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14 Nov 2016

Wechselausstellung – Angelika Stephan

Angelika Stephan

Angelika Stephan

Angelika Stephan

14. November 2016 bis 13. Januar 2017

Angelika Stephan studierte Kunst und Germanistik für das Lehramt in Essen. Als bildende Künstlerin und Autorin lebt, malt und schreibt sie in Mülheim, mitten im Ruhrgebiet. Der Facettenreichtum der menschlichen Gefühle und Stimmungen fasziniert Angelika Stephan und ist daher das Thema ihrer künstlerischen Arbeiten und Literatur. Weiterlesen »

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  Dez 2016

Öffnungszeiten um die Feiertage

Junkie Bund Café in Kalk

Heilig Abend

Weihnachtsfeier/-essen
Samstag, den 24.12.2015
16:00 – 19:00 Uhr

Silvester

Silvester-Brunch
Samstag, den 31.12.2015
11:00 – 13:00 Uhr

Kontaktladen in Meschenich

Heilig Abend

Weihnachtsfeier/-essen
Samstag, den 24.12.2015
13:00 – 16:00 Uhr

Silvester

geschlossen

An den Feiertagen bleiben unsere Kontaktläden geschlossen. An den restlichen Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir wie üblich geöffnet.

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31 Okt 2016

Hamburger Resolution

14718859_1393547204019353_3764313455416134551_nWir fordern die flächendeckende Einführung von lizensierten Cannabisverkaufsstellen, mit Zugang ab 18 Jahren und sachkundigem Personal. Damit wird Jugend- und Verbraucherschutz erst möglich! Zudem fordern wir das Recht auf Eigenanbau.
Des Weiteren fordern wir die Vertreter/innen der Länder auf, die Bremer Bundesratsinitiative zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes zu unterstützen.

Keine Überraschung, keine Revolution. Nur einfache, sinnvolle Forderungen nach einer überfälligen Veränderung!

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  Sep 2016

Drogenkurier Nr. 107

Thema

  • Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige 2016

Download

Drogenkurier Nr. 107 (PDF – 7 MB)

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  Aug 2016

Uwe ist verstorben

UweLeider ist unser Arbeitsprojekt-Mitarbeiter Uwe unerwartet verstorben. Sein schneller Tod ist für uns alle unbegreiflich. Da hat niemand mit gerechnet.

Er war dabei, sein Leben mit seiner Freundin neu aufzubauen. Eine Krankheit hat alles zunichte gemacht.

In unserer Erinnerung bleibt er der Mensch, der mit aller Kraft einen Neuanfang wagen wollte. Dafür verdient er jeglichen Respekt. Danke Uwe, dass wir Dich auf einem kleinen Stück Deines Weges begleiten durften.

In Trauer, alle Mitarbeiter von VISION e.V.

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23 Aug 2016

Arzneimittel Naloxon kann bei Überdosis Leben retten

Bochum. In der Krisenhilfe gab es eine Schulung zur Anwendung des Medikaments Naloxon. Es kann bei einer Heroin-Überdosis Leben retten.

Rechts im Bild Marco Jesse und Esther Nock

Rechts im Bild Marco Jesse und Esther Nock zeigen den Teilnehmer die Handhabung des Notfallsets in den Räumen der Krisenhilfe an der Viktoriastraße in Bochum. Foto: Gero Helm

Der Konsum von Heroin sorgt in Deutschland immer noch für etwa 1000 Todesfälle pro Jahr. Die Droge kann sowohl intravenös eingenommen als auch durch die Nase gezogen werden. Die Folgen einer Überdosierung reichen von Ohnmachtsanfällen bis hin zum Tod. Um diesen vorzubeugen, bedarf es lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie der Zugabe des Medikaments „Naloxon“. „Binnen von zwei bis drei Minuten setzt die Atmung wieder normal ein und man ist stocknüchtern“, erklärt Dr. Axel Hentschel, Leiter des Landesverband Junkies, Ehemalige und Substituierte (JES).

