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21 Dez 2018

Weihnachtsfeier in Meschenich

Kontaktladen in Meschenich 3 Tage vor Heilig Abend

Weihnachtsfeier/-essen
Freitag, den 21.12.2018
13:00 – 16:00 Uhr

24 Dez 2018

Weihnachtsfeier in Kalk

Junkie Bund Café in Kalk am Heilig Abend

Weihnachtsfeier/-essen
Montag, den 24.12.2018
16:00 – 19:00 Uhr

Wie bitten um vorherige Anmeldung.
Meldet euch in Kalk vorne im Zentralbüro an!

31 Dez 2018

Silvesterbrunch

Junkie Bund Café in Kalk an Silvester

Silvester-Brunch
Montag, den 31.12.2018
11:00 – 13:00 Uhr

  Dez 2018

Gutes neues Jahr!

An den Weihnachtsfeiertagen bleiben unsere Kontaktläden geschlossen. An den restlichen Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir wie üblich geöffnet.

Der Kontaktladen in Meschenich bleibt am Heilig Abend und an Silvester geschlossen.

Letzte Beiträge

  Jan 2019

Neue KISS-Gruppe

Wir bieten bei VISION e.V. in guter alter Tradition wieder eine KISS Gruppe („Kompetenz im selbstbestimmten Substanzkonsum“) an.

Wie zufrieden bist du mit deinem Konsum?

Beschäftigen dich Gedanken wie:

  • Ich würde gerne weniger konsumieren
  • Ich würde gerne eine Substanz weglassen – aber wie soll ich das schaffen?
  • Wie viel konsumiere ich überhaupt täglich?

Im Rahmen der KISS-Gruppe kannst Du den Konsum reflektieren und ggf. völlig selbstbestimmt neue Konsumziele finden.

Die KISS Gruppe wird sich für 12 Wochen zusammenfinden, wöchentlich dienstags ab 16:30 Uhr.

Wenn du Interesse hast oder dich vorab über KISS informieren möchtest, melde dich im Junkie Bund Café bei Claudi oder Jana. Oder schreib eine Mail an kiss@vision-ev.de.

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08 Dez 2018

ABGESAGT: Kalker Adventsmarkt

Update vom 08.12.2018 11 Uhr: Markt abgesagt!

Auf Grund des schlechten Wetters (starker Wind) wurde der Adventsmarkt auf dem Kalker Markt heute leider abgesagt!

 

Vorweihnachtsstimmung auf dem gemeinnützigen Kalker Adventsmarkt

Zeit: 8. Dezember, 13-17 Uhr
Ort:  Kalker  Markt (Spielplatz)

Zum fünften Mal findet der beschauliche und familiäre Kalker Adventsmarkt auf dem Kalker Markt statt, der neben vielen Leckereien und handgemachten Geschenkideen, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm für die ganze Familie bietet.

Unter zahlreicher Beteiligung vieler Vereine, Institutionen und Bürger*innen aus Kalk und durch die freundliche Unterstützung der Bezirksvertretung Kalk, der GAG Immobilien AG und dem Bürgeramt Kalk, können Jung und Alt am Samstag, dem 08. Dezember 2018 von 13.00 bis 17.00 Uhr wieder einen vorweihnachtlichen Tag in ihrem Veedel erleben. Um 13.20 Uhr wird er offiziell von der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin Tanja Groß eröffnet.

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07 Dez 2018

Stromkabel durchtrennt

Heute am Freitag, den 07.12.2018 waren wir von 10:45 bis 12:30 Uhr vom Stromnetz abgeschnitten. Bauarbeiter durchtrennten ein Stromkabel Nähe unserer Straße. Infolgedessen waren wir natürlich auch telefonisch nicht mehr erreichbar und man spürt, wieviele unserer Angebote vom Strom abhängig sind. Mittagessen und Kaffekochen sind nur die Spitze des Eisbergs. Kerzenschein erfüllte unsere Räume und verlieh der Dunkelheit eine ruhige und weihnachtliche Stimmung.

