powered by WordPress
Mandigo Theme

Kalk- Ralf Jäger kümmert sich seit Jahren als ehrenamtlicher Spielplatzpate um die Grünanlagen im Veedel. Besonders am Herzen liegt ihm aber der Spielplatz des Kalker Stadtgartens. Mit seiner Hilfe wurde dieser ein Mekka für Kinder „Und das soll so bleiben”, meint er. Jäger ärgert sich über die Umbaupläne der Stadt für den Grünzug in Kalk, die seiner Meinung nach Gelder verschlingen, die besser den Kindern zugute kämen. Wieviel Freude dort aufkommt, zeigte sich jetzt wieder beim Kinderfest im Kalker Stadtgarten, für das Jäger mit verantwortlich zeichnet.

weiterlesen… »

Ein Fest für den ganzen Stadtteil

… nicht nur für die Kleinen!

12. Mai 2012
von 12:00 bis 18:00 Uhr
im Kalker Stadtgarten an der Kalker-Hauptstraße

Ein Fest für Jung und Alt mit Spiel und Spass.
Kinderdisco - Hänneschen-Spielkreis - italienischer Tanz - Auftritt “De Schluffe” und vieles mehr.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Mit dabei sind wieder: THW, DLRG, AWB, GAG, VISION e.V.

Zur Großrazzia der Polizei im Drogenhilfezentrum „Café Balance“ in Mainz erklärt der Vorstand von akzept e.V. – Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik:

„Wir verurteilen das unangemessene, weil völlig unverhältnismäßige Vorgehen der Polizei und die staatsanwaltschaftliche Ermittlungsorientierung in Mainz aufs Schärfste.“, erklärt akzept Vorsitzender Prof. Heino Stöver. Die Staatanwaltschaft stelle durch die Razzia alle MitarbeiterInnen in niedrigschwelligen Drogenhilfeeinrichtungen unter einen Generalverdacht.

weiterlesen… »

Bundespreisträger kommt aus Kalk

Kalk. Der Kalker Kindermittagstisch ist Bundespreisträger. Im Kanzleramt überreichte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel den Preis. Sie ist Schirmherrin des sozialen Businessplan-Wettbewerbs „startsocial”. Ziel des bundesweiten Wettbewerbs „startsocial” ist es, soziale Ideen und Projekte mit dem wirtschaftlichen Know-how freiwillig engagierter Experten zu unterstützen und so das zivilgesellschaftliche Engagement in Deutschland zu fördern, „startsocial” gibt es seit zehn Jahren. Der gleichnamige Bundeswettbewerb wurde bereits zum achten Mal durchgeführt. 2011 haben sich rund 450 Projekte aus ganz Deutschland erfolgreich für die Teilnahme beworben. 100 Initiativen erhielten ein dreimonatiges Beratungsstipendium. In dieser Zeit arbeiteten ehrenamtliche Experten aus der Wirtschaft individuell mit den Stipendiaten an der Verbesserung und Weiterentwicklung ihrer Projekte. Eine unabhängige Jury wählte die besten 25 Initiativen aus, die einem Beirat vorgelegt wurden, der die sieben Bundessieger ermittelte. Diese erhalten ein Preisgeld in Höhe von jeweils 5.000 Euro.

Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns an der Aktion der Stadt Köln “Kölle Putzmunter”.

Seit dem Jahr 2001 veranstalten die Stadt Köln zusammen mit dem EXPRESS, den Abfallwirtschaftsbetrieben Köln GmbH & Co KG (AWB), der Remondis GmbH Rheinland und dem Grünen Punkt Deutschland (DSD) im Frühjahr das Sammeln von Abfällen, Sperrmüll etc. von öffentlichen Flächen unter dem Titel Kölle putzmunter. Schirmherr ist Herr Oberbürgermeister Roters.

Zum Mithelfen aufgerufen sind alle Einwohnerinnen und Einwohner Kölns, Schulen, Kindertagesstätten, Vereine und Firmen, denen ein sauberes Umfeld wichtig ist.

