Letzte Beiträge

  Jun 2021

Leitbild akzeptierende Drogenarbeit

thumbnail of LeitbildDrogenakzeptDAHDie Deutsche Aidshilfe und akzept e.V. erarbeiten mit Unterstützung des JES Netzwerks ihre Grundlagen für eine moderne und erfolgreiche Drogenarbeit neu.

Mit gemeinsam erarbeiteten Leitlinien hatten die Deutschen Aidshilfe (DAH) nd akzept e.V., der Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik, im März 1999 erstmals klare Arbeitsprinzipien formuliert, die Einrichtungen der Aids- und Drogenhilfe als Arbeitsinstrument dienten und ihnen zugleich Qualitätskriterien an die Hand gaben.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben sich jedoch nicht nur psychoaktive Substanzen und deren Applikationsformen verändert. Auch die Drogenpolitik sowie Präventionsarbeit und Angebote der Drogenhilfe haben sich weiterentwickelt. Viele der Grundsätze und Forderungen der akzeptierenden Arbeit sind heute allgemein anerkannt.
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15 Mai 2022

Landtagswahl NRW

akzeptNRW hat die zur Landtagswahl NRW am 15. Mai 2022 antretenden Parteien zu ihren drogenpolitischen Positionen befragt.

Unter folgendem Link finden sich alle Antworten im Detail:
https://www.akzept-nrw.eu/

 

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  Apr 2022

Neue Öffnungszeiten

Neue Öffnungszeiten in Meschenich

Wir haben die Öffnungszeiten unserer Kontaktstelle in Köln Meschenich ab April 2022 angepasst:

Zukünftig haben wir

  • Montags und Mittwochs jeweils von 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.
  • Freitags hingegen von nun an geschlossen.

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08 Mrz 2022

Spendenaufruf

SPENDENAUFRUF FÜR DIE MENSCHEN AUS DER UKRAINE

Liebe Besucher*Innen, Gäste und alle die uns kennen,

Ihr habt vielleicht schon gehört, dass VISION Spenden sammelt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Dieses Anliegen ist uns sehr wichtig, um eine klare Stellung zu beziehen und unsere Abneigung gegenüber Krieg und Menschenverachtung zu demonstrieren.

Wärst du bereit, einen Beitrag zu unserer Aktion zu leisten? Eine Spende in beliebiger Höhe würde uns und den Menschen aus der Ukraine die Welt bedeuten. Auch Sachspenden wie z.B. Zelte, Schlafsäcke, Babynahrung oder konservierte Lebensmittel werden dringend benötigt.

Sachspenden können bei uns vor Ort abgegeben werden:
VISION e.V., Neuerburgstraße 25, 51103 Köln

Geldspenden können unter dem genannten Konto mit „Spende an die Ukraine“ überwiesen werden:
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE84 3702 0500 0007 1126 00
BIC/SWIFT: BFSWDE33

Es würde uns außerdem viel bedeuten, wenn du unser Anliegen mit deinen Freunden und Bekannten  teilen könntest. Je mehr Aufmerksamkeit wir durch euch erhalten, desto schneller werden wir die Menschen in der Ukraine unterstützen können.

Bei Rückfragen könnt ihr uns auch gerne telefonisch unter der Nummer 0221-8200730 erreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Euer Vision-Team

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05 Mrz 2022

Stadtteilrundgang – Nein zu Überwachung in Kalk

Nein zu Überwachung! Ja zu einem solidarischen Kalk!

Kommt zum Stadtteilrundgang gegen Überwachung!

Samstag, 5. März 2022 – Kalk Post, Köln-Kalk

Ab März 2022 sollen die Kalker Hauptstraße zwischen Kalk-Polizeipräsidium und Kalk-Kapelle/Bezirksrathaus, Teile der Kalk-Mülheimer-Straße und der Bereich der S-Bahn-Haltestelle Trimbornstraße Tag und Nacht mit Polizeikameras überwacht werden. Das heißt Live-Beobachtung und mindestens 14 Tage Speicherung aller Aufnahmen. Ein Videomast in der Taunusstraße zeigt, dass der Bereich der Überwachung über die Kalker Hauptstraße weiter ausgedehnt wird. Wir, Menschen die hier in Kalk wohnen, arbeiten, leben oder zu Besuch sind, sind damit nicht einverstanden.

Wir sind gegen die polizeiliche Videoüberwachung, weil

  • Kameras nicht unterscheiden und uns alle zu Verdächtigen machen,
  • Kameras keine Straftaten, auch keine Gewalt verhindern, sondern sie höchstens aufzeichnen,
  • Kameras rassistische Polizeikontrollen verschärfen,
  • Kameras soziale Probleme nicht lösen und ihre Erscheinungsformen nur aus dem Sichtfeld verdrängen.

Wir sind für ein solidarisches Kalk, weil

  • zu hohe Mieten und fehlende Unterstützung zu Obdachlosigkeit und Armut führen,
  • nur Sozialstrukturen die Folgen psychischer und sozialer Probleme abfedern können,
  • fehlende Drogenkonsumräume und die Kriminalisierungspolitik eine Gefahr für Drogenkonsument:innen und Kalker:innen sind,
  • Polizeikameras den Stadtteil Kalk als einen gefährlichen Ort darstellen und die Suche nach solidarischen Lösungen für Probleme verhindern.

