13 Apr 2020

Osterhase bringt Spenden

Am Ostermontag bekamen wir Besuch von Natascha und Thomas. Sie brachten uns in einem Sprinter von Localoos etliche Spenden in Form von vielen unterschiedlichen Kleidungsstücken für unsere Kleiderkammer und Hygieneartikel. Vieles wurde von gesammelten Spendengeldern neu gekauft.

Einen riesen herzlichen Dank an Natascha, Thomas und allen Spendern für Euer Engagement.

Bereits letztes Jahr war Natascha aktiv, sammelte Spenden und verteilte diese mit Freund*innen (als Weihnachtsmann und Rentiere verkleidet) auf unserer Weihnachtsfeier am Heilig Abend.

Suche nach Marcel L.

In dem Zusammenhang sind wir auch auf der Suche nach Marcel L. Auf der Weihnachtsfeier hatte Natascha ihm versprochen, im Nachgang noch nach einer Jacke für ihn zu suchen (leider waren am 24.12. alle anderen Spenden bereits vergriffen). Sie hat ihr Versprechen eingehalten und eine Jacke speziell für ihn gefunden. Nun haben wir leider auf Grund der momentanen Umstände um Corona keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt. Also, Marcel, falls Du dies liest, kommt doch bitte bei uns vorbei und hol Dir Dein Geschenk ab! :o)

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06 Apr 2020

Wir sind für euch da!

Wir halten die Stellung

Die selbstgenähten Atemschutzmasken sind eingetroffen. Mit bestem Dank an unsere liebe Kollegin Claudia 😊

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03 Apr 2020

Lunch-Pakete

Inhalt des Care-PaketsCare-Pakete für euch!

Ab sofort können bis auf weiteres kostenlose Care-Pakete für Drogengebraucher*innen in Kalk und Meschenich abgeholt werden!

Junkie Bund Café in Kalk, Neuerburgstr. 25, 51103 Köln
Montag und Freitag: 9:00 – 14:30 Uhr
Dienstag bis Donnerstag: 9:00 – 15:30 Uhr

Am Kölnberg in Meschenich, An der Fuhr 3, App. 101, 50997 Köln
Montag: 13:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch: 13:00 – 17:00 Uhr

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31 Mrz 2020

Pressemitteilung von JES Bundesverband

thumbnail of 1585268144461_Pressemitteilung_zu_Drogentoten_20191398 Drogentodesfälle –
ein ultimativer Weckruf

Ein trauriger Rekord. Im Jahr 2019 verstarben 1398 Menschen an den Folgen des Konsums illegalisierter Substanzen. Insbesondere bei Langzeitkonsum*innen ist ein 350% Anstieg ein Signal, dass eine jahrzehntelange Kriminalisierung, flankiert von Inhaftierung und Diskriminierung den Tod vieler unserer Freund*innen zur Folge hat.

Wir haben Hoffnung, dass auch das Bundesministerium für Gesundheit, die Drogenbeauftragte sowie die politisch Verantwortlichen in den Ländern den ernst der Lage erkennen.

Unsere Pressemeldung fasst unsere wichtigen Forderungen zusammen.

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31 Mrz 2020

International Drug Checking Day

International Drug Checking Day
Drug Checking ist ein wichtiger Beitrag, um Drogentode zu verringern!

„Drug Checking kann Leben retten!“ Mit dieser Botschaft plädieren Aidshilfe NRW, JES NRW und akzept NRW auch in diesem Jahr anlässlich des Internationalen Drug Checking Days am 31. März für die Schaffung entsprechender Möglichkeiten. Vor allem vor dem Hintergrund der gestiegenen Drogentode um rund 22 Prozent im vergangenen Jahr in NRW ist dies ein dringlicher Appell. Unter Drug Checking-Angeboten versteht man, illegale Substanzen auf ihre Zusammensetzung untersuchen und sich gleichzeitig beraten lassen zu können. Jahrzehnte etablierte Angebote in vielen europäischen Ländern zeigen, dass Drug Checking ein wirksamer Baustein der akzeptierenden Gesundheitsprävention für Drogengebrauchende ist. In Deutschland befindet sich derzeit nur ein Modellprojekt in Berlin im Aufbau. Inzwischen spricht sich auch die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig für Drug Checking aus, nachdem sie ein entsprechendes Projekt in Innsbruck besucht hat.