Bilanz - Vor einem Jahr wurde der Sperrbezirk im Kölner Süden erweitert

VON PHILIPP HAASER

Prostitution ist in Deutschland generell erlaubt, doch einen Straßenstrich will niemand in der Nähe haben. In Meschenich und den angrenzenden Straßen drohte das problematische Gewerbe in den vergangenen Jahren Überhand zu nehmen. Zunehmend verlagerte sich das Geschehen bis in die Wohnanlage am Kölnberg. Doch seit Sperrbezirke eingerichtet und erweitert sind, hat sich die Situation deutlich entschärft.

Im Mai 2011 traten die jüngsten Verbotszonen in Kraft. Eine davon, entlang der Brühler Landstraße und am Militärring, war zunächst für ein Jahr beschlossen und wurde nun bis 2014 verlängert. Die Prostitution ist hier weiter in der Zeit von 20 bis 6 Uhr erlaubt. Im Ortsgebiet Meschenich gilt ebenfalls bis 2014 ein ganztägiges Verbot. Die Straße Am Eifeltor bleibt von Verboten ausgenommen. In die dortigen Wohnwagen hat sich inzwischen ein Großteil der Prostitution verlagert. „Je mehr Prostitution auftrat, desto mehr wurden die Sperrbezirke erweitert”, fasst Robert Kilp zusammen, der als Leiter des Ordnungsamtes für die Durchsetzung des Verbotes zuständig ist.

weiterlesen… »

Themen

  • Meine Behandlung meine Wahl
  • Safer User Maßnahmen in Deutschland
  • Cannabis social clubs
  • Bayern gegen Fixerstuben
  • Zahl der Substituierten sinkt
  • Suboxone Film?
  • Hannover: Methadon und seine Nebenwirkungen
  • Shame Russia Shame
  • Drogenselbsthilfe International: Frankreich

Download

Drogenkurier Nr. 89 (PDF - 3,2 MB)

Nach langer schwerer Krankheit, die Er mit bewundernswertem Optimismus und Lebenswillen gemeistert hast, musstest Rolf uns jetzt letztendlich am 21.März doch verlassen.

Er hat vorbildlich für seine Familie gesorgt und sich um seine Mutter und seinen Bruder gekümmert. Die Positivenselbsthilfe war ihmstets ein wichtiges Anliegen und sein Einsatz für drogengebrauchende Menschen bleibt unvergessen.

Das „Wichtigste in seinem Leben“, sein ehrenamtliches Engagement für die AIDS-Hilfe in Stadt , Land und auf Bundesebene, aber auch in anderen Institutionen und Vereinigungen hat Spuren hinterlassen, die auch nach seinem Tod fortdauern.

Sein Leben und Wirken war „merk|würdig“ und wird es in unserer Erinnerung immer bleiben.

Mit Dankbarkeit, Respekt und tiefer Verbundenheit
Mitarbeiter und Freunde

Das Gemeinschaftprojekt führender europäischer Usergruppen “Meine Behandlung Meine Wahlâ€? mit dem Ziel, Informationen zu Opioidabhängigkeit und den (in Europa) zur Behandlung zur Verfügung stehenden Optionen bereitzustellen, ist jetzt auch auf Facebook vertreten.

http://www.youtube.com/user/mytreatmentmychoice

Leider ist es bisher jedoch lediglich in der englischen Fassung zu finden. Eine erweiterung ist aber in Planung. Hier werden schon jetzt vier Videos mit Erfahrungsberichten zum Thema bereitgestellt. Weitere filmische Beiträge werden folgen.

Die zugehörige Website findet sich nach wie vor unter

http://www.meinebehandlungmeinewahl.eu/

auch in deutscher Sprache.

