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01 Jul 2017

KalkFest 2017

In diesem Jahr findet das KalkFest am Samstag, den 1. Juli von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr in Köln-Kalk, Kalker Markt, in Kooperation mit „Arsch huh –  Zäng ussenander“ statt. Im Rahmen der Arsch Huh Veedelstour „Do bes Kölle“- spielen in diesem Jahr die Bläck Fööss, cat ballou und Buntes herz beim KalkFest.

21 Jul 2017

Gedenktag 2017

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Auch in diesem Jahr gedenken wir am 21. Juli wieder den verstorbenen Drogengebraucherinnen und Drogengebrauchern. Seit 2014 befindet sich die zentrale Kölner Gedenkstätte für verstorbene DrogengebraucherInnen auf dem Gelände von VISION e.V. Daher finden dieses Jahr wieder Aktionen sowohl am Neumarkt, als auch an der Gedenkstätte in Kalk statt.
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Letzte Beiträge

18 Mai 2017

Newsletter der VISIONäre

Der neue VISION-Newsletter ist da!

Mit unserem Newsletter möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit gewähren. Gleichzeitig wollen wir auf unsere Veranstaltungen sowie auf aktuelle drogenpolitische Diskussionen und Veränderungen hinweisen.

Wir hoffen, Sie haben Spaß beim Lesen und freuen uns über positive wie auch kritische Rückmeldungen.

Der Newsletter soll vorerst 4-6 mal jährlich erscheinen.
Eine An- und Abmeldung ist jederzeit möglich.

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08 Jun 2017

Neue Wechselausstellung „Realität“

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder eine Wechselausstellung von der Fotografin Steffi Sonntag präsentieren zu können. Die ausdruckstarken schwarz-weiss Fotografien von drogengebrauchenden Kölnerinnen und Kölnern erlauben einen Einblick in deren Realität.

Flyer

STEFFI SONNTAG

REALITÄT

08. Juni – 25. Juli 2017

Steffi Sonntag portraitiert drogengebrauchende und substituierte Kölnerinnen und Kölner. Mit ihrer Kamera begleitet die Fotografin Menschen, die zu den Randgruppen unserer bürgerlichen Gesellschaft gehören.

Ihre Bilder erlauben einen Einblick in die Realität von Frauen und Männern, die im öffentlichen Stadtbild häufig sichtbar sind, deren Schwierigkeiten mit der alltäglichen Lebensbewältigung jedoch nur selten differenziert wahrgenommen werden.

Einen Teil dieses persönlichen Werks zeigt diese Ausstellung im Junkie Bund Café des VISION e.V. in Köln-Kalk.

steffisonntag fotografie
www.steffisonntag.de
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  Jun 2017

Drogenkurier Nr. 110

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30 Mai 2017

4. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2017

Die nunmehr vierte Ausgabe des Alternativen Drogen- und Suchtbericht 2017 ist erschienen. Die Ausgabe befasst sich auch dieses Jahr mit dem Reformstau in vielen Bereichen von Drogenhilfe, -prävention und -recht, sowohl im Hinblick auf legale als auch auf illegale Drogen. Darüber hinaus werden Querschnittsthemen aufgegriffen, in denen die Folgen repressiver Drogenpolitik sichtbar werden, wie im Strafvollzug und in der Prostitution.

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20 Mai 2017

Mitgliederversammlung

In diesem Jahr ist es uns gelungen, die nötigen Vorbereitungen für die Mitgliederversammlung wesentlich früher abzuschließen. Daher laden wir bereits jetzt alle Mitglieder herzlich zur alljährlichen Mitgliederversammlung ein.

Die Versammlung findet am Samstag, den 20. Mai 2017 um 13:00 wie gewohnt in unseren Räumen in der Neuerburgstrasse statt.

Zuvor laden wir ab 11:30 Uhr zum üblichen Mitgliederbrunch ein.

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18 Mai 2017

Ans Barbara Busch

Durch einen tragischen Unfall ist in der vergangenen Woche mit Frau Ans Busch eine Ärztin verstorben, die sich seit Langem in der Substitutionsbehandlung engagierte.

Wir arbeiteten in vielen Fällen mit Frau Ans Busch zusammen um die Behandlung ihrer Patienten und der von VISION begleiteten Substituierten möglichst optimal zu gestalten.

Wir hoffen das die Lücke, die sie in der Landschaft substituierender Ärzte hinterlässt bald geschlossen werden kann.