Die drei Landesverbände initiierten im vergangenen Jahr ein Fachgespräch, um von den bisherigen Erfahrungen aus dem In- und Ausland zu lernen und die Potenziale für den Aufbau eines Angebots in NRW auszuloten. „Die Erfahrungen etwa aus Österreich und der Schweiz haben gezeigt: Drug Checking wirkt“, äußerte sich Arne Kayser, Aidshilfe NRW. „Es werden Konsument*innen angesprochen, die sonst oftmals nicht den Weg ins Hilfesystem gefunden hätten. Die überwiegende Mehrheit überdenkt ihren Konsum, wenn es einen Warnhinweis gibt. Darüber hinaus bietet das Beratungsgespräch beim integrierten Drug Checking die Gelegenheit, weitere Safer-Use- und Harm-Reduction-Botschaften zu vermitteln. Das Berliner Beispiel zeigt doch, dass auch in Deutschland der rechtliche Rahmen Drug Checking ermöglicht, wenn alle Akteure zugunsten der Gesundheit drogengebrauchender Menschen an einem Strang ziehen.“

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  Mrz 2020

Rückblick auf den Fachtag bei „30 Jahre JES“

Der JES Bundesverband hat im Nachgang zum 30 jährigen Jubiläum einen visuellen Rückblick des Fachtages erstellt. Im September 2019 hat das JES Netzwerk gemeinsam mit dem JES NRW Landesverband zum Fachtag „Gegenwart und Zukunft der Dorgenselbsthilfe in Deutschland“ eingeladen.

Neben Plenarvorträgen und Arbeitsgruppen, die sich mit aktuellen Themen auseinandersetzten gab es auch praxisnahe Angebote wie Drogennotfalltraining und HEP C Testung.

Euch erwartet ein kurzweiliger Film mit tollen Szenen, guter Mucke und einem Schnitt wie es besser nicht gemacht werden kann. Wir wünschen allen viel Spaß und gute Erinnerungen an einen tollen Event!

 

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18 Mrz 2020

Corona Epidemie

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18 Mrz 2020

Corona – Informationen für Drogengebraucher*innen und Substituierte

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01 Mrz 2020

Kunstausstellung Wolfgang Hall

Ab März 2020 neue Bilder an unseren Wänden

Die Künstlergruppe um Wolfgang  Hall, aus dem Median- Wohnprojekt, Mathias-Brüggenstrasse, in Köln, ist so nett uns für die nächsten Wochen und gerne auch in Zukunft, immer mal wieder, mit Ihren Werken zu unterstützen.

Die Künstler dort sind selbst ehemalige Trinker oder Drogennutzer und freuen sich  ganz besonders darüber, dass ihre Werke bei VISION e.V. gesehen werden können.

Wolfgang Hall, der aus Edinburgh stammt, ist künstlerisch als Digital/Analog Artist und Musiker in der Welt zuhause.

Besondere Beachtung finden seine Video-Mapping-Installationen, aber auch Malerei, Bildhauerei, Happenings, sind ihm nicht fremd.

„So beeindruckt Wolfgang Hall mit surrealistisch anmutenden Landschaften und einer Fülle von Botschaften in seiner Videoinstallation, Gesichter zeigen die innere Spannung“ (Kölner Stadt-Anzeiger 06.11.18, von Heribert Rösgen)          

Wolfgangs Kunst findet man auf Facebook unter : https://www.facebook.com/wooli.hall

Ein wichtiger Teil seiner Arbeit, ist aber eben auch die Arbeit mit Bewohnern des Wohnheims in Bickendorf, wo er die  Kreativität der Menschen unterstützt, fördert und so dazu beiträgt, dass manch ein Mensch, der gar nicht wusste was in ihm steckt, mit Spaß und Freude eigene Talente freisetzen kann.

Hier ist die Bandbreite an Themen und Motiven groß und eine kleine Auswahl davon ist jetzt bei uns zu sehen.

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  Feb 2020

Drogenkurier Nr. 121

thumbnail of Kurier-121-InternetDie erste Ausgabe des Jahres 2020 bietet wieder eine große Themenvielfalt. Der Hauptbeitrag der aktuellen Ausgabe gibt einen Einblick in das Projekt „DRUSEC“ im Rahmen dessen illegale Substanzen anlysiert werden. Darüber hinaus setzen wir uns intensiv mit der Situation von Drogenkonsumräumen auseinander und gehen der Frage nach, ob die Zugangsmöglichkeiten für Substituierte auch von der Zielgruppe angenommen wird. Ein Blick in die Szene macht deutlich, dass der inhalative Konsum sich immer weiter verbreitet, während der iv Konsum zurückgeht. Warum ist das so und wie wurde dieser Trend unterstützt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ebenfalls die Ausgabe 121

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