Letzte Beiträge

18 Mrz 2020

Corona Epidemie

 

Auch an uns geht die Corona Epidemie leider nicht spurlos vorüber. Zum Schutz unserer Besucherinnen und Besucher aber auch der Mitarbeitenden sehen wir uns gezwungen, das Angebot der Kontakt und Anlaufstellen in Kalk und Meschenich zu beschränken. Die folgenden Regelungen gelten ab heute und vorerst bis zum 19. April 2020.

Mit dem heutigen Tag wird kein Aufenthalt in der Einrichtung mehr möglich sein. Die Nutzung der damit verbundenen Angebote wie Essens- und Getränkeausgabe oder des Internetzugangs ist dadurch ausgeschlossen. Tagesstruktur und Freizeitangebote werden ausgesetzt.

Für Besucher*innen und Klient*innen halten wir ein Handout bereit, in dem alle relevanten Informationen zu COVID19 zusammengefasst werden. Zudem wird eine Aufstellung verfügbarer Ausweichangebote der Überlebenshilfe zur Verfügung gestellt.

Die Ausgabe und der Tausch von Konsumutensilien, Postausgabe, das Einrichten postalischen Meldeadressen, Geldverwaltung etc. laufen während der gewohnten Öffnungszeiten weiter. Backwaren-Spenden werden solange verfügbar vorportioniert abgegeben.

Die Betreuungsangebote des Vereins werden unverändert fortgeführt.

Wir bedauern die nötigen Begrenzungen sehr und werden versuchen, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten. Telefonisch sind wir für die Beantwortung aller Fragen und zu Beratungsgesprächen jederzeit erreichbar.

Passt auf Euch auf und bleibt gesund!

Euer Team von VISION e.V.

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18 Mrz 2020

Corona – Informationen für Drogengebraucher*innen und Substituierte

thumbnail of Corona Infos für Drogengebraucher_innenCorona – Informationen für Drogengebraucher*innen und Substituierte

Viele Drogengebrauchende und Substituierte gehören aufgrund von Begleiterkrankungen und der meist geschwächten körperlichen Konstitution zu den besonders durch das Coronavirus Gefährdeten.

Generell gelten für Drogengebrauchende und Substituierte die gleichen Verhaltensregeln, wie sie auch für alle anderen empfohlen werden:

  • Möglichst Menschenansammlungen meiden, Abstand von 1,5m einhalten.
  • Häufig und gründlich die Hände waschen!
  • Hände desinfizieren, wenn keine Gelegenheit zum Hände waschen besteht

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06 Apr 2020

Wir sind für euch da!

Wir halten die Stellung

Die selbstgenähten Atemschutzmasken sind eingetroffen. Mit bestem Dank an unsere liebe Kollegin Claudia 😊

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03 Apr 2020

Lunch-Pakete

Inhalt des Care-PaketsCare-Pakete für euch!

Ab sofort können bis auf weiteres kostenlose Care-Pakete für Drogengebraucher*innen in Kalk und Meschenich abgeholt werden!

Junkie Bund Café in Kalk, Neuerburgstr. 25, 51103 Köln
Montag und Freitag: 9:00 – 14:30 Uhr
Dienstag bis Donnerstag: 9:00 – 15:30 Uhr

Am Kölnberg in Meschenich, An der Fuhr 3, App. 101, 50997 Köln
Montag: 13:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch: 13:00 – 17:00 Uhr

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02 Apr 2020

Flyer COVID 19 und Drogengebrauch

Der JES Bundesverband hat nun das erste deutschsprachige Medium zum Thema „COVID 19 und Drogengebrauch“ erstellt. Das Medium wendet sich mit kurzen und sehr praxisnahen Informationen an aktuell Drogen gebrauchende Menschen und gibt Hinweise zur Vermeidung von COVID 19  und weitere wichtige Tipps.

Das Medium kann ab sofort hier im Medienshop oder mit diesem Bestellformular angefordert werden und wird ab dem 07.04. ausgeliefert.

Die Broschüre als pdf Datei

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31 Mrz 2020

Pressemitteilung von JES Bundesverband

thumbnail of 1585268144461_Pressemitteilung_zu_Drogentoten_20191398 Drogentodesfälle –
ein ultimativer Weckruf

Ein trauriger Rekord. Im Jahr 2019 verstarben 1398 Menschen an den Folgen des Konsums illegalisierter Substanzen. Insbesondere bei Langzeitkonsum*innen ist ein 350% Anstieg ein Signal, dass eine jahrzehntelange Kriminalisierung, flankiert von Inhaftierung und Diskriminierung den Tod vieler unserer Freund*innen zur Folge hat.

