
Heroinwege
3 Menschen, 3 Geschichten, 1 Droge
… unter diesem Titel möchte der freiberufliche Fotograf und Foto-Assistent Robert Funke 3 verschiedene Wege eines Lebens mit der Droge Heroin fotografisch dokumentieren.
Zum Einen, wie das Leben in der Abhängigkeit unter aktuellen, illegalen Umständen auf der Straße aussieht. Welche Auswirkungen bereits etablierte Behandlungen mit z.B: Methadon haben und welche Chancen ein kontrollierter und legalisierter Konsum, in Form eines Heroinprogramms (Diamorphin), den Betroffenen bieten kann.
Worum geht es in diesem Projekt?
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Verein fordert Hundeverbot im Kalker Stadtgarten
Kalk (ac). Über „Tretminen” klagt Robert Jäger, Spielplatzpate und Vorsitzender des „Kalker Stadtgarten e.V.”. Der Spielplatz nimmt viel Raum ein im kleinen Park, der jahrelang ein zugewachsenes Schattendasein fristete, bis in den letzten Jahren Blickachsen freigeschnitten wurden. Der Spielplatz, den Jäger als Pate unter seine Fittiche nahm, trägt seitdem wieder dazu bei, dass der Park belebt ist. Um Sauberkeit kümmern sich der Vision e.V. und der „Kalker Stadtgarten e.V.”.
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“Tribute to MC”
Künstler: Peter Mück
Abmessungen: 70 x 110 cm
Technik: Scratching auf Glas
Herstellungsjahr: 2008
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FESTE Stände und Spielaktionen im Park und beim Bürgertreffziehen Besucher an
VON NORBERT RAMME
Kalk. Bürger und Politiker spazierten durchs Veedel, denn die meisten wollten an einem Nachmittag gleich zwei Feste besuchen: Nicht nur im Stadtgarten wurde gefeiert, auch die Jugendeinrichtung „Pavillon” richtete ein Fest aus mit dem benachbarten Bürgertreff im Innenhof zwischen Manteuffelstraße und Albermannstraße in Kalk-Nord. „Hier präsentiert sich eine gewachsene Nachbarschaft”, sagt Kalks Bezirksbürgermeister Markus Thiele. Einig war er sich mit vielen Bewohner der umliegenden Häuser, dass sich zahlreiche Initiativen mit ihren vielfältigen Aktivitäten positiv auf das Zusammenleben der Menschen im Stadtteil ausgewirkt und ihn attraktiver gemacht haben.
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Mit großer Genugtuung haben wir die Verurteilung des Vergewaltigers Dieter S. zu einer 8-jährigen Haftstrafe zur Kenntnis genommen.
Wenngleich die Verurteilung dass Verbrechen nicht ungeschehen machen kann, so ist es doch eine kleine Beruhigung den Täter hinter Gittern zu wissen. Besonders freut uns dass die Drogengebrauchenden Frauen aus Meschenich, die an der Brühler Landstrasse der Beschaffungsprostitution nachgehen, nun zumindest eine Angst weniger haben müssen.
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Titelthema
- Die Geschichte der Substitution
- Kunstprojekt bei VISION e.V.
Download
Drogenkurier Nr. 86 (PDF - 2,2 MB)
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Aufregung in der Szene: Die Ausweitung des Sperrbezirks in Meschenich verdrängt die Prostituierten
Jeder, der schon mal mit der Bahn von Köln nach Bonn gefahren ist, kennt den stufenförmigen, braungerandeten Hochhauskomplex Kölnberg. An diesem Morgen ist es hier drückend warm, aber die Sonne ist kaum zu sehen. Die Wolken scheinen an den riesigen, mehrstöckigen Wohnblöcken hängen zu bleiben. An der Fuhr heißt eine der großen Hauptstraßen im Viertel. Zwischen den Gebäuden ein winziger Spielplatz, der im Schatten der Betonburgen liegt.
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Quelle: Aachener Zeitung - Kategorie: Presse
In Nordrhein-Westfalen gelten ab Mittwoch (1. Juni) höhere Eigenbedarfsgrenzen bei Drogen.
Staatsanwaltschaften können beim Besitz von bis zu 10 Gramm Haschisch und Marihuana oder einem halben Gramm Heroin, Kokain oder Amphetaminen für den eigenen Verbrauch von einer Strafverfolgung absehen. Das NRW-Justizministerium bestätigte am Sonntag einen entsprechenden Bericht der Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung (Essen/Montag).