Kommt zum Stadtteilrundgang am 5. März 2022 und lasst uns gemeinsam für ein solidarisches Kalk und gegen Überwachung auf die Straße gehen. Gemeinsam finden wir bessere Lösungen für die Menschen in Kalk! Rundgang natürlich nur mit Abstand und Maske!

 

Anwohner:innen-Initiative „Kalk gegen Kameras“

Weitere Informationen zum Thema Kameraüberwachung findet ihr bei www.kameras-stoppen.org

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03 Mrz 2022

Drogenkurier Nr. 129

thumbnail of Kurier-129-internetBurkhard Blienert der neue Drogen- und Suchtbeauftragte und „die Ampel“ haben viel vor und kurz nach seiner Ernennung hat er uns ein Interview gegeben, das wir in dieser Ausgabe abdrucken.

In dieser Ausgabe spricht ein Drogengebraucher über Diskriminierungserfahrungen im Gesundheitswesen und wir berichten über die Eröffnung des ersten Drogenkonsumraums in den USA.

Schließlich setzen sich weitere Beiträge mit dem vielfältigen Engagement von Mitglieder*innen des JES-Netzwerks auseinander.

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09 Feb 2022

Warnung des BKA

Das Bundeskriminalamt (BKA) warnt vor Lebensmitteln, die mit natürlichem Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC) angereichert sind. Dieses ist nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) als verkehrsfähiges, aber nicht verschreibungsfähiges Betäubungsmittel eingestuft. Derartige Produkte dürfen daher nicht verschrieben, verabreicht oder zum unmittelbaren Gebrauch überlassen werden. Beim Verzehr alltagsüblicher Mengen haben die genannten Lebensmittel berauschende Wirkung.

Insbesondere für Kinder bergen die hier bekannt gewordenen Produkte unkalkulierbare gesundheitliche Gefahren. Laut aktueller Meldungen aus Irland, den USA und Kanada kam es dort nach dem Konsum von solchen THC-haltigen Lebensmitteln bereits in mehreren Fällen zu derart schwerwiegenden Vergiftungen bei Kindern und Teenagern, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die THC-haltigen Lebensmittel werden über Online-Shops sowie in sozialen Netzwerken zum Kauf angeboten. Der Erwerb ist in Deutschland illegal. Zumeist handelt es sich um Süßigkeiten, Chips und Cornflakes, deren Verpackungen bekannten Markenprodukten nachempfunden sind. Kinder können diese dadurch leicht verwechseln und beim Konsum schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen erleiden.

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12 Jan 2022

Neuer Bundesdrogenbeauftragter

Burkhard Blienert ist neuer Bundesdrogenbeauftragter

Das Bundeskabinett hat den Drogenpolitik-Experten Burkhard Blienert zum neuen Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen ernannt.

„Mit der Ernennung von Burkhard Blienert verbinden wir die Hoffnung auf eine Richtungsänderung in der Drogenpolitik in Deutschland und auf stärkere Einbeziehung nichtstaatlicher Organisationen und Drogen gebrauchender Menschen“, sagt der Drogenreferent der Deutschen Aidshilfe (DAH) Dirk Schäffer. „Dass er dem Prinzip ‚Hilfe und Schutz statt Strafe‘ folgen will, ist ein wichtiges Signal.“

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11 Jan 2022

Der Fall Claudia J.

Tablettenschmuggel für den großen Bruder | Der Fall Claudia J.

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28 Dez 2021

Kleider Bazar

Kleider-Bazar

Heute findet bei uns ein Kleider-Bazar statt. Bis 15:30 Uhr könnt ihr euch bei uns aus einer großen Auswahl vom Humboldt-Gymnasium gespendeter Kleider etwas passendes raussuchen.

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24 Dez 2021

Weihnachtsessen To Go und Tütenausgabe

Die Ausgabe des Weihnachtsessen To Go und der Weihnachtstüten war ein voller Erfolg. Fast alle der angemeldeten 120 Personen waren da und noch ein paar mehr. Es herschte eine sehr entspannte Atmosphäre im Durchgangsverkehr. Die Wartezeiten auf Grund der Corona-Maßnahmen (max 10 bis 15 gleichzeitig auf das Gelände) blieben überschaubar und führte zu keinem übergroßen Stau vorm Empfang. Es verteilte sich sehr gut über die 3-stündige Öffnungszeit, so dass sogar für für etwas Aufenthalt und ein paar Gespräche Zeit war. Für die gelbe Marke bekam jeder an den rechten Fenstern leckeres Essen und wer wollte einen Becher Glühwein. Die nächste Station verlangte nach der weissen Marken für eine Weihnachtstüte. Die Hunde und Katzenbesitzer bekamen zudem für jedes ihrer Tiere eine der von Fressnapf XXL Köln gespendeten Care-Pakete.
 
Vielen Dank an alle Spender und die Krankenkasse AOK, die uns finanziell unterstützten. Ein besonderer Dank aber geht an alle Mitarbeitenden und Engagierten, die dies alles auch dieses Jahr wieder möglich gemacht haben! Ihr seid die besten!

 

 

Hier einige der beschenkten Hunde:

 

 

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