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Kategorienarchiv: Archiv

15 Jul 2021

Pressemitteilung

Pressemitteilung von VISION e.V.  zum Protest-, Trauer- und Aktionstag 21. Juli 2021

„Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen“

 

50 Familien trauern um ihre Kinder –  50 Drogentote

Mit 1581 Drogentodesfällen im Jahr 2020 verzeichnen wir die höchste Zahl seit 20 Jahren.

Auch in Köln starben im Jahr 2020 erneut 50 Menschen – Kinder, Geschwister, Eltern, Freunde und Freundinnen – an den Folgen von Schwarzmarkt und unter den oft katastrophalen Konsumbedingungen.

„Viele dieser Todesfälle wären zu vermeiden“, erklärt David Tepr von VISION e.V., „wenn die Politik im Bund und in den Ländern den Mut hätte,  das Hilfesystem weiterzuentwickeln“.

In der Substitutionsbehandlung vermisst VISION e.V. als niedrigschwelliges Kontakt- und Hilfeangebot,  individuelle Behandlungsangebote, statt der standarisierten Behandlung mit L – Polamidon und Methadon. „Es ist deutlich erkennbar, das viele Menschen, die mit diesen Substanzen substituiert werden, zusätzlichen Konsum von Heroin betreiben, weil das Substitut bei ihnen keinen Behandlungserfolg bringt. Die Palette der Medikamente für eine Substitutionsbehandlung ist breit gefächert, daher die Aufforderung von VISION e.V. an die Ärzte, nutzt die Möglichkeiten die sich bieten“, so Hilde Yen vom Vorstand VISION e.V.

Ein weiterer Baustein Leben zu retten sind Drogenkonsumräume. Köln als Millionenmetropole bietet zurzeit 7 Konsumplätze, die unter Corona Bedingungen nochmals reduziert sind. Vergleichbare Städte, wie Hamburg, Frankfurt  verfügen über 3-4-mal so viele Konsummöglichkeiten.  „Ein Ratsbeschluss für weitere Konsumplätze reicht nicht. Dieser Beschluss muss in die Realität umgesetzt werden“, so Claudia Schieren von VISION e.V.

Die Menschen konsumieren weiterhin in der Öffentlichkeit, alleine, ohne medizinische Unterstützung und sterben ggf. auch alleine.

VISION e.V. als Teil des bundesweiten JES Netzwerks fordert die Stadt Köln auf, aktiver zu werden in der Schaffung niedrigschwelliger Angebote für Drogenkonsumierende. Nur so können wir die Todeszahlen reduzieren, mehr Menschen ins Hilfesystem integrieren und für das Jahr 2021 hoffentlich eine niedrigere Zahl als 50 vermerken.

 

 

Kontakt: Claudia Schieren/David Tepr, Email: leitung@vision-ev.de, Tel: 0221/820073-0

25 Jun 2021

Rechtsberatung

Hallo liebe Gäste,

ab dem 03.07.2021 könnt ihr euch in der Zeit zwischen 12 Uhr und 15 Uhr vertreten durch die Kanzlei Eßer & Eßer in unseren Räumlichkeiten in Kalk beraten lassen. Es handelt sich hierbei um ein wiederkehrendes Angebot. Zukünftig könnt ihr euch jeden ersten Dienstag im Monat zu der genannten Zeit rechtliche Unterstützung einholen.

https://esser-esser.de/

 

25 Jun 2021

Vernetzungs- und Aktionstreffen

Hallo liebe Gäste,

am Samstag den 03.07.2021 findet zwischen 14 und 18 Uhr ein Vernetzungs- und Aktionstreffen auf der Neuerburgstrasse statt.

Wir fordern von der Stadt Köln:

Endlich Schluss mit Neubauprojekten und dem Parkplatz-Bau in Kalk!
Eine umweltgerechte Sozial- und Stadtentwicklung für Kalk!

Weitere Infos findet ihr auf dem angehängten Flyer.

 

28 Apr 2021

Drugland 2021

Bald ist es soweit. Das Programm steht… im Mai 2021 findet die Uraufführung des neuen Drugland Theaters statt:

SAMSA –  AUS DEM LEBEN EINES UNGEZIEFERS

Drugland präsentiert – Die Verwandlung von Kafka

„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt…“ Mit SAMSA. AUS DEM LEBEN EINES UNGEZIEFERS bringt das DRUGLAND-Theater eine Adaption von Kafkas berühmter Erzählung „Die Verwandlung“ auf die Leinwand.