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05 Dez 2018

Die Köln-Umfrage

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05 Nov 2018

Drogenkonsumraum – Politiker wollen nicht mehr länger warten

Drogenkonsumraum in Kölner Innenstadt
Politiker wollen nicht mehr länger warten

Köln – So viel Einmütigkeit ist selten: Weil sich der seit Jahren geplante Drogenkonsumraum am Neumarkt weiter verzögert, fordern CDU, Grüne, SPD und FDP von der Verwaltung nun, sich um ein Drogenkonsummobil zu kümmern. In einem gemeinsamen Antrag für den Gesundheitsausschuss wollen sie die Stadt beauftragen, zwei geeignete Fahrzeuge anzuschaffen und einen in der Suchthilfe erfahrenen Träger zu suchen. Konkret geht es um ein Fahrzeug, etwa einen umgebauten Sprinter, in dem der eigentliche Konsum stattfinden soll, und ein Beratungsmobil. Als Zwischenlösung sollen sie für schnelle Entlastung sorgen, bis eine Immobilie für einen stationären Raum gefunden ist.

„Wir müssen endlich mit einem Hilfsangebot ans Netz gehen, anstatt weiter perfektionistisch an der Gold-Lösung zu planen“, sagt der Ausschussvorsitzende und Grünen-Politiker Ralf Unna. Auslöser für die Initiative war ein Fachgespräch, zu dem das Gesundheitsamt unter anderem einen Verein aus Berlin eingeladen hatte, der dort bereits seit längerem ein Konsummobil betreibt. „Obwohl die dort geschilderten Erfahrungen durchweg positiv waren, hat die Stadt ihre Bedenken aufrechterhalten. Das fanden wir alle irritierend“, begründet Ursula Gärtner von der CDU den gemeinsamen Antrag, der den Druck auf die Verwaltung erhöhen soll. „Auf die optimale Lösung warten wir schon viel zu lange“, kritisiert auch Michael Paetzold von der SPD.

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05 Nov 2018

Drogenkonsumraum – Noch keine Lösung am Neumarkt in Sicht

Drogenkonsumraum für Kölner Innenstadt
Noch keine Lösung am Neumarkt in Sicht

Köln – In Berlin gibt es sie schon: mobile Konsumräume in umgebauten Kleintransportern, in denen sich Abhängige ihre Drogen verabreichen können. Ob dies auch eine Lösung für den Kölner Neumarkt sein könnte, wo bislang alle Bemühungen, einen stationären Konsumraum einzurichten gescheitert sind, darüber herrscht bislang Uneinigkeit. Der Sozialdienst Katholischer Männer, der den Drogenkonsumraum am Hauptbahnhof betreibt, hatte bereits im Juni dieses Jahres angekündigt, ein Drogenkonsummobil als Zwischenlösung anschaffen zu wollen. Damit könnten auch die Anwohner von den Vorteilen überzeugt werden, hieß es seinerzeit. Sozialdezernent Harald Rau indes hält die mobile Variante für „keine gute Lösung“.

Erfahrungen aus Berlin

Das Kölner Gesundheitsamt veranstaltete nun ein Fachgespräch zum Thema „Erfahrungen aus Berlin und NRW“, bei dem die Vor- und Nachteile der jeweiligen Drogenhilfeangebote beleuchtet werden sollten. Zu den Referenten gehörte auch Astrid Leicht, Geschäftsführerin des Vereins Fixpunkt, der in Berlin bereits seit 2003 ein mobiles Angebot betreibt.

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  Nov 2018

Eine moderne Drogenpolitik nützt allen

thumbnail of 2018_05_15_eine_moderne_drogenpolitik_nuetzt_allenEine Handreichung für die Politik
Eine moderne Drogenpolitik nützt allen

Gemeinsam das Mögliche möglich machen
Drogenpolitik kann vor Abhängigkeit, Gesundheitsschäden und dem Tod bewahren. Gesellschaftliche Folgeschäden kann sie vermindern.

