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Meschenich

Kontakt- & Anlaufstelle in Meschenich

An der Fuhr 3

Dem Verein stehen für seine Arbeit eine Zweiraumwohnung mit einer Gesamtfläche von ca. 50 m² zur Verfügung und bietet Platz für ein Beratungsbüro und einen Caféraum mit Küche.

Seit 2009 bietet VISION e.V. ein niedrigschwelliges Angebot für Drogenkonsumenten „Am Kölnberg“ an. Dieses Angebot wurde in enger Kooperation mit dem Kölner Gesundheitsamt und der Sozialraumkoordination Rondorf-Meschenich auf den Weg gebracht.

Die unter der Leitung von VISION e.V. zusammengestellte und koordinierte Angebotspalette unterschiedlicher Anbieter trägt seit Bestehen zur Verbesserung der Lebenssituation aller in der Siedlung lebender Menschen bei. Die Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität bleibt nicht auf die von der Suchtproblematik direkt betroffenen Anwohner beschränkt, sondern dient der gesamten Bewohnerschaft.

Das Einzugsgebiet umfasst den Stadtbezirk Rodenkirchen mit ca. 100.000 Einwohnern.

Meschenich und insbesondere die Siedlung „Am Kölnberg“ weist eine im Vergleich zum Stadtgebiet überdurchschnittliche Belastung durch soziale Problemlagen auf. Ein hoher Anteil Drogen konsumierender Menschen, sowohl legaler als auch illegaler Drogen, ist im Stadtteil sichtbar.

Ein wohnortnahes Hilfeangebot für Drogen gebrauchende Frauen und Männer fehlte bis zur Eröffnung der Kontakt- und Anlaufstelle völlig. Es fehlte ebenfalls an einer Gelegenheit, sich über spezielle Hilfs- und Beratungsangebote zu informieren.

Angebote

Öffnungszeiten

Montag: 13:00 Uhr – 16:00 Uhr
Mittwoch: 13:00 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag: 11:00 Uhr – 13:00 Uhr

Mobiler Medizinischer Dienst

Mittwoch: 14:30 – 15:30 Uhr

Wo ist die Kontakt- und Anlaufstelle

karte_meschenich_webDie Kontaktstelle befindet sich in einem Hochhaus „Am Kölnberg“.

Adresse

Apartment 101
An der Fuhr 3
50997 Köln

Öffentliche Verkehrsmittel

In ca. zwei Minuten fußläufig von der folgenden Bushaltestelle erreichbar:

  • Am Kölnberg (Bus-Linie 132, 135 und 701)

 

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Kategorienarchiv: Meschenich

  Dez 2016

Öffnungszeiten um die Feiertage

Junkie Bund Café in Kalk

Heilig Abend

Weihnachtsfeier/-essen
Samstag, den 24.12.2016
16:00 – 19:00 Uhr
(mit vorheriger Anmeldung)

Silvester

Silvester-Brunch
Samstag, den 31.12.2016
11:00 – 13:00 Uhr

 

Kontaktladen in Meschenich

Tag vor Heilig Abend

Weihnachtsfeier/-essen
Freitag, den 23.12.2016
13:00 – 16:00 Uhr

Silvester

geschlossen

An den Feiertagen bleiben unsere Kontaktläden geschlossen. An den restlichen Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir wie üblich geöffnet.

  Dez 2015

Öffnungszeiten um die Feiertage

Junkie Bund Café in Kalk

Tag vor Heilig Abend

Weihnachtsfeier/-essen
Mittwoch, den 23.12.2015
15:00 – 20:00 Uhr

Heilig Abend

geschlossen

Silvester

Silvester-Brunch
Donnerstag, den 31.12.2015
11:00 – 13:00 Uhr

 

Kontaktladen in Meschenich

Tag vor Heilig Abend

Mittwoch, den 23.12.2015
13:00 – 15:00 Uhr

Heilig Abend

Weihnachtsfeier/-essen
Donnerstag, den 24.12.2015
13:00 – 16:00 Uhr

Silvester

geschlossen

An den Feiertagen bleiben unsere Kontaktläden geschlossen. An den restlichen Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir wie üblich geöffnet.

06 Sep 2015

3. Gesundheitstag – Meschenich bewegt

VISION e.V. ist natürlich auch dabei beim 3. Gesundheitstag-Meschenich bewegt

Das Stadtteilfest startet am Sonntag, den 06.09.2015 um 11.00 mit dem 3. Kölner Hochhauslauf, dieser wird veranstaltet vom Landes Leichathletikverband, dem SC Meschenich und dem Caritas-Zentrum Meschenich.