Als Expert:innen des Drogenalltags, selbst in ihrem Leben immer wieder mit vielfältigen Formen von Verwandlung konfrontiert, kennen sie das Gefühl, wie ein Käfer auf dem Rücken zu liegen und keine Verbindung mehr zum eigenen Körper aufbauen zu können. Die Familie behandelt einen wie aussätzig, die Gesellschaft empfindet die Betroffenen als nutzloses Ungeziefer? So ergeht es auch Gregor, dem Protagonisten in Kafkas Erzählung.

Das DRUGLAND-Theater ist aus der gleichnamigen Sommerblut-Produktion 2018 unter der Regie von Stefan Herrmann hervorgegangen.

15 Mrz 2021

Sonderregelung Substitution

Informationen von der Drogenbeauftragten:

Nach wie vor stellt das Virus SARS-CoV-2 Deutschland und die Welt vor große Herausforderungen: Gesundheitlich, wirtschaftlich, sozial. Besonders betroffen sind Menschen, die auf eine kontinuierliche ärztliche Versorgung angewiesen sind. Dies gilt insbesondere für Substitutionspatientinnen und -patienten. Mit der heute durch den Deutschen Bundestag beschlossenen Änderung des Infektionsschutzgesetzes werden die im April 2020 geschaffenen Sonderregelungen für die Substitutionsbehandlung um zunächst drei Monate verlängert.

Den kompletten Artikel findet ihr hier:

https://www.drogenbeauftragte.de/presse/detail/sonderregelungen-fuer-die-substitution-verlaengert/?fbclid=IwAR2QSSrXKX2n3NaUMUIoggs8Xw8SYGebbrv6YvFaevozBVKVimkzR4cKGeU

 

01 Dez 2020

Positionspapier verschiedener Träger

Ein Positionspapier zur Sars-Cov-2 Arzneimittelversorgungsverordnung für eine adäquate, medizinische Versorgung für Patientinnen mit Opiadabhängigkeit.

11 Nov 2020

Veedelslichter

Im Rahmen der Aktionstage der „Starke Veedel Büros Köln“ vom 6. bis 13. November 2020 findet heute in Meschenich eine Laternenaustellung mit dem Namen „Veedelslichter“ statt, an der auch unser Kontaktladen teilnimmt.

Die Aktion beginnt um 17 Uhr.

23 Sep 2020

Sag NEIN zu Stigmatisierung

Köln Neumarkt „Hilfe und Unterstützung statt Denunziation und Verfolgung“

Seit einigen Wochen ruft die Bürgerinitiative “Zukunft Neumarkt“ alle Anwohner*innen, Geschäftsinhaber*innen und alle, denen Besonderes rund um den Neumarkt auffällt, dazu auf, diese Situationen bildlich festzuhalten und der Initiative zu melden.
Im Speziellen wird hier aufgefordert, Situationen in denen Obdachlose sich befinden, Verunreinigungen und Konsum Situationen zu fotografieren. Diese Fotos werden in der eigens hierzu entwickelten App hochgeladen und in einer Map dargestellt. Es finden sich dort Fotos von Personen wieder, die leicht verfremdet wurden, aber dennoch erkennbar sind.

Unserer Meinung nach ist dies ein Verstoß gegen das Recht am eigenen Bild. Es kommt zu Denunzierungen, unabhängig von tatsächlichen Ordnungswidrigkeiten oder gar strafbewährtem Verhalten.
Die Stadt gehört allen Menschen und sie wird erst durch das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, sozialer Schichten und Lebensstilen, wertvoll. Weiterlesen »

02 Sep 2020

Instagram

Wir freuen uns, euch jetzt auch Instagram begrüßen zu dürfen!
https://www.instagram.com/vision_ev/

18 Mrz 2020

Corona – Informationen für Drogengebraucher*innen und Substituierte

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18 Nov 2019

Hepatitis-C-Box

Gemeinsam Mehr Wissen – Die Hepatitis-C-Box

Helfen, wo Hilfe gebraucht wird – Drogenberatungsstellen sind eine wichtige Anlaufstelle für Menschen mit Suchterkrankungen. Marco Jesse leitet die Drogenberatungsstelle VISION e.V. in Köln. Er weiß, welche Probleme Menschen mit Suchterkrankungen beschäftigen. Und er ist überzeugt: Das Thema Gesundheit kommt häufig zu kurz. „Leider sind viele andere Bereiche oft dringlicher und existenzieller“, so Jesses Erfahrung. „Das fängt bei Themen wie Essen und Wohnen an und reicht bis hin zu Fragen der Straffälligkeit.“ Besonders Hepatitis C, als schleichende Erkrankung, die man aufgrund der sehr unspezifischen Symptome oftmals erst spät erkennt, steht bei Menschen mit Suchterkrankungen nicht gerade oben auf der Agenda, hat Jesse beobachtet. Dabei ist das Risiko einer Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) für Menschen, die Drogen gebrauchen, sehr hoch – besonders, wenn sie Drogen intravenös spritzen. Denn: HCV wird über Blut-zu-Blut-Kontakt übertragen.

