Wir freuen uns, in den Räumen von VISION e.V. im Mai die Werke von der WDR-Radiosprecherin und Crosssart-Netzwerk-Teilnehmerin Sylvia Göldel präsentieren zu können.
Website: http://www.sylvia-goeldel.de/
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Quelle: Biene - Kategorie: Trauer
Einen letzten Gruß an Margot und Nesrien
Ich wünsche euch eine gute Reise, dort wo ihr jetzt hingeht! Wo ihr eure Träume wahr werden lasst. Wo immer die Sonne scheint für euch.
Ja, das wünsche ich euch, lieber hätte ich aber gesehen, dass ihr zu Lebenszeiten Freude an eurem Leben habt. Manch einer wird euch vergessen. Manchen wird es egal sein. Auch werden nicht viele an eurem Grab stehen, euch verabschieden, ein letztes Lebewohl sagen.
Doch ich schicke euch beiden einen letzten Gruß und wünsche eine schöne Reise!
Eure Biene
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Zum Start der Harm Reduction Konferenz in Beirut hat IHRA (International Harm Reduction Association) eine Deklaration verfasst.
Leider gibt es keine deutsche Fassung - im Mittelpunkt stehen jedoch die folgenden Punkte:
- weltweite Anerkennung von Drogengebrauchern als eine HIV besonders bedrohte und betroffene Gruppe
- universeller Zugang zu Prävention und Behandlung für IVDU (intravenös Drogen gebrauchende Menschen) weltweit
- Erneuerung des politischen Mandats, dass politische Barrieren, die die Verbreitung von Harm Reduction Angeboten behindern, abgebaut werden müsen.
Die Declaration die im Rahmen des im Juni stattfindenden High Level Meetings der Vereinten Nationen zum Thema HIV/Drogen vorgestellt werden soll findet sich unter
Über zahlreiche Unterzeichner würden wir uns freuen.
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Kunstprojekt für und mit Drogen gebrauchenden Menschen in den Räumen von VISION e.V. Köln
Im März 2011 fiel der Startschuss für das Kunstprojekt „Kunst im sozialen Raum”, das gemeinsam vom Drogenselbsthilfeverein VISION e.V. Köln und dem Künstlernetzwerk „crossart” konzipiert wurde und von der Stiftung KalkGestalten unterstützt wird. Ziel des Projekts ist die Förderung des Dialogs zwischen Besuchern des Vereins und der Kölner Bevölkerung. Es besteht aus mehreren Elementen, die im Laufe des Jahres umgesetzt werden. weiterlesen… »
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KÖLNER SÜDEN - Bundeswehr erwägt Räumung, falls der Rat den Sperrbezirk nicht erweitern will
Die Tage des Wohnwagenstrichs an der Brühler Landstraße scheinen gezählt. Am 7. April entscheidet der Rat der Stadt über eine Verwaltungsvorlage, die vorsieht, den Sperrbezirk im Kölner Süden erheblich auszuweiten. Sollte die Vorlage beschlossen werden, wäre auch der Bereich am Militärring/Ecke Brühler Landstraße ab 1. Mai für die Straßenprostitution tabu.
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Schülerinnen und Schüler stellen ihre Werke in der Drogenselbsthilfe „Vision” aus
Kalk (pas). „Vanitas - Gedanken im alltäglichen Leben” ist das Motto, unter dem Schüler der elften Klassenstufe des Sülzer Schiller-Gymnasiums unter Anleitung der Referendarin Olga im Kunstunterricht Breininger Fotografien, Collagen, Gemälde oder Installationen fertigten. Doch die Werke verschwanden nicht in einer Schublade, sondern wurden für eine Ausstellung gemacht. Nun sind sie in den Räumen der Drogenselbsthilfe Vision e.V. (Neuerburgstraße 25) zu besichtigen. „Die Ausstellung ist der Auftakt einer ganzen Reihe von Kunstprojekten und Veranstaltungen, die wir in diesem Jahr durchführen wollen”, berichtet Maica Perez Gonzales, psychosoziale Begleiterin der Besucher der Drogenselbsthilfe. Neben Ausstellungen, die den Werken der Gymnasiasten folgen sollen, treffen sich Klienten und Besucher - meist Drogenabhängige - ein Mal in der Woche und werden selbst kreativ tätig.
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Ausstellung In den Räumen der „Vision Drogenselbsthilfe” ist eine Schau von Schülern des Schillergymnasiüms zu sehen
VON JÜRGEN KISTERS
Sülz/Kalk. Die Mitarbeiter von der „Vision Drogenselbsthilfe” sind nicht selten in Schulen unterwegs, in denen sie im Rahmen von Sucht- und Drogenprävention vor Schülern Vorträge halten. Dass Schüler die Räumlichkeiten des „Vereins für innovative Drogenselbsthilfe” an der Neuerburger Straße besuchen, ist dagegen ungewöhnlich, Zustande kam der Besuch zur Eröffnung einer Ausstellung von Schülerkunstwerken im kleinen Bungalow, der an fünf Tagen in der Woche Drogenkonsumenten als Lebenshilfe- und Kommunikationsstätte dient. Rund 35 Menschen kommen jeden Tag zum offenen Treff dort hin. Weitere 60 Personen aus der psychosozialen Betreuung und aus dem Bereich des ambulant betreuten Wohnens suchen den Ort für gezielte Hilfsmaßnahmen auf. Im Zentrum steht ein gemütliches Cafe, an dessen Wänden in den kommenden sechs Wochen die Bilder, Zeichnungen und Collagen zu sehen sind, die von Schülern der Jahrgangsstufe 11 des Sülzer Schiller-Gymnasiums über mehrere Monate im Kunstunterricht angefertigt wurden.
