Ein Benefiz-Punk-Konzeit veranstaltet der Junkie-Bund Köln e.V. am 23. Oktober im Bürgerhaus Stollwerck. Der Junkie-Bund bemüht sich seit elf Jahren um ein innovatives Modell der Drogenselbsthilfe. Der Erlös des Konzerts soll in diese Arbeit fließen. Auftreten werden unter anderem folgende Bands: Sylityie und.Radioactive Toys. Karten für die Veranstaltungkosten im Vorverkauf 19 Mark (ermäßigt 16 Mark). Informationen über Vorverkaufsstellen gibt es beim Junkie-Bund Köln unter Ruf :0221/62 20 81 oder unter der E-Mail-Adresse: junkiebund@netcologne.de. (rad)
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Am Samstag, den 21. Juli 2001 veranstaltet der Junkie Bund Köln e.V. eine dreistündige Aktion, zum Gedenken an die in diesem Jahr in Köln an Drogen verstorbenen Mitbürger. Dieser Tag des Gedenkens, der Aktionen und des Protestes beginnt um 12 Uhr auf dem Rudolfplatz in Köln. Für Freitag, den 01.12.2000 plant der Junkie Bund Köln e.V. eine 3-stündige Aktion zum Gedenken an die in diesem Jahr in Köln an Drogen und/oder Aids verstorbenen Drogengebrauchern. Ort ist der Vorplatz an der U-Bahnhaltestelle Kalk Post; die Aktion beginnt um 12:00 Uhr. Der Rahmen ist der “Welt Aids Tag”. Unter dem Motto “Akzeptanz statt Ignoranz” möchte der Junkie Bund vor allem auf die nach wie vor katastrophalen Lebensbedingungen von drogengebrauchenden Menschen in Köln aufmerksam machen. Bestehende Hilfsangebote von Seiten der Stadt Köln oder von kirchlichen Trägern sind nicht in ausreichendem Maße vorhanden, greifen oft zu kurz oder gehen schlichtweg an der Lebenswelt, den Lebensentwürfen und Wünschen von Drogengebrauchern vorbei. Demgegenüber stehen täglich stattfindende Repressionsmaßnahmen von Ordnungsamt, Polizei, KVB, Bundesgrenzschutz und Justiz. Die Politik steht dieser aggressiven Linie fast ausnahmslos durch ein vorurteilbehaftetes, dogmatisches, starres und meist auf Kontrolle zielendendes Herangehen an die Drogenproblematik in nichts nach. Kein „Anziehungspunkt für Dealer” auf dem Schulweg
24
Aug
2000
Schulweg durch Drogenviertel: Stadt muss für Busfahrt zahlenQuelle: Kölner Morgen - Kategorie: PresseKläger bekamen vor Gericht Recht - Stadt will Rechtssicherheit
Modellprojekt mit dem Junkie-BundVon Claudia Freytag Als erstes Modellprojekt bundesweit will die Kölner Aids-Hilfe im kommenden Jahr gemeinsam mit dem Junkie-Bund ein Gesundheits-Selbsthilfezentrum für HlV-infizierte Drogenabhängige einrichten. Das Projekt, das Pendant zur schwulen Gesundheits-Agentur „Check-Up”, soll voraussichtlich im rechtsrheinischen Köln eingerichtet werden. Während der Junkie-Bund Kontakte herstellen soll, wird die Aids-Hilfe den vorgesehenen Konsum-Raum betreuen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Gesetzesänderung, die Konsumräume legalisiert. Die Pläne für das Projekt werden seit einem Jahr von der Stadtverwaltung begleitet. Die Landesregierung stellt eine Sockel-finanzierang von 40 000 Mark für zwei Stellen zur Verfügung; insgesamt ist für fünf Jahre eine Modell-förderung von zwei Millionen Mark geplant. Vier Menschen starben in 72 Stundenexp Köln - Traurige Bilanz: Vier Kölner starben am Wochenende den Heroin-Tod. Vier Tote in 72 Stunden. Bei Angehörigen und Freunden herrscht tiefe Trauer, in der Szene Angst und Panik: Schmutziges Heroin überschwemmt den Kölner Markt. Probleme durch verstärkten Handel mit Rauschgift in den Stadtteilen - Bei Diskussion Hilfe statt Strafe für Süchtige verlangt
28
Okt
1995
“Je höher du fliegst, desto tiefer fällst du”Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger - Kategorie: Presse
Der Verein stellt dem Gesundheitsamt der Stadt Köln im Rahmen der Modellerprobung der medikamentgestützten Rehabilitation i.v. Opiatabhängiger unentgeltlich einen Raum zur Verfügung:
In diesem Zusammenhang wurde eine feste Stelle für Diplom-Sozialarbeiter für die psychosoziale Betreuung von Teilnehmern der Modellerprobung bewilligt. |







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