Wir haben Hoffnung, dass auch das Bundesministerium für Gesundheit, die Drogenbeauftragte sowie die politisch Verantwortlichen in den Ländern den ernst der Lage erkennen.

Unsere Pressemeldung fasst unsere wichtigen Forderungen zusammen.

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31 Mrz 2020

International Drug Checking Day

International Drug Checking Day
Drug Checking ist ein wichtiger Beitrag, um Drogentode zu verringern!

„Drug Checking kann Leben retten!“ Mit dieser Botschaft plädieren Aidshilfe NRW, JES NRW und akzept NRW auch in diesem Jahr anlässlich des Internationalen Drug Checking Days am 31. März für die Schaffung entsprechender Möglichkeiten. Vor allem vor dem Hintergrund der gestiegenen Drogentode um rund 22 Prozent im vergangenen Jahr in NRW ist dies ein dringlicher Appell. Unter Drug Checking-Angeboten versteht man, illegale Substanzen auf ihre Zusammensetzung untersuchen und sich gleichzeitig beraten lassen zu können. Jahrzehnte etablierte Angebote in vielen europäischen Ländern zeigen, dass Drug Checking ein wirksamer Baustein der akzeptierenden Gesundheitsprävention für Drogengebrauchende ist. In Deutschland befindet sich derzeit nur ein Modellprojekt in Berlin im Aufbau. Inzwischen spricht sich auch die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig für Drug Checking aus, nachdem sie ein entsprechendes Projekt in Innsbruck besucht hat.

Die drei Landesverbände initiierten im vergangenen Jahr ein Fachgespräch, um von den bisherigen Erfahrungen aus dem In- und Ausland zu lernen und die Potenziale für den Aufbau eines Angebots in NRW auszuloten. „Die Erfahrungen etwa aus Österreich und der Schweiz haben gezeigt: Drug Checking wirkt“, äußerte sich Arne Kayser, Aidshilfe NRW. „Es werden Konsument*innen angesprochen, die sonst oftmals nicht den Weg ins Hilfesystem gefunden hätten. Die überwiegende Mehrheit überdenkt ihren Konsum, wenn es einen Warnhinweis gibt. Darüber hinaus bietet das Beratungsgespräch beim integrierten Drug Checking die Gelegenheit, weitere Safer-Use- und Harm-Reduction-Botschaften zu vermitteln. Das Berliner Beispiel zeigt doch, dass auch in Deutschland der rechtliche Rahmen Drug Checking ermöglicht, wenn alle Akteure zugunsten der Gesundheit drogengebrauchender Menschen an einem Strang ziehen.“

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  Mrz 2020

Rückblick auf den Fachtag bei „30 Jahre JES“

Der JES Bundesverband hat im Nachgang zum 30 jährigen Jubiläum einen visuellen Rückblick des Fachtages erstellt. Im September 2019 hat das JES Netzwerk gemeinsam mit dem JES NRW Landesverband zum Fachtag „Gegenwart und Zukunft der Dorgenselbsthilfe in Deutschland“ eingeladen.

Neben Plenarvorträgen und Arbeitsgruppen, die sich mit aktuellen Themen auseinandersetzten gab es auch praxisnahe Angebote wie Drogennotfalltraining und HEP C Testung.

Euch erwartet ein kurzweiliger Film mit tollen Szenen, guter Mucke und einem Schnitt wie es besser nicht gemacht werden kann. Wir wünschen allen viel Spaß und gute Erinnerungen an einen tollen Event!

 

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31 Dez 2019

Silvesterbrunch

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  Dez 2019

VISION wünscht Frohe Feiertage und ein gutes neues Jahr 2020

Das vergangene Jahr war geprägt durch viele unvorhersehbare Ereignisse, wodurch wir den vorgezeichneten Weg teilweise verlassen und kleine Umwege gehen mussten. Aber durch diese neuen Wege ergeben sich auch neue Möglichkeiten.

Mit diesem Gruß zum Jahresende danken wir allen Besucher*innen, Kolleg*innen, Freund*innen, Förderern und Interessenten für den gemeinsamen Weg. Wir wünschen für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg. Auf das der Weg im kommenden Jahr zukunftsweisend bleibt und unserem Namen entsprechend viel Raum für innovative Visionen bietet.

Das anstehende 30-jährige Vereinsjubiläum im Jahr 2020 wird uns die Gelegenheit geben, nicht nur einen Blick zurückzuwerfen, sondern mit Kraft in eine noch ungewisse Zukunft zu starten.

Vorstand, Geschäftsführung und Team von VISION e.V.

„Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.“

Alexander Graham Bell, britischer Erfinden (1847-1922)

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