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Hepatitis und HIV

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Kategorienarchiv: Hepatitis und HIV

19 Mai 2016

HIV, Hepatitis C und Drogengebrauch

HIV, Hepatitis C und Drogengebrauch

Englischsprachige Videos zum Themenfeld Drogengebrauch und Infektionsgeschehen

Prävention von durch Blut übertragene Infektionen

Gründe für die stärkere Verbreitung von HCV gegenüber HIV

Erklärungen für die gemeinnützige Nutzung von Konsumutensilien

22 Okt 2014

European Conference on Hepatitis C and Drug Use – Berlin 23.+24.10.2014

Unser Geschäftsführer hatte die Ehre im Rahmen der englischsprachigen „European Conference on Hepatitis C and Drug Use“ in Berlin die Teilnahmer und dabei insbesondere die internationalen Vertreter der Selbsthilfe im Namen des JES Bundesverbands willkommen zu heißen.19
Die mit über 200 Teilnehmern aus ganz Europa sehr gut besuchte Fachkonferenz ermöglichte Einblicke in die unterschiedlichen nationalen Strategien im Umgang mit der Hepatitis C Erkrankung. Dabei wurden auch die Defizite in Prävention und Behandlung sehr deutlich. Neben Marco Jesse waren auch der Drogenreferent der Deutschen AIDS Hilfe und VISION Vorstand Dirk Schäffer sowie unser Kollege und JES Vorstand Jochen Lenz nach Berlin angereist.

Unter Berücksichtigung der Ergebnisse des Fachtages wurde ein Manifest erstellt dass sie/ihr unter dem link Manifest HCV unterstützen könnt .Viele Vorträge sowie ein Video der Konferenz findet sich auf der Seite www.hepatitis-c-initiative.eu.

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31 Mai 2011

Hepatitis C und Drogenkonsum – Infos und Schutzmöglichkeiten

Dirk Schäffer, Referent der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) für Drogen und Strafvollzug im Gespräch über Hepatitis C – Infektionswege, Schutzmöglichkeiten und Rahmenbedingungen für eine bessere Prävention

16 Aug 2010

Fachbeitrag HIV & More

Fachliche und strukturelle Hemmnisse in der Substitution und infektiologischen Versorgung substituierter Opiatabhängiger – Auf dem Weg zu Lösungsansätzen

Die Deutsche Leberstiftung und das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS) führten im Herbst 2009 mit dem Partner Essex Pharma eine Expertenbefragung zur medizinischen Versorgung von substituierten Opiatabhängigen in der suchtmedizinischen Praxis durch. Hintergrund der Befragung ist eine angenommene Verschärfung der Versorgungslage in der Substitution sowie der infektiologischen Behandlung Substituierter.

Methadonsubstitution

Methadonsubstitution

Seit ihrer Etablierung gilt die Substitutionsbehandlung als das Erfolgsmodell in der medizinischen Versorgung Opiatabhängiger. Ihr Erfolg spiegelt sich nicht zuletzt in der gestiegenen Anzahl gemeldeter Substitutionspatienten (zwischen 2002 und 2009 ein Anstieg um knapp 62%3) wider. Unter der Annahme einer stabilen Anzahl an Opiatabhängigen im genannten Zeitraum (ca. 135.000 opiatabhängige Personen im Jahr 20034) entspricht dies einer Zunahme der Reichweite von ca. 34% auf ca. 57%. Die Zahl der aktiv substituierenden Ärzte bleibt dagegen weitgehend stabil (2003: 2.607; 2009: 2.7003). Laut Schulte et al. wird sich die Versorgungsstruktur gerade im ländlichen Bereich – aufgrund altersbedingter Praxisschließungen und Rückzügen aus der Substitutionsbehandlung – verschärfen. Die Folgen einer möglichen Unterversorgung wären weitere Anfahrtswege für Patienten und eine Überbelastungen der Ärzte, die in diesen Gebieten noch substituieren. Weiterlesen »

01 Dez 2009

Broschüre „Hepatitis und Sucht“

Das neue Medium
„Hepatitis und Sucht“

VISION übernimmt den Staffelstab von JES Osnabrück

Bereits vor 9 Jahren entwickelte die JES-Gruppe in Osnabrück eine Hepatitisbroschüre, die sich schnell zu einem Medium entwickelte, das bundesweit Anerkennung fand.

Immer wieder entstanden aktualisierte Auflagen, die von HCV bedrohten und betroffenen Drogengebrauchern und Substituierten einen Überblick zu allen relevanten Themenfeldern bot.

Dieser Staffelstab wurde von JES Osnabrück nun an uns JES-KollegInnen in Köln weitergegeben.

Wir möchten uns an dieser Stelle für die Arbeit von JES Osnabrück bedanken. Mit dieser Broschüre hat JES Osnabrück viel zur fachlichen Anerkennung von JES beigetragen.

16 Apr 2008

Hepatitis C und Drogengebrauch

Handbuch CoverAnstoß und Vorbild für unser vorliegendes Handbuch war das vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit geförderte und von der Schweizer Fachstelle für Schadenminderung im Drogenbereich (FASD; Christopher Eastus, Régine Linder) mit vielen Expert(inne)n erarbeitete „Handbuch HepCH – Prävention und Therapie“ (www.hepch.ch). Mit diesem auch online verfügbaren Manual haben die schweizer Verantwortlichen und Expert(inne)n auf die Informations- und Beratungsbedürfnisse der Fachöffentlichkeit adäquat reagiert.

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