Drogenpolitik hat den Sinn, schädliche Folgen des Drogenkonsums zu verhindern. Menschen sollen vor gesundheitlichen Schäden geschützt, Todesfälle vermieden werden. Die Gesellschaft profitiert, wenn zum Beispiel Folgekosten im Gesundheitswesen reduziert werden, wenn Beschaffungskriminalität vermindert wird oder Wohngegenden vor Belastungen durch offene Drogenszenen bewahrt werden.

Die schlechte Nachricht zuerst: Die deutsche Drogenpolitik hat diesen Anspruch in den letzten Jahren immer weniger einlösen können. Die Zahl der Drogentoten ist kontinuierlich gestiegen. Auch der Konsum erschiedener illegaler Drogen wie Crystal Meth (Methamphetamin) und NPS (Neuer psychoaktiver Substanzen) hat zugenommen. Bei den legalen Volksdrogen Tabak und Alkohol ist Deutschland Hochkonsumland. Hunderttausende sterben jedes Jahr an den Folgen.

Die gute Nachricht lautet: Es gibt Alternativen. Wissenschaftlich erprobte Konzepte können Individuen und Gesellschaft sehr viel wirksamer schützen als bisher. In anderen Ländern sind sie bereits erfolgreich erprobt worden. Die Chancen sind enorm.

Eine innovative Drogenpolitik birgt enorme Chancen für alle Bürger_innen

Trotzdem stoßen diese Möglichkeiten oft zunächst auf große Widerstände. Dahinter steht der Wunsch nach einer Gesellschaft ohne illegale Drogen und die Sorge, Drogenkonsum könnte verharmlost werden. Das ist verständlich. Zielführend ist es oft allerdings nicht. Was wir brauchen, sind Maßnahmen, die wirklich etwas verändern. Dabei gilt es, die verfügbaren Ressourcen – seien es finanzielle oder in Polizei und Justiz – effektiver einzusetzen als bisher. Denn zurzeit verpuffen viele Mittel im Kampf gegen Windmühlen.

Die Möglichkeiten einer innovativen Drogenpolitik sind enorm. Gemeinsam können wir viel mehr erreichen, wenn wir neue Wege erschließen. Für eine innovative Drogenpolitik einzutreten, erfordert dabei Expertise, Klarheit und etwas Mut. All das möchten wir mit dieser Broschüre vermitteln. Wir wissen: Drogenpolitik ist oft kein dankbares Thema für Politikerinnen und Politiker. Wir möchten dazu beitragen, dass sich daran etwas ändert.

Denn das ist die beste Nachricht: Die meisten Befürchtungen angesichts einer anderen Drogenpolitik sind vollkommen unberechtigt.

Ganz im Gegenteil: Eine wirksame Drogenpolitik ist gut für alle Menschen in Deutschland.

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  Okt 2018

Take-Home-Naloxon-Programme in Deutschland

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  Okt 2018

Zusammen contra geben gegen Hepatitis C

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  Okt 2018

Polizeikontakt – Was tun?

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18 Okt 2018

Wechselausstellung – Marina Latza

Touching Colours by Marina Latza

Während meines Studiums der Erziehungswissenschaften und der praktischen Durchführung in der Arbeit mit und über Menschen in Freiburg in den 90igern, entdeckte ich das vermehrte Umsetzen von Pädagogik und Praxis in der Kreativität. Allein schon aus dem Grund der Selbstreflexion und Relax Phasen war das Malen mit Farben sehr hilfreich und entspannend. Seit 2000 nun in Köln, entdeckte ich unter Hinzugabe von anderen Materialien, dass Bilder zum Anfassen entstanden. Meine erste Ausstellung in Köln in der Kaijtek Bar im Ferkulum nannte ich deshalb Touching Colours und behielt den Namen in der Signatur bei einigen Bildern bei. TC=Marina Latza

Viel Spaß beim Anschauen! ML Köln, 18.10.2018

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