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Vanitas - Gedanken im alltägl. Leben
Vernissage am Samstag, 19. März 2011 - 16:00 Uhr
Hiermit möchten wir Sie/Dich herzlich einladen zur Ausstellungseröffnung am 19. März 2011 um 16 Uhr in den Räumen von VISION e.V. in der Neuerburgstr. 25 in Köln Kalk.
In dieser öffentlichen Ausstellung mit dem Titel „Vanitas - Gedanken im alltäglichen Leben“ werden Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Schiller-Gymnasiums Köln-Sülz ihre Werke präsentieren und zum Verkauf anbieten.
Damit fällt der Startschuss für das Kunstprojekt „Kunst im sozialen Raum“, dass gemeinsam vom Drogenselbsthilfeverein VISION e.V. Köln und dem Künstlernetzwerk „crossart“ konzipiert wurde und von der Stiftung KalkGestalten unterstützt wird.
Kunst im sozialen Raum
Ein Kooperationsprojekt zwischen
VISION e.V., crossart und Stiftung KalkGestalten
  Im Kölner Stadtteil Kalk zwischen charmanten Industriegebäuden und der Halle Kalk, die dem Kölner Schauspielhaus angehört, liegt das Gelände des VISION e.V., der innovativen Drogenselbsthilfe Köln.
Im Cafe der Drogenselbsthilfe sollen regelmäßig Ausstellungen stattfinden, die sozialen Charakter haben. Das heißt: Im Fall von Verkäufen verzichtet crossart auf die üblichen 20% Verkaufsprovision und spendet diesen Anteil an VISION. Des Weiteren sollen (Ex-)Drogenabhängige sowie Klienten aus künstlerischen Fördermaßnahmen die Gelegenheit erhalten, ihre Kunst erstmalig der Öffentlichkeit zu präsentieren.
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NETZWERKGRÜNDUNG
Das Miteinander soll gefördert werden
VON UWE SCHÄFER
Kalk. Mit ihrer Unterschrift besiegelten Vertreter von Einrichtungen und Institutionen aus Kalk, Höhenberg und Vingst sowie Lokalpolitiker und einzelne Bürger die Gründung des Netzwerks „Schäl Sick gegen Rassismus”. Sie wollen gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, für gegenseitigen Respekt aller Gruppen unserer Gesellschaft eintreten. weiterlesen… »
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„Schäl Sick gegen Rassismus” für Toleranz und Konfliktlösung
Kalk (ac). Eine bunt gemischte Truppe, bestehend aus Vertretern von Jugendeinrichtungen, Hilfsorganisationen, Behörden, Parteien, der Geschichtswerkstatt, einem Seniorennetzwerk, Firmen und dem Kinderschutzbund hatte sich im Jugendpavillon an der Albermannstraße versammelt, um eine gemeinsame Erklärung zu unterschreiben. Als Bündnis „Schäl Sick gegen Rassismus” wollen sie sich gemeinsam für Toleranz und friedliche Konfliktlösung einsetzen, aber auch ihre Aktionen untereinander besser abstimmen.
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Quelle: Marco Jesse - Kategorie: Trauer
Wir trauern um Günter Amendt, der am Wochenende bei einem tragischen Verkehrsunfall in Hamburg ums Leben kam.
Günter Amendt kritisierte in seiner Arbeit immer wieder die Absurdität des von den USA ausgehenden “War on Drugs” (”eine der gravierendsten Fehlentwicklungen des Globalisierungsprozesses”). In seinem Buch -No Drugs. No Future.- zeigte er am Beispiel Doping wie Drogen als Antriebskraft und Mittel zur Steuerung und Selbststeuerung des Menschen schon jetzt aus dem Alltagsbewusstsein nicht mehr wegzudenken sind.
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Quelle: WDR Mediathek - Kategorie: Presse
Heroin auf Rezept
WESTPOL-Sendung vom 6.3.2011
Jahrzehntelang wurde heiß darüber diskutiert: Darf man Heroin an Süchtige abgeben, damit sie aus dem Teufelskreis von Kriminalität und Verelendung herauskommen? Erste staatlich finanzierte Modellprojekte zeigen inzwischen beeindruckende Erfolge: Weniger Drogentote, viel weniger Kriminalität. Trotzdem kann kaum eine Kommune solche Ambulanzen einrichten. Ihnen fehlt das Geld.
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Ab 2.3. jeden Mittwoch ab 14 Uhr

VISION e.V., Neuerburgstr. 25, 51103 Köln
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