Weitere Attraktionen wie z.B. die Hüpfburg, eine Tombola, ein Familienflohmarkt und ein attraktives Bühnenprogramm werden für gute Unterhaltung sorgen. Selbstverständlich ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
Und wenn ihr nicht wisst, was ihr an dem wunderschönen Sonntag machen sollt, dann kommt doch einfach mal vorbei. Auf ne leckere selbstgemachte Limonade oder einen netten Plausch.
Wir sind mit einem Infostand vor Ort und hoffen auf reichlich Zulauf.
Also ihr Lieben, aufstehen, anziehen und ab zum Kölnberg.

17 Jun 2014

Kommentar zu Geschehnisse am Kölnberg

Die traurigen Geschehnisse am Kölnberg erzeugen Unverständnis und Widerstand gegen Drogen konsumierende Menschen. Dies ist auf den ersten Blick nachvollziehbar. Schaut man genauer hin liegt jedoch die Vermutung nahe, dass die Überdosis des Verstorbenen und damit alles Folgende, mit einfachsten Mitteln hätte vermieden werden können.

Überdosierungen treten oft in Gesellschaft anderer Konsumenten auf. Diesen fehlt es jedoch in den allermeisten Fällen an Wissen und den nötigen „Werkzeugen“, um adäquat darauf zu reagieren. Diese zu vermitteln ist auch Aufgabe der öffentlichen Hand.

Es steht ein einfaches und absolut sicher zu handhabendes Medikament zur Verfügung, dass Überdosierungen entgegenwirkt – Naloxon! Dies wird jedoch bisher nicht an die Drogenabhängigen verschrieben.

Wenn im privaten Umfeld eine Überdosis auftritt, herrscht i.d.R. große Aufregung unter den Anwesenden. Die Angst vor Strafverfolgung, wenn nicht nur Notarzt sondern auch Polizei hinzukommt, die Unsicherheit, wie richtig erste Hilfe geleistet werden kann uvm. führen dazu dass oftmals zu Lange gezögert wird, bis Hilfe gerufen wird – teils mit tödlichem Ausgang.
So erklären sich dann „Kurzschlusshandlungen“ wie sie offenbar am Kölnberg passiert sind.

Um ein Schulungskonzept in Erster Hilfe im Drogennotfall und in der Vergabe von Naloxon zu entwickeln und umzusetzen, organisiert VISION e.V. gemeinsam mit akzept NRW e.V. und der Aidshilfe NRW e.V. in der Fachhochschule am 16. Juli einen Fachtag zu dem Thema. Dann sind aber auch die Gesundheitsverwaltung, Ärzte und andere Träger gefordert, um das Medikament zugänglich zu machen und die Umsetzung finanziell zu unterfüttern.

Marco Jesse (Geschäftsführer VISION e.V.)

Querverweise

Kölner Stadt-Anzeiger v. 17.6.14: Die sozialen Probleme am Kölnberg

Kölner Stadt-Anzeiger v. 14.6.14: Der Kölnberg am Tag nach dem Leichenfund

Kölner Stadt-Anzeiger v. 13.6.14: Leiche vom Balkon geworfen

17 Jun 2014

Die sozialen Probleme am Kölnberg

2014-06-17-KStA-Kampf_gegenKampf gegen die Verwahrlosung

2014-06-17-KStA-Jahrzehntel49 Beratungs- und Hilfsangebote – Verwalter kümmern sich kaum um Häuser und Mieter – Polizei klärt Rätsel um verweste Leiche

VON ANJA KATZMARZIK UNDTIMSTINAUER

Von einer offenen Drogenszene am Kölnberg kann man nicht sprechen – jedenfalls nicht an diesem Montagnachmittag. Selbst die schmale Stichstraße am Kindergarten, wo normalerweise um diese Zeit trotz Sperrbezirksverordnung rauschgiftsüchtige Prostituierte auf Kundschaft warten, wirkt wie ausgestorben. „Sie sind vorsichtiger geworden seit der Sache vor ein paar Tagen“, mutmaßt eine Sozialarbeiterin, die sich im Viertel auskennt.

Die „Sache“ am vorigen Donnerstag hatte mehreren Junkies einen Besuch der Mordkommission eingebracht. Inzwischen scheint der makabre Fall aufgeklärt: Der Mann, dessen verweste Leiche von einem Balkon in der 9. Etage geworfen wurde, ist offenbar nicht getötet worden, sondern an einer Überdosis Heroin gestorben. „Beweise und Zeugenangaben legen das nahe“, sagte Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer. Das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung stehe noch aus.

