Verein

Logo Junkie Bund Köln e.V.Im Februar 1990 wurde VISION e.V. – damals noch unter dem Namen Junkie Bund Köln e.V. – von Bernd Lemke ins Leben gerufen. Noch im gleichen Jahr wurde die Gemein­nützigkeit des Vereins beantragt und bewilligt.

Den Hintergrund für die Vereinsgründung bildeten eigene Lebenserfahrungen, die Tatsache, das Drogengebraucher in hohem Masse von HIV/AIDS betroffen waren und ein ausschließlich auf Abstinenz ausgerichtetes Drogenhilfesystem. Erfahrungen und Kenntnisse, die im Rahmen ehrenamtlicher Mitarbeit in regionalen AIDS-Hilfen und Kontakten mit der Deutschen AIDS-Hilfe gewonnen wurden. Sie bildeten die Basis für einen kontinuierlichen Auf- und Ausbau des Junkie Bundes, der nach harter Arbeit im Mai 2002 zur Anerkennung als staatliche Drogenberatungsstelle (nach §53 Abs. 1,3b der StPo und §203 Abs. 1,4 StGb) führte.

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Kategorienarchiv: Verein

29 Nov 2007

Neuer Standort für den Junkie Bund

Informationsveranstaltung

Einladung zu einer InformationsveranstaltungDonnerstag, 29. November 2007,18.30 Uhr, Bürgeramt Kalk, Raum 901, Kalker Hauptstraße 247-273, Köln-Kalk

Der Junkie Bund Köln e.V. wird im kommenden Jahr seinen bisherigen Standort von der Taunusstraße in Humboldt-Gremberg in die Neuerburgstraße nach Köln-Kalk verlegen. Das neue Domizil soll im hinteren Teil der Neuerburgstraße gegenüber der Halle Kalk auf einem städtischen Grundstück errichtet werden.

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21 Aug 2007

Neue Internet-Seite

Wir freuen uns, die neue Internet-Seite des Junkie Bundes präsentieren zu können! Unser Administrator Simon hat viel Arbeit und Zeit in die neue Präsentation investiert. Ihm gilt an dieser Stelle unser ganz besonderer Dank.

Wir hoffen, dass Du genau so viel Freude beim Lesen der Seite haben wirst, wie wir bei der Erstellung. Besonderen Wert haben wir auf eine benutzerfreundliche Oberfläche gelegt, die nicht nur die Möglichkeit bietet, sich über unsere Arbeit zu informieren, sondern auch die Kontaktaufnahme erleichtert und den Dialog fördert.
Viel Spass!!!
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01 Aug 2007

Neue Geschäftsführung

Marco Jesse

Der Vorstand hat es sich bei der intensiven Suche nach einem Nachfolger für Bernd Lemke nicht leicht gemacht. Nach bundesweiter Ausschreibung fiel die Wahl auf Marco Jesse. Er wurde seit dem 1. Mai 2007 in seine künftigen Aufgaben eingeführt und hat die Geschäftsführung des Junkie Bund Köln e.V. am 1. August 2007 übernommen.

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07 Okt 2006

Offene Bürgersprechstunde

Von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr im JBK-Café in der Taunusstr. 12b

24 Sep 2006

Kölner Ehrenamtstag

Urkunde der Stadt Köln13:00 Uhr – 17:30 Uhr im Tanzbrunnen

Presseinfo der Stadt Köln (PDF-Datei)

12 Nov 2003

Tag der offenen Tür

im JBK-Café in der Taunusstr. 12b

05 Nov 2003

Patenschaft für Spielplatz beantragt

taunusstr_spielplatz.jpgGleichzeitig mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten stellte der Verein beim Amt für Kinderinteressen den Antrag auf Übernahme der Patenschaft für den im Viertel gelegenen Spielplatz am Taunusplatz. Bereits schon jetzt kontrollieren und säubern Mitarbeiter des Selbsthilfevereins werktäglich diese Anlage, mit eindringlichem Appell an alle Junkies, dieses Terrain erst gar nicht aufzusuchen, bzw. zweck zu entfremden.

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30 Okt 2003

Umzug in die Taunusstr.

taunusstr.jpgNach über vierjähriger Odyssee war es uns aller Unkenrufe zum Trotz doch noch gelungen, ein geeignetes Ladenlokal für den Betrieb einer Kontakt- und Infostelle anzumieten! Am 30.10.2003 war es dann soweit, dass wir innerhalb des Stadtteils umziehen konnten. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an den SSK (Sozialistisches Selbsthilfe Kollektiv), so wie an all die Ehrenamtler, die allesamt ordentlich zupackten.

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17 Mai 2002

Staatliche Anerkennung

Staatliche Anerkennung als Drogenberatungsstelle im Sinne von § 53 Abs. 1 Nr. 3 b der Stafprozessordnung und § 203 Abs. 1 Nr. 4 Strafgesetzbuch durch das Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen.

  Mai 1999

Neue Räumlichkeiten

in_den_reihen_15.jpgin_den_reihen_14.jpgAnmietung und Bezug von Räumlichkeiten der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln:

In den Reihen 16
51103 Köln

18 Jan 1995

Zusammenarbeit mit Gesundheitsamt

Der Verein stellt dem Gesundheitsamt der Stadt Köln im Rahmen der Modellerprobung der medikamentgestützten Rehabilitation i.v. Opiatabhängiger unentgeltlich einen Raum zur Verfügung:

  • zur Durchführung von Methadonsubstitutionen
  • zur Durchführung einer medizinischen Sprechstunde

In diesem Zusammenhang wurde eine feste Stelle für Diplom-Sozialarbeiter für die psychosoziale Betreuung von Teilnehmern der Modellerprobung bewilligt.

01 Mai 1994

Kontaktladen-Projekt

Anmietung und Bezug von Räumlichkeiten der ehemaligen Drogenberatungsstelle in der Berliner Straße 98-100 im rechtsrheinischen Köln-Mülheim für die Eröffnung des Kontaktladen-Projektes.

01 Jan 1992

Räume in der AIDS-Hilfe Köln e.V.

AIDS-Hilfe NRW in Beethovenstr.

AIDS-Hilfe NRW in Beethovenstr.

Mietvertrag über einen Büroraum und einen Gruppenraum der AIDS-Hilfe Köln e.V. finanziert durch Antrag und Bereitstellung von Sachmitteln aus dem Selbsthilfetopf durch das Gesundheitsamt der Stadt Köln.

Beginn der Projekt-Förderung des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales für Drogenselbsthilfegruppen (90% durch das Land und 10% durch die Stadt Köln).

Schaffung der ersten Stellen des Vereins durch die Fördergelder (eine Geschäftsführung- und eine halbe Verwaltungsstelle)

Gruppenraum

01 Jul 1991

Der Schritt nach „draussen“

Der Verein erhält den Status Sonderbesuch in der Justizvollzugsanstalt Köln Ossendorf bezüglich seiner „Knastarbeit“ (Besuche, Lebensmittelpakete, Substitutionsvermittlung).

Anfänge der Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit in Schulen, Jugendheimen und -zentren: Angebote im Bereich „Illegale Drogen“ sowie die damit verbundene „HIV & AIDS-Problematik“

Informations-Kampagne bei Ärzten und Apothekern für die Einführung von Dihydrocodein als Substitut.

04 Feb 1991

Zweckverband-Gründung

Gründung eines Zweckverbandes mit drei nordrheinwestfälischen JES-Gruppierungen aus Dortmund, Düsseldorf und Bonn zur Errichtung der durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales initiierten Kontakt- und Gesundheitsläden.