Unsere und eure Unterstützung ist gefragt- bereits mehr als 8000 Unterstützer

Initiative zur gegen Drogenkrieg und Gewalt aus Mittekamerika

Am Samstag den 11. Februar, nach Gesprächen mit kolumbianischen Präsidenten Santos, erklärte Guatemalas Präsident Otto Pérez Molina, dass er einen Vorschlag zur Drogenlegalisierung in Mittelamerika für das am  14-15 April stattfindende „Summit of the Americas“ präsentieren wird. Guatemalas Vizepräsident Roxana Baldetti befindet sich gerade auf einer Art Werbetour durch verschiedene Länder Mittelamerika um den Vorschlag mit weiteren Staatsoberhäuptern aus Mittelamerika (Mexico, Honduras, Costa Rica, Panama) zu diskutieren.

Präsident Molinas Initiative ist beispiellos. Das erste Mal seit der Einführung des War on Drugs im Jahr 1971, ist es das Ziel eine Allianz in Mittel- und Südamerika gegen die von den vereinigten Staaten geführte Politik der Prohibition aufzustellen. Guatemala gehört zur Transitroute für Drogen von Kolumbien in die USA. In den letzten Jahren ist es in vielen Ländern Mittelamerikas wie z.B Mexico und Guatemala zu einer dramatischen Ausweitung des Drogenkrieges gekommen, die vielen Menschen das Leben gekostet hat und ganze Landstriche verarmt zurückgelassen hat.

Otto Perez Molina hat damit eine Kampagne ins Leben gerufen, diejede Unterstützung verdient! Auch wir von VISION e.V. wollen diese Kampagne unterstützen. Nur mit einer Allianz vieler Länder und Menschen kann Druck auf die Vereinigten Staaten und ihre Prohibitionspolitik ausgeübt werden.

Bitte unterstützt diese Petition unter:

http://signon.org/sign/support-guatemalan-president?source=s.em.cr&r_by=2759751&mailing_id=2546

“Pusteblume”

“Wenn Träume den Himmel berühren”

Künstler: Bina Placzek-Theisen (www.bina-art.de)
Material: alte Regenschirme, alter Laternenpfahl, “Hopseball”, Bauschaum
Abmessungen: 4m Höhe, 4m Durchmesser
Herstellungsjahr: 2010

weiterlesen… »

Die Erfahrungen aus vielen bundesweit angebotenen und durchgeführten KISS Gruppen zeigen, dass unter bestimmten Rahmenbedingungen ein kontrollierter Konsum psychoaktiver Substanzen für einige Menschen durchaus möglich ist. Dazu braucht es natürlich neben Selbstdisziplinin einen Rahmen der dem Leben eine möglichst stabile Struktur gibt.

Ein ausführlicher Bericht findet sich z. Zt. im Blog der Deutschen AIDS Hilfe unter:

http://blog.aidshilfe.de/2012/03/02/kiss-of-life-selbstkontrollierter-drogenkonsum-fur-mehr-gesundheit/

Vielleicht eröffnet dieser Beitrag ja dem einen oder anderen für den Abstinenz aktuell keine Option ist eine neue Perspektive.

Viel Spass beim lesen!

Unter dem Namen “Woodstock” hat in Den Haag ein Altersheim für Junkies eröffnet. Ziel ist es unter anderem gesundheitlich angegriffenen Drogengebrauchern eine angemessene und bedarfsgerechte Wohnmöglichkeit zugänglich zu machen. Aber auch die (Beschaffungs-)Kriminalität einzudämmen wird als Zielsetzung benannt.

Das niederländische “Woodstock” nimmt Menschen auf, die über 45 Jahre alt sind und keine oder wenig Hoffnung mehr haben, ihre Abhängigkeit in den Griff zu bekommen oder die ihren Konsum z.Zt. nicht einstellen wollen. In ihrem neuen Zuhause werden ihnen neben Mahlzeiten und allem Lebensnotwendigen auch die Ersatzdroge Methadon geboten - in der Hoffnung, dass sie künftig ein Leben abseits der Kriminalität führen.

Das Video berichtet über das Altersheim für Junkies.

\”Woodstock\”