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18 Mai 2017

Angst vor geplantem Drogenkonsumraum

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11 Mai 2017

No way out

Im Rahmen des Sommerblut-Festivals der Multipolarkultur ist VISION e.V. bei folgender Veranstaltung beteiligt.

Sommerblut-Festival – Veranstaltung NO WAY OUT

  • Donnerstag, 11.05.2017 – Samstag, 13.05.2017 – 20:00 – 00:00 Uhr – VVK/AK 10 EUR
  • Barbara Wachendorff und Stefan Herrmann mit drogenabhängigen und substituierten Menschen und Mitarbeitern der Drogenhilfe
  • Gesundheitsamt 1. Etage Treppenhaus • Neumarkt 15-21 Köln Innenstadt 50667

Während zu Anfang des letzten Jahrhunderts berühmte Künstler offen ihren Drogenkonsum für die Inspiration verwandten, erfahren heutzutage Menschen, die harte Drogen nehmen, wenig Respekt. Sie erleben sich als Ausgestoßene der Gesellschaft. Keine Wohnung, kein Job, keine Beziehungen, Kleinkriminalität – so etwa können die Lebensumstände aussehen.

Das Projekt „No Way Out“ möchte durch eine nahe und konzentrierte menschliche Begegnung zwischen Konsumenten, Helfern und Zuschauern einen Einblick in die Lebensverhältnisse der Menschen ermöglichen, die substituiert werden oder geregelt Heroin von der Stadt Köln erhalten. Der Text der szenischen Lesung entstand aus Interviews mit betroffenen Menschen sowie Mitarbeitern der Kölner Drogenhilfe.

Veranstaltungsort ist das Treppenhaus des Gesundheitsamts am Kölner Neumarkt. Die quadratisch geschwungene breite Treppe, die angrenzenden, schmalen Gänge und die verschlossenen Zimmer erscheinen so ästhetisch wie abweisend. An diesen Durchgangsorten wird eine Situation des Verweilens entstehen, des Wahrnehmens einer Gruppe von Menschen, denen man gemeinhin nur unter Vorbehalten begegnet.

 

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09 Mai 2017

Artikel in der Bild-Zeitung

41 Opfer! Platz 4 in Deutschland
Warum hat Köln so viele Drogentote?

von: DIMITRI SOIBEL

Köln – Seit dem 17. Lebensjahr konsumierte Heinz B. (†52, Name geändert) harte Drogen. Zuletzt spritzte sich der Kölner Heroin. Während eines Gefängnisaufenthaltes steckte er sich außerdem mit Hepatitis C an. Trotz eines Entzugs machte sein Körper vor wenigen Wochen nicht mehr mit: Er starb an Multiorganversagen – der nächste Drogentote in Köln.

2016 Jahr starben laut dem jetzt veröffentlichten Bericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung 41 Menschen am Rauschgiftkonsum. Damit belegt Köln bundesweit den vierten Platz bei der Anzahl der Drogentoten.

„Es gibt viele Erklärungen für diese hohe Zahl“, sagt Marco Jesse (47), Geschäftsführer von Vision e.V. In seinem Verein werden die Abhängigen betreut. „In Köln wird seitens der Behörden zurzeit ein starker Druck auf die Drogenkonsumenten am Neumarkt oder Kalk ausgeübt. Diese Menschen weichen dann in die Seitenstraßen aus und versuchen dort, sich unter schlechten Bedingungen schnell eine Spritze zu setzen. Es kommt dadurch häufig zu Überdosierungen. Außerdem mangelt es an Hygiene.“

Nicht selten kam es außerdem in der Vergangenheit vor, dass Heroin von den Dealern durch Strychnin (Rattengift) gestreckt wurde.

„Den Abhängigen muss endlich ein Konsumraum angeboten werden“, so Jesse. „Sonst wird die Zahl der Toten auf dem gleichen hohen Niveau bleiben. In diesem Jahr starben bereits fünf von uns betreute Menschen.“

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04 Mai 2017

Wechselausstellung Manfred Fürth

Manfred Fürth

Stimmungslagen des Menschen darstellen. Ein wichtiges Thema, die Auseinandersetzung mit dem Eros. Malen und Skulpturen herstellen ist für ihn wie Bücher schreiben. Manchmal malt er Bilder oder stellt Skulpturen her, wie man Autobiografien schreibt, immer mit einem Stück von ihm selbst. Neue Ausdrucksformen und Stile entdecken, gemäß seinem Motto: „Ich will wachsen wie ein Baum, nicht wie ein Baum im Garten, sondern wie ein Baum im Wald.“

www.in-kunst-leben.de

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