Erhältlich ist Naloxon nur auf Privatrezept oder in Suchtambulanzen wie der Bochumer Krisenhilfe. In einem Notfallkit befinden sich neben zwei mit Naloxon befüllten Ampullen auch eine Spritze und ein Nasenzerstäuber. Durch das Aufziehen des Gegenmittels in die Spritze und die Befestigung am Zerstäuber ist das Medikament „wie ein Nasenspray“ anzuwenden, so Hentschel. Der Diplom-Pädagoge weist darauf hin, dass Naloxon zwar schnell, aber nicht als Entzug wirkt. „Der Abhängige will weiter konsumieren. Süchtige sind schwerkranke Menschen.“
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22 Aug 2016

Appell an den Papst

Appell an den Papst:
Bitte den Philippinischen Präsidenten Duterte exkommunizieren!

Mit einem Appell haben sich über 40 Personen aus Kirche, Parteien, Kultur, Drogenhilfs- und Menschenrechtsstrukturen an den Papst in Rom gewandt. David orden von der US-Plattform „stop the war on drugs“ hat sich dem Aufruf angeschlossen. Darin bitten sie den Heiligen Vater, den Philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte zu exkommunizieren und ihm alle kirchlichen Rechte zu entziehen. Diese ungewöhnliche Forderung steht in Zusammenhang mit einer blutigen Welle von Lynchjustiz, für die Duterte persönlich verantwortlich ist. Der neue Präsident der Philippinen hat nach seinem Machtantritt den Drogenkrieg eskalieren lassen. Dabei machte er deutlich, dass er nichts von Menschenrechten hält und Menschenrechtsorganisationen, Kirchenvertreter und Journalisten verachtet.

Die Philippinen sind ein Land, in dem die katholische Kirche großen Einfluss hat. Mit dem Schritt zur Exkommunikation würde die katholische Kirche einem kriminellen Politiker die Legitimation zum Töten entziehen. „So könnten Sie das Morden stoppen, Menschenleben retten und das Anliegen der Barmherzigkeit auch in den Philippinen durchsetzen.“ heißt es in dem Aufruf, der auch in englischer und niederländischer Sprache vorliegt.

Der Appell ist unter folgenden link zu finden und kann dort auch unterzeichnet werden:

https://secure.avaaz.org/de/petition

 

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12 Aug 2015

Safer Use Fachtag NRW Dokumentation

safer-use-covervor fast einem Jahr, am 12. August 2015, fand der Safer-Use-Fachtag NRW statt, der gemeinsam von akzept NRW, dem JES-Bundesverband, VISION (Köln) und der Aidshilfe NRW organisiert wurde. Nun ist auch endlich die Dokumentation fertig, die als PDF (s. Anhang) und gedruckt verfügbar ist. Es gab an dem Tag viele spannende Inputs und neue Erkenntnisse, die in der Doku nachzulesen sind.

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  Aug 2016

Die Männer vom Bahnhof Neumarkt

Köln hat ein Drogen-Problem. Das ist nicht mehr zu übersehen, vor allem am Neumarkt. Ein neuer Drogenkonsumraum soll das Elend lindern

Fast täglich kommt es zu lautem Streit und Gerangel vor dem Büdchen am Neumarkt. Und im Zwischengeschoss der Stadtbahnstation liegen immer wieder Menschen, neben ihnen Utensilien für den Konsum harter Drogen. Auch der Josef-Haubrich-Hof ist ein Treffpunkt der Drogenszene. Dass Köln ein Problem mit Drogen hat, ist nicht mehr zu übersehen. Nicht nur am Neumarkt, auch am Friesenplatz und am Ebertplatz, ebenso wie in Kalk, Mülheim oder am Kölnberg.

Mittlerweile haben Politik und Verwaltung das erkannt — nachdem sich lange niemand so recht für die Lage interessierte. Das Thema ist heikel: Vielen Bürgern würde es reichen, die Abhängigen einfach zu vertreiben. Aber so verdrängt man buchstäblich das Problem. Das hat die Politik verstanden, selbst frühere Hardliner.

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25 Jul 2016

Drogenkurier Nr. 106

Cover_Drogenkur_106

Titel(-themen)

  • Es reicht Frau Mortler!
  • Alternativer Drogen- und Suchtbericht
  • Smoke It 2
  • Bundesverdienstkreuz für Jürgen Heimchen
  • uvm.

Download

Drogenkurier Nr. 106

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