powered by WordPress
Mandigo Theme

Am Donnerstag, dem 28. Mai ist es endlich soweit. Nach monatelanger Blokade vorrangig der CDU/CSU Bundestagsfraktion kommen 3 unterschiedliche Gesetzentwürfe zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) zur Abstimmung, die für viele Heroinabhängige von großer Bedeutung sind. weiterlesen… »

Das für Samstag, den 23.05 geplante und angekündigte Stadtgartenfest muß leider kurzfristig abgesagt werden. Robert Jäger, Pate des Stadtgartens und Veranstalter des Festes ist schwer erkrankt. So blieb den Helfern und Förderern des Festes keine andere Möglichkeit als die Veranstaltung abzusagen.

Wir wünschen Robert und seiner Familie von hier aus alles Gute und eine schnelle Genesung.

Am Samstag, dem 23. Mai 2009 wird es anläßlich der Einweihung der neuen Spielgeräte ein Fest im Kalker Stadtgarten geben. Robert Jäger hat mit Unterstützung vieler sozialer Einrichtungen wie auch VISION e.V., Firmen und Privatpersonen ein buntes Programm für die Kalker Bürger und ihre Kinder zusammengestellt.

Die Veranstaltung beginnt um 12.00 Uhr. Wir freuen uns auf einen schönenen und unterhaltsamen Nachmittag.

Für die vielfältigen Aktionen werden auch nach wie vor Herlferinnen und Helfer gesucht. Wer Zeit und Lust hat zum gelingen des Tages beizutragen meldet sich bitte bei Robert Jäger unter Mobil 0163 - 6067591.

Weitere Informationen zum Program finden Sie hier:   kalker_stadtgarten_web2

Endlich ist es soweit!!! Am 1. Mai startet unser Freizeit-Treff.

Ab 13 Uhr (Ende offen) wollen wir zusammen Zeit verbringen, miteinander spielen und andere Aktivitäten planen. Für gute Ideen sind wir dankbar.

Wir freuen uns auf Euch!
Bringt gute Laune mit!

Mit großer Bestürzung mußten wir den Tod unseres ehemaligen Mitarbeiters Alexander Dietsch zur Kenntnis nehmen.

Alexander war bei allen Mitgliedern des Teams und Besuchern des Kontaktladens sehr beliebt. Sein plötzlicher und überraschender Tod ist für uns und das gesamte JES Netzwerk ein großer Verlust.

Wir können nur hoffen, dass er seinen Frieden finden wird und seiner Familie und seinen Freunden viel Kraft wünschen um diese schwere Zeit zu überstehen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freundinnen und Freunde,

Ehrenamtliches und zivilgesellschaftliches Engagement sind seit mehr als 20 Jahren unverzichtbare Elemente der AIDS Hilfen in Deutschland und Bausteine des Hauses Aidshilfe NRW.

Neben der Tatsache, dass ehrenamtliche Mitarbeiter/innen kreative Präventionsprojekte auf gleicher Augenhöhe - jenseits des klassischen Machtverhältnisses von “Beratern” und “Klienten” umsetzen und Informationen und Beratung anbieten, stehen sie auch für die Durchsetzung unserer Ziele wie Akzeptanz und Solidarität gegenüber Politik und Gesellschaft.

weiterlesen… »

Im Rahmen des Heute stattfindenden Jahresempfangs der AIDS Hilfe NRW werden die Künstler Walbrodt und Nina Marxen mit dem ‘merk|würdig’ Ehrenamtspreis der AIDS Hilfe NRW ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgt für die Umsetzung des VISION Projekts “Weiße Wände”.

weiterlesen… »

Seit März aktualisieren wir regelmässig den Wochenplan unseres Mittagstisches auf unserer Internet-Seite.

Somit hat man von nun an die Möglichkeit, noch VOR dem Besuch zu erfahren, was man für ein Mittagessen geniessen kann.

Der Wochenplan wird immer an einem Dienstag erstellt, da an diesem Tag die Kölner Tafel uns beliefert. Neben der Verteilung der Lebensmittel an Hilfebedürftige bleibt oft auch etwas für die Küche übrig, was dann für die nächsten Tage verplant wird.

Titelthema

  • Das Scheitern der internationalen Drogenkontrollpolitik

Download

Drogenkurier Nr. 77 (PDF - 2,2 MB)

Leider mussten wir erfahren, dass unser langjähriger Besucher und Weggefährte Metin in der vergangenen Woche verstorben ist.

Er wurde in einer leider immer noch typischen Situation aufgefunden -überdosiert auf einer öffentlichen Toilette-.

Stellt sich die Frage, ob das passiert wäre, wenn der rechtsrheinische Drogenkonsumraum seinen Betrieb schon aufgenommen hätte. Dort hätte er nicht nur unter menschenwürdigeren und sterilen Bedingungen konsumieren können, er hätte auch sofort die nötige Hilfe bekommen.

Leider wird es wohl noch viele Menschenleben kosten, bis sich die Einsicht durchsetzt, dass in allen niedrigschwelligen Einrichtungen des Drogenhilfesystems nicht nur selbstverständlich Spritzen getauscht werden, sondern auch saubere und sichere Konsumgelegenheiten angeboten werden müssen.

Hartmut Organiska und das VISION Team