Hepatitis C: Wissen schützt

Marco Jesse und seinem Team liegt die Aufklärungsarbeit in Sachen Hepatitis C daher sehr am Herzen. Um hier seine Klienten besser beraten zu können, haben der Kölner und sein Team gemeinsam mit AbbVie die Hepatitis-C-Box „Gemeinsam Mehr Wissen“ entwickelt. Diese kann nun von allen Drogenberatungsstellen bundesweit kostenfrei über AbbVie Care bestellt werden.

Lassen Sie sich beraten

Die Hepatitis-C-Box enthält einfach gestaltete Informationsmaterialien zum Thema Hepatitis C und bietet viele Anreize, um mit Klienten über das Thema zu sprechen. In diesen Gesprächen (Kurzinterventionen) räumen die Berater auch mit Mythen auf, die sich um die Erkrankung ranken – etwa dem Irrglauben, dass moderne Therapien heftige Nebenwirkungen haben. Fakt ist: Hepatitis C kann bei fast allen Patienten innerhalb weniger Wochen geheilt werden.

05 Nov 2019

Suchtexperten-Gremium

Wie aufklären über Hepatitis C?
Zweites Suchtexperten-Gremium diskutiert Lösungsansätze

Es gibt wirkungsvolle Therapien gegen Hepatitis C. Doch gerade Menschen, die besonders häufig unter Hepatitis C leiden, erhalten diese noch viel zu selten – wie z.B. Drogengebrauchende. Warum ist das so? Wie kann man Drogengebrauchende besser erreichen und über die Krankheit, Vorbeugung und Therapien aufklären? Darüber diskutierten Mitarbeiter*innen aus elf Suchtberatungsstellen aus ganz Deutschland beim zweiten Suchtexperten-Gremium, das am 5. November 2019 in Wiesbaden stattfand.

Hepatitis C bleibt lange unentdeckt

Menschen, die Drogen gebrauchen, haben viele existenzielle Probleme. Das Thema Gesundheit kommt da häufig zu kurz, so die Erfahrung der anwesenden Experten. Denn wer sich darüber Gedanken machen muss, wie er seine Sucht finanziert, hat keine Kraft, sich um seine Gesundheit zu sorgen. Die Aufgabe besteht also darin, diese Menschen dennoch zu erreichen. Hinzu kommt, dass Hepatitis C als schleichende Erkrankung erst spät unspezifische Symptome verursacht, die von Betroffenen häufig nicht richtig eingeordnet werden.

Über Hepatitis C sprechen

Niedrigschwellige Aufklärungsangebote in Suchberatungsstellen sind hier ein guter Weg, um mit Betroffenen über Hepatitis C ins Gespräch zu kommen, so das Fazit der Experten beim 2. Sucht-experten-Gremium. Die wichtigste Botschaft für Betroffene: Hepatitis C kann in den allermeisten Fällen innerhalb weniger Wochen geheilt werden.
Das Suchtexperten-Gremium tagt jährlich in Wiesbaden mit dem Ziel, Menschen, die Drogen konsumieren, vor Hepatitis C zu schützen bzw. sie über mögliche Ansteckungswege aufzuklären.

Hepatitis C – Das muss ich wissen

Wie kann ich mich vor einer Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus schützen? Wie finde ich heraus, ob ich infiziert bin? Wie funktioniert die Therapie? Die Patientenbroschüre Hepatitis C ist heilbar erklärt alles Wichtige in Kürze.

16 Mai 2019

Drugland Theater Kooperation

Kontinuierliches Theaterangebot
für Menschen mit Suchterfahrungen aus dem Großraum Köln

Am 16.05.2019 unterschrieben Rolf Emmerich (Sommerblut Festival), Jane van Well (SKM Köln) und Marco Jesse (VISION e.V.) die Kooperationsvereinbarung für das „Drugland Theater“

SKM Köln, VISION e.V. und der Sommerblut Kulturfestival e.V gründeten die gleichberechtigte Kooperation „DRUGLAND THEATER“, in dem Menschen mit einer Suchterfahrung durch die Theaterarbeit eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und damit neue Lebensperspektiven erhalten.

Nach den erfolgreichen Theaterprojekten NO WAY OUT (2017) und DRUGLAND (2018), und der aktuellen Inszenierung „Das Mädchen ohne Hände“ (Premiere 6.6.2019, Freies Werkstatt-Theater), in denen Menschen mit Suchterfahrungen im Rahmen des Sommerblut-Festivals auf der Bühne standen und als Experten*innen ihrer speziellen Lebenswelten dem Publikum persönliche Geschichten aus ihren Biografien erzählten, soll ein kontinuierliches Theaterangebot für Menschen mit Suchterfahrungen aus dem Großraum Köln etabliert werden.

