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Vom 15. August bis 2. September hat die Kölner Tafel Urlaub. Von daher ist die nächste Tafel-Vergabe erst wieder am Dienstag, den 6. September 2011.
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Öffnungszeiten erweitert
Mittwochs ist unsere Kontakt- und Anlaufstelle in Meschenich auf dem Kölnberg nun länger geöffnet.
| Montag: |
14:00 Uhr - 16:00 Uhr |
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| Mittwoch: |
13:00 Uhr - 18:00 Uhr |
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| Freitag: |
11:00 Uhr - 13:00 Uhr |
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in diesem Monat sind wir dabei, unsere Homepage etwas neu zu strukturieren. Wir hoffen, dadurch mehr Übersichtlichkeit zu erhalten. Währenddessen kann es hier und da zu Fehlern oder “komischen” Anzeigen kommen. Dafür bitten wir um Verständnis. Für Tipps und Hinweise von Euch, den Nutzern der Seite, sind wir sehr dankbar.
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