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Der JES Bundesverband wird sich mal wieder einmischen und mit einem Fragebogen, der ausschließlich von aktuell Substituieren Frauen und Männern ausgefüllt werden kann, die Beziehung zwischen Arzt und Patient sowie die Rahmenbedingungen der Substituion untersuchen.
Eure Unterstützung lohnt sich, bereits mit unserer ersten Aktion im Jahr 2009 zum Thema “HIV und HEP in der Substitution” konnten wir dazu beitragen Ärzte und Patienten zu sensibilisieren und dieses Thema in Fachdiskussionen z.B bei Kongressen zu platzieren.
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Quelle: akzept e.V. - Kategorie: Informationen
In wenigen Tagen wird eine globale Kommission – darunter ehemalige Staatschefs und Außenpolitiker aus der UNO, der EU, den USA, Brasilien, Mexiko und anderen Staaten – in einem öffentlichen Appell an die Regierungsschefs weltweit neue Ansätze der Drogenpolitik fordern, einschließlich der Entkriminalisierung und der Regulierung von Drogen.
Mit der Petition von AVAAZ soll dieser Appell nachdrücklich unterstützt werden.
Bisher haben fast 350.000 Personen gezeichnet. Bis 31. Mai sollen 500.000 erreicht werden, damit die Petition von der globalen Kommission persönlich an die führenden Regierungschefs übergeben werden kann.
VISION e.V. und Akzept unterstützt den Aufruf, die Petition zu zeichen, gemeinsam mit encod; ihra; idpc; EuroHRN und weiteren Organisationen.
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Quelle: Deutsche AIDS-Hilfe e.V. - Kategorie: Informationen
Dirk Schäffer, Referent der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) für Drogen und Strafvollzug im Gespräch über Hepatitis C - Infektionswege, Schutzmöglichkeiten und Rahmenbedingungen für eine bessere Prävention
Video @ YouTube: D. Hetzel, DAH
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“Die Frau”
Künstlerin: Monika Tiedemann aus Norddeich
Höhe: ca. 200 cm
Material: Eiche
Herstellungsjahr: 2010
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Quelle: Kalker Stadtgarten e.V. - Kategorie: Termine
Es sind alle Nachbarinnen und Nachbarn und interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen die Gelegenheit eines Zusammentreffens zu nutzen. Es wartet eine Vielzahl von Spielmöglichkeiten auf die Pänz.
Wir freuen uns darauf Euch und Sie zwischen 12:00 und 18:00 im Kalker Stadtgarten zu trefffen.
Fotos vom Stadtgartenfest 2010
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Die folgenden Pressemitteilungen beziehen sich auf die politische Diskussion bzgl. Substituierter Mütter und Väter in Bremen:
Zur Debatte über die Situation von Kindern substituierter Eltern in Bremen erklärt der JES
Bundesverband:
Hysterie und Gleichmacherei helfen nicht
Ohne wenn und aber, Kindern Betäubungsmittel und Rauschdrogen zu verabreichen ist verantwortungslos, lebensgefährlich und unentschuldbar. Zudem gehören solche
Substanzen nicht in Kinderhände.
Auch der JES Bundesverband, als Interessenvertretung von aktuell und ehemaligen
Drogenkonsumenten sowie Substituierten vertritt die Auffassung, dass sich Kindeserziehung und exzessiver Konsum von illegalisierten Substanzen in den meisten Fällen ausschließen.
„Allerdings verwehren wir uns dagegen, wenn, wie derzeit in Bremen praktiziert, Eltern, die sich in einer ärztlich kontrollierten Substitutionsbehandlung befinden, im großen Stil unterstellt wird, ihre Kinder bewusst unter Drogen gesetzt zu haben“, so Mathias Häde vom JES Bundesvorstand. „Diese Art der Diskussion trägt für uns Züge einer modernen Hexenjagd.“ so Häde weiter.
„Wie der Bremer Gesundheits-Staatsrat Hermann Schulte-Sasse betont, hat sich die Interpretation des Bremer Labors, dass diese Drogen im Körper der Kinder verstoffwechselt wurden, als nicht haltbar erwiesen“, erläutert Marco Jesse, Vorstand des JES Bundesverbands.
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Am 06.05.2011 starb Anna W. Es ist zumindest ein kleiner Trost, dass sie friedlich im Schlaf verstarb.Sie fehlt uns allen aber besonders für ihren Lebensgefährten bedeutet ihr Tot einen harten Schlag.
Unser Mitgefühl ist bei allen Hinterbliebenen. Wir werden Anna in unseren Herzen und der Erinnerung behalten.
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