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  Nov 2018

Eine moderne Drogenpolitik nützt allen

thumbnail of 2018_05_15_eine_moderne_drogenpolitik_nuetzt_allenEine Handreichung für die Politik
Eine moderne Drogenpolitik nützt allen

Gemeinsam das Mögliche möglich machen
Drogenpolitik kann vor Abhängigkeit, Gesundheitsschäden und dem Tod bewahren. Gesellschaftliche Folgeschäden kann sie vermindern.

Drogenpolitik hat den Sinn, schädliche Folgen des Drogenkonsums zu verhindern. Menschen sollen vor gesundheitlichen Schäden geschützt, Todesfälle vermieden werden. Die Gesellschaft profitiert, wenn zum Beispiel Folgekosten im Gesundheitswesen reduziert werden, wenn Beschaffungskriminalität vermindert wird oder Wohngegenden vor Belastungen durch offene Drogenszenen bewahrt werden.

Die schlechte Nachricht zuerst: Die deutsche Drogenpolitik hat diesen Anspruch in den letzten Jahren immer weniger einlösen können. Die Zahl der Drogentoten ist kontinuierlich gestiegen. Auch der Konsum erschiedener illegaler Drogen wie Crystal Meth (Methamphetamin) und NPS (Neuer psychoaktiver Substanzen) hat zugenommen. Bei den legalen Volksdrogen Tabak und Alkohol ist Deutschland Hochkonsumland. Hunderttausende sterben jedes Jahr an den Folgen.

Die gute Nachricht lautet: Es gibt Alternativen. Wissenschaftlich erprobte Konzepte können Individuen und Gesellschaft sehr viel wirksamer schützen als bisher. In anderen Ländern sind sie bereits erfolgreich erprobt worden. Die Chancen sind enorm.

Eine innovative Drogenpolitik birgt enorme Chancen für alle Bürger_innen

Trotzdem stoßen diese Möglichkeiten oft zunächst auf große Widerstände. Dahinter steht der Wunsch nach einer Gesellschaft ohne illegale Drogen und die Sorge, Drogenkonsum könnte verharmlost werden. Das ist verständlich. Zielführend ist es oft allerdings nicht. Was wir brauchen, sind Maßnahmen, die wirklich etwas verändern. Dabei gilt es, die verfügbaren Ressourcen – seien es finanzielle oder in Polizei und Justiz – effektiver einzusetzen als bisher. Denn zurzeit verpuffen viele Mittel im Kampf gegen Windmühlen.

Die Möglichkeiten einer innovativen Drogenpolitik sind enorm. Gemeinsam können wir viel mehr erreichen, wenn wir neue Wege erschließen. Für eine innovative Drogenpolitik einzutreten, erfordert dabei Expertise, Klarheit und etwas Mut. All das möchten wir mit dieser Broschüre vermitteln. Wir wissen: Drogenpolitik ist oft kein dankbares Thema für Politikerinnen und Politiker. Wir möchten dazu beitragen, dass sich daran etwas ändert.

Denn das ist die beste Nachricht: Die meisten Befürchtungen angesichts einer anderen Drogenpolitik sind vollkommen unberechtigt.

Ganz im Gegenteil: Eine wirksame Drogenpolitik ist gut für alle Menschen in Deutschland.

  Jul 2018

Alles auf null

Alles auf null

Das Aus für den Drogenkonsumräum am Neumarkt wirft das Hilfskonzept um Jahre zurück

Eigentlich sollte im August ein Drogenkonsumräum am Neumarkt eröffnen. Menschen, die sich öffentlich Heroin spritzen, sollten Vergangenheit sein. Doch daraus wird nichts. Anfang Juni wurde bekannt, dass der Vermieter des Hauses an der Thieboldsgasse, in dem der Drogenkonsumräum eingerichtet werden sollte, den Vertrag mit der Stadt gekündigt hat. Die Verwaltung habe kein überzeugendes Sicherheitskonzept vorgelegt, so die Begründung.

„Das ist eine fatale Entwicklung“, sagt Marco Jesse, Geschäftsführer des Drogenhilfevereins Vision. „Damit gerät das gesamte Hilfskonzept der Stadt ins Stocken.“ Denn der Konsumraum war Grundlage für ein komplexes Hilfesystem mit niedrigschwelligen Angeboten für die Bewältigung des Alltags, Hilfen zum Suchtausstieg sowie Wohnungs- und Jobvermittlungen. Der Rat der Stadt hatte das Konzept vergangenen Herbst nach jahrelangen Diskussionen beschlossen und 3 Mio. Euro bewilligt, um das Elend der Drogenabhängigen zu lindern.

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