23 Okt 2017

Die-Infektastischen-sti.de

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17 Okt 2017

Sicherheitskonferenz

Sicherheitskonferenz der Stadt Köln in unseren Räumlichkeiten
Thema „Drogenkonsumraum in Kalk“
17. Oktober 2017 – 18:00 bis 20:00 Uhr

Im Juni dieses Jahres fand eine erste Sicherheitskonferenz im Kalker Norden statt. Dabei wurde bereits festgehalten, im Herbst eine zweite Veranstaltung mit dem Schwerpunkt Drogenkonsumraum zu organisieren. Nach den Beschlüssen der Bezirksvertretung Kalk 2016 zur Schaffung eines dezentralen Drogenkonsumraums in Kalk erfolgt aktuell die Beschlussfassung im Kölner Stadtrat.

Die öffentliche Sicherheitskonferenz in unseren Räumlichkeiten stiess auf großes Interesse. Etwa 50 Bürgerinnen und Bürger als auch Vertreter von Politik, sozialen Einrichtungen, Interessengemeinschaften und Pressevertreter kamen der Einladung der Stadt nach und beteiligten sich an der Diskussion um das Thema Drogenkonsumraum in Kalk. Die Stimmung war äußerst positiv und brachte den festen Willen zum Ausdruck, das Projekt Konsumraum für Kalk zum Gelingen zu bringen.

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14 Okt 2017

Artikel über Sicherheitskonferenz

Miteinander ins Gespräch kommen

In Kalk soll ein Drogenkonsumraum entstehen

Kalk (kg). Bereits im Vorjahr hatte die Bezirks Vertretung (BV) Kalk Beschlüsse für einen Drogenkonsumraum geschafft. Nach der jüngsten Ratssitzung rückt ein solches Hilfsangebot im Stadtteil Kalk nun näher. Dem Papier zufolge soll kurzfristig gesucht und angemietet werden. Die Einplanung zusätzlicher Gelder ist ab dem Haushaltsjahr 2019 vorgesehen.

Vor diesem Hintergrund lädt Bezirksbürgermeister Marco Pagano zu einer Sicherheitskonferenz unter dem Thema „Drogenkonsumraum in Kalk“ ein. Die Veranstaltung findet statt am 17. Oktober von 18 bis 20 Uhr in den Räumen des Vision e.V. (Neuerburgstraße 25), einem Verein für innovative Drogenselbsthilfe.

Teilnehmen können Bürger, die Fachverwaltung und Politik sowie Vereine, Institutionen und Akteure. Zu ihnen zählen zum Beispiel das Ordnungsamt, die Bezirksvertretung, das Bürgeramt, der Sozialdienst katholischer Männer, der Sozialraumkoordinator, der Interkulturelle Dienst der Stadt, der Bürgerverein, die Standortgemeinschaft, der Nachbarschaftstreff, die Köln Arcaden, die Akteure der Hallen Kalk sowie die Schulen. Sozialdezernent Dr. Harald Rau und Polizeidirektor Uwe Reischke, Chef der Polizeiinspektion Südost, haben ihr Kommen bereits zugesagt.

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10 Okt 2017

HCV Schulungen

Informiert euch über die neuesten Entwicklungen in der Behandlung von Hepatitis!

Zwischen 11 und 15 Uhr finden im Junkie Bund Café in Kalk Schulungen zum Thema Hepatitis statt. In diesem Zeitraum kann jeder Interessierte kostenlos an den im Stundentakt stattfindenden Schulungen teilnehmen.

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05 Okt 2017

KalkKunst Rundgang „Kalker Süden“

15:00 Uhr Treffpunkt VISION e.V.
15:15 Uhr Benjamin Stromberg, Mailboxes
15:30 Uhr Joachim Rieger, KalkKarree
16:15 Uhr Kathrin Wilhelm, Pysio Pänz
16:30 Uhr Aleksander Koyer, VISION e.V.
17:00 Uhr Ella Welter, Büro Knappertsbusch

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  Sep 2017

Kampagne Vielfalt gegen rechte Einfalt

Auch wir beteiligten uns an der Kampagne #VielfaltGegenRechteEinfalt der Deutschen AIDS-Hilfe.