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14 Jun 2014

Der Kölnberg am Tag nach dem Leichenfund

2014-06-14-KStA-Es_gibt_hie„Es gibt hier nichts Schönes“

2014-06-14-KStA-Intaktes_DoErmittler schließen nicht aus, dass die Leiche des 36-Jährigen zwölf Tage lang in der Wohnung lag

VON CLAUDIA HAUSER

Irgendjemand hat sämtliche Fenster im Treppenhaus zwischen der achten und neunten Etage des Hochhauses am Kölnberg aufgerissen – doch auch am Tag nachdem die Leiche eines 36-Jährigen in die Rechtsmedizin gebracht wurde, ist der beißend-faulige Geruch kaum zu ertragen. Wie lange der Mann schon tot in der Wohnung gelegen hat, ist weiter unklar. Die Ermittler wissen auch noch nicht, wer den stark verwesten Körper am Donnerstagmorgen über die Brüstung des Balkons in der neunten Etage geworfen hat. Spuren deuten daraufhin, dass die Leiche vorher in einem Schrank auf dem Balkon war.

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13 Jun 2014

Leiche vom Balkon geworfen

2014-06-13-KStA-LeicheKölnberg Toter ist 36 Jahre alter Litauer – Wohnung wohl von Drogenabhängigen genutzt

VON CLAUDIA HAUSER

Zwei Schaukeln baumeln im Wind auf einem Spielplatz am Kölnberg in Meschenich. Eine Mutter schiebt ihren Kinderwagen langsam vorbei, bleibt irritiert stehen und blickt dorthin, wohin alle schauen: Eine Leiche liegt im Schatten eines Hochhauses im Gras, kaum bedeckt, etwa 50 Meter vom Spielplatz entfernt. Ein penetranter Geruch von Fäulnis und Verwesung breitet sich in der Straße An der Fuhr aus.

Nachbarn hatten um 9.50 Uhr die Polizei alarmiert. „Hier ist irgendetwas von einem Balkon gefallen“, sagte einer. Weitere Anrufe gingen ein. Der Tote ist direkt vor das Fenster einer Kindertagesstätte auf den Rasen gefallen. Nach ersten Ermittlungen soll der Mann von einem Balkon im neunten Stock geworfen worden sein. Weiterlesen »

01 Aug 2013

Die Preisträger stehen fest

aus Kölner Stadt-Anzeiger vom 1.8.2013KÖLN ENGAGIERT
Urkunden gibt es im September

Die Preisträger des Wettbewerbs „Köln engagiert 2013″ stehen fest, die Urkunden erhalten sie am 15. September, dem Kölner Ehrenamtstag. Die ausgezeichneten Einzelpersonen sind Anna-Margaretha Keller, die sich in Meschenich vielfältig engagiert, Ayse Adalet Onur, Vermittlerin zwischen Jung und Alt im Senioren-Netzwerk Höhenberg, Petter Richerzhagen vom Arbeitskreis des Kölnischen Stadtmuseums, Christina Roth, die seit 2009 maßgeblich an der Entstehung der „Offenen Schule Köln“ beteiligt ist, und Sylvia Strübelt, die seit Jahrzehnten das „Theater Abgelehnt“ mit seinem jungen Ensemble leitet.
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18 Apr 2012

Eine positive Tendenz

Bilanz – Vor einem Jahr wurde der Sperrbezirk im Kölner Süden erweitert

VON PHILIPP HAASER

Prostitution ist in Deutschland generell erlaubt, doch einen Straßenstrich will niemand in der Nähe haben. In Meschenich und den angrenzenden Straßen drohte das problematische Gewerbe in den vergangenen Jahren Überhand zu nehmen. Zunehmend verlagerte sich das Geschehen bis in die Wohnanlage am Kölnberg. Doch seit Sperrbezirke eingerichtet und erweitert sind, hat sich die Situation deutlich entschärft.

Im Mai 2011 traten die jüngsten Verbotszonen in Kraft. Eine davon, entlang der Brühler Landstraße und am Militärring, war zunächst für ein Jahr beschlossen und wurde nun bis 2014 verlängert. Die Prostitution ist hier weiter in der Zeit von 20 bis 6 Uhr erlaubt. Im Ortsgebiet Meschenich gilt ebenfalls bis 2014 ein ganztägiges Verbot. Die Straße Am Eifeltor bleibt von Verboten ausgenommen. In die dortigen Wohnwagen hat sich inzwischen ein Großteil der Prostitution verlagert. „Je mehr Prostitution auftrat, desto mehr wurden die Sperrbezirke erweitert“, fasst Robert Kilp zusammen, der als Leiter des Ordnungsamtes für die Durchsetzung des Verbotes zuständig ist.

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18 Aug 2011

„Es ist wichtig für mich, eine Aufgabe zu haben“

Für ihre Arbeit beim Drogenselbsthilfeverein „Vision“ bekommt Inge Klaumann den Ehrenamtspreis

Zum zwölften Mal wird am 25. September der Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“ vergeben. In unserer neuen Serie stellen wir in loser Reihenfolge alle Preisträger vor.

Von KATHARINA HAMACHER

Über den schweren persönlichen Schicksalsschlag, der sie vor zwölf Jahren an die Nadel brachte, spricht Inge Klaumann nicht gern. Viel lieber betont die 55-Jährige, wie viel ihr die ehrenamtliche Tätigkeit im Verein „Vision“ bedeutet. „Es ist sehr wichtig für mich, eine Aufgabe zu haben“, offenbart sie. Seitdem die Kontaktstelle des Drogenselbsthilfevereins in Meschenich vor zwei Jahren eröffnet hat, arbeitet sie dreimal wöchentlich im anonymen Hochhaus Nummer 3 am Kölnberg. Über eine Mitarbeiterin der Vereins-Außenstelle in Kalk kam der Kontakt vor zwei Jahren zustande. Für ihr Engagement wird Inge Klaumann am 25. September mit dem diesjährigen Ehrenamtspreis der Stadt ausgezeichnet.

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04 Aug 2011

Kontakt- und Anlaufstelle in Meschenich

Öffnungszeiten erweitert

Mittwochs ist unsere Kontakt- und Anlaufstelle in Meschenich auf dem Kölnberg nun länger geöffnet.

Montag: 14:00 Uhr – 16:00 Uhr
Mittwoch: 13:00 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag: 11:00 Uhr – 13:00 Uhr

08 Jun 2011

Serienvergewaltiger zu 8 Jahren Haft verurteilt

Mit großer Genugtuung haben wir die Verurteilung des Vergewaltigers Dieter S. zu einer 8-jährigen Haftstrafe zur Kenntnis genommen.

Wenngleich die Verurteilung dass Verbrechen nicht ungeschehen machen kann, so ist es doch eine kleine Beruhigung den Täter hinter Gittern zu wissen. Besonders freut uns dass die Drogengebrauchenden Frauen aus Meschenich, die an der Brühler Landstrasse der Beschaffungsprostitution nachgehen, nun zumindest eine Angst weniger haben müssen.
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  Jun 2011

Sex in der Pampa

Aufregung in der Szene: Die Ausweitung des Sperrbezirks in Meschenich verdrängt die Prostituierten

Jeder, der schon mal mit der Bahn von Köln nach Bonn gefahren ist, kennt den stufenförmigen, braungerandeten Hochhauskomplex Kölnberg. An diesem Morgen ist es hier drückend warm, aber die Sonne ist kaum zu sehen. Die Wolken scheinen an den riesigen, mehrstöckigen Wohnblöcken hängen zu bleiben. An der Fuhr heißt eine der großen Hauptstraßen im Viertel. Zwischen den Gebäuden ein winziger Spielplatz, der im Schatten der Betonburgen liegt.

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30 Mrz 2011

Straßenstrich soll verschwinden

KÖLNER SÜDEN – Bundeswehr erwägt Räumung, falls der Rat den Sperrbezirk nicht erweitern will

Die Tage des Wohnwagenstrichs an der Brühler Landstraße scheinen gezählt. Am 7. April entscheidet der Rat der Stadt über eine Verwaltungsvorlage, die vorsieht, den Sperrbezirk im Kölner Süden erheblich auszuweiten. Sollte die Vorlage beschlossen werden, wäre auch der Bereich am Militärring/Ecke Brühler Landstraße ab 1. Mai für die Straßenprostitution tabu.

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26 Feb 2011

Ärger auf dem Straßenstrich

Prostitution – Stadtverwaltung erwägt Ausweitung des Sperrbezirks im Kölner Süden – Harter Verdrängungskampf

VON TIM STINAUER

Sie schlendert vor dem Aldi-Parkplatz auf und ab, sucht den Blickkontakt mit Männern in vorbeifahrenden Autos. Die Frau mit dem schwarzen Zopf zittert vor Kälte. Sie trägt eine hüftlange Daunenjacke und blaue Jeans. Ihre dünnen Finger umklammern den Griff einer roten Lederhandtasche.

„Fragen ist okay, aber keine Fotos“, bittet Tanja (Name geändert). „Meine Eltern wissen nicht, was ich hier mache.“ Die 42-Jährige arbeitet als Prostituierte – früher in einem Bordell im Rhein-Sieg-Kreis, seit November auf dem Straßenstrich in Meschenich. „Was soll ich machen?“, fragt Tanja und zuckt mit den Schultern. „Ich saß lange im Knast und habe ein teures Hobby.“ Kokain.

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