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26 Sep 2017

Mülheim und Kalk fordern mehr Hilfe bei Drogenproblematik

Mülheim und Kalk fordern mehr Hilfe bei Drogenproblematik

SUCHT Bezirkspolitiker kritisieren Konzept der Stadt – Fokus zu stark auf die Innenstadt gelegt

VON NORBERT RAMME

Kalk/Mülheim. Die von der Verwaltung jetzt vorgelegte Planung für ein stadtweites Drogenhilfe-Konzept sei „schön und gut, aber wir brauchen in Kalk schnelle Lösungen. Das haben wir schon vor einem Jahr mehrheitlich in der Bezirksvertretung beschlossen“, sagt Christian Robbyns, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion. Nun solle die Verwaltung auch die Forderung nach einem Drogen-Konsumraum in Kalk umsetzen und nicht erst abwarten, bis man in der Innenstadt – im Bereich Neumarkt – ausreichend Erfahrungen gesammelt habe. Das wurde mit der Stimmenmehrheit von SPD, FDP und Linken auch so beschlossen. Schließlich war man sich da einig: Die Innenstadt könne auch von den Erfahrungen in Kalk profitieren. Ganz wichtig sei bei der Einrichtung eines solchen Drogen-Konsumraumes, so Robbyns, „die Anwohner frühzeitig zu informieren und mit ins Boot zu holen“.

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22 Sep 2017

Wechselausstellung Aleksander Koyer

Aleksander Koyer

www.akoy-art.de

Diese Ausstellung ist Teil der 13. KalkKunst (22.09.-14.10.2017).

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  Sep 2017

Drogenkurier Nr. 111

Cover Drogenkurier Nr. 111

Thema

  • Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher

Download

Drogenkurier Nr. 111 (8,2 MB)

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21 Jul 2017

Video mit Impressionen vom Gedenktag 2017

Video-Aufnahmen vom Internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen am 21.07.2017 in Köln Kalk mit der Begrüßungsrede von Marco Jesse (VISION e.V.) und dem Grußwort vom Bezirksbürgermeister Marco Pagano. Das musikalische Programm wurde mit lautem Sound von der Punk-Band „Alternative Fakten“ eröffnet. Auch sind ein paar Szenen der Gedenkzeremonie mit den Gongschlägen, Fackeln anzünden und Ballonflug in dem Video zu sehen.

Am Internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen 2017 läutete die Punk-Band „Alternative Fakten“ das Bühnenprogramm an der Anlaufstelle von VISION e.V. in Köln Kalk ein. Das folgende Video zeigt den kompletten Auftritt der Band.
Punk zeichnet sich unter anderm dadurch aus, dass er laut, unangepasst und manchmal auch unbequem ist. Damit passt gerade dieser Akt hervorragend zu unserem Selbstverständnis. Die Verteidigung der Rechte von Drogen gebrauchenden Menschen war und ist noch immer eines unserer zentralen Anliegen. Menschenrechte müssen für alle Menschen Gültigkeit haben! Davon sind wir aber in vielen Fällen weit erntfernt. Diskriminierungen, Sonderbehandlungen, Ausgrenzung gehören zur alltäglichen Lebensrealität von Drogenkonsumenten. Sei es die Kameraüberwachung auf der Toilette der Suchtmedizinischen Praxis oder die „Stadtteilverbote“ für der Drogenszene zugeordnete Personen, die Liste der Beispiele ist viel zu lang.
In einer freien Gesellschaft haben auch jene ein Anrecht auf den öffentlichen Raum, die unangepasst sind und nicht in das Bild passen. Wie gerade mit denen umgegangen wird, die nicht in der Mitte der Gesellschaft stehen, ist entscheidend.
Solange ein menschenwürdiges Miteinander an dieser Stelle noch nicht funktioniert, wird VISION als Selbsthilfeinitiative weiterhin laut und unbequem bleiben, indem wir den Finger in die Wunde legen und Veränderungen einfordern.

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