Kölner Wochenspiegel

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  1. Pilotprojekt zeigt Erfolge — 25. Oktober 2019
  2. Drogenkonsumraum in Kalk — 25. Oktober 2017
  3. Artikel über Sicherheitskonferenz — 14. Oktober 2017
  4. Politiker plädieren für Drogenkonsumraum — 5. April 2017
  5. Seit 25 Jahren im Einsatz — 16. September 2015

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  1. KalkFest im Stadtgarten — 1 Kommentar

Liste der Autorenbeiträge

11 Jul 2007

Leuchtturm vergeben

„KalkGestalten“: Sonderpreis für den Junkiebund

2007-07-11-wochenspiegel-le.jpgKalk – Im Rahmen des Kalker Straßenfestes lud auch der Arbeitskreis Kalk (AK Kalk) in den idyllisch gelegenen Stadtgarten ein. Dort präsentierten sich die im AK Kalk zusammengeschlossenen Einrichtungen, Träger und Vereine und luden gleichzeitig in zahlreichen Aktionen zum Mitmachen ein. Dabei stellte die Bürgerstiftung „KalkGestalten“ auch die prämierten und geförderten Projekte unter dem Motto: „Spuren hinterlassen“ vor.

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17 Jan 2007

Der Standort steht noch nicht fest

Aktuelle Stunde zum Thema „rechtsrheinischer Drogenkonsumraum“

2007-01-17-wochenspiegel-de.jpgMülheim – Neben dem Drogenkonsumraum am Hauptbahnhof soll laut Ratsbeschluss ein weiterer in Köln entstehen, und zwar im Rechtsrheinischen. Der Standort steht allerdings noch nicht fest, die Verwaltung ist derzeit noch auf der Suche. Diese Nachricht, die Sozialdezernentin Marlis Bredehorst den Mülheimer Bezirksvertretern in der aktuellen Stunde zu diesem Thema übermittelte, sorgte erst einmal für Erleichterung. „Wir sind in Mülheim gebrannte Kinder“, warf Norbert Fuchs ein und spielte damit auf den Umzug der Drogenhilfe Köln von der Berliner in die Bergisch-Gladbacher Straße im Herbst 2004 an. Zugleich räumte Fuchs ein, dass es mit der Drogenhilfe bisher keine Probleme gab. Weiterlesen »

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25 Okt 2006

500 Bürger demonstrierten

2006_10_25_wochenspiegel_50.jpgHumboldt-Gremberg – „Keine Spritzen, keine Drogen, sonst sind wir verloren“ erklang als Sprechchor in der Taunusstraße. Unter Polizeischutz demonstrierten Familien, Schulkinder, Eltern und Lehrer der Humboldt-Gremberger Schulen, Bezirksvertreter und weitere Lokalpolitiker gegen die aktuelle Situation im Viertel, vor allem gegen die Drogenpolitik (der KWS berichtete). Geschätzte 500 Personen umfasste der Demozug. Besonderen Unmut erregt bei den Anwohnern seit drei Jahren der Junkie-bund e.V. in der Taunusstraße, an dem auch der Demonstrationszug vorbei führte. Weiterlesen »

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09 Jun 2004

Klettergerüst soll auch erneuert werden

Neue Patinnen planen großes Spielplatzfest

Humboldt – Ein neues Klettergerüst und vielleicht sogar neuer Sand – das ist bisher noch Zukunftsmusik für den Spielplatz an der Taunusstraße, soll jedoch bald Realität werden.

2004_06_09_wochenspiegel_kl.jpgDie neuen Spielplatzpatinnen Helga Perschmann-Plättner und Wera Gerhards wollen mit einem Spielplatzfest am 12. Juni den Anfang für eine Neugestaltung machen. Neben üblichen Attraktionen wie einer Hüpfburg, Kinderschminken und leckeren Reibekuchen soll eine Märchenerzählerin vom WDR für Spannung und Unterhaltung sorgen. Auch Heliumballons mit Karten werden vorbereitet. Diese können die Kinder dann fliegen lassen. Die Schirmherrschaft hat Bezirksvorsteher Winfried Dohm übernommen.

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14 Apr 2004

Ist der Junkiebund Herd der Unruhe oder Sündenbock?

Bürgerinitiative bildet eine Front gegen Niederlassung des „Junkiebund“

2004_04_14_wochenspiegel_is.jpgHumboldt – „Der Junkiebund soll weg aus der Taunusstraße“ – Diese Zielsetzung der ersten Bürgerinitiative Humboldt wurde bei einem Informationsgespräch mit Vertretern von Schulen und der Polizei schnell deutlich.

Das erklärt vielleicht, warum kein Vertreter des „Junkiebund e.V“ zu der Besprechung eingeladen wurde. Die Bürgerinitiative betont jedoch ausdrücklich, dass Diskriminierung Drogenkranker nicht ihre Absicht sei.

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12 Nov 2003

Anwohnerfront gegen Drogenberatungsstelle

Einzug des Junkiebunds stößt auf Widerstand in Humboldt

2003-11-12-wochenspiegel-an.jpgHumboldt – Eine ruhige Vorstadtstraße in Humboldt mit kleinen Geschäften, Dönerbuden, Supermarkt und Spielplatz der erste Eindruck der Taunussstraße lässt die unruhige Vergangenheit im Haus Nr. 12b nicht ahnen: in seiner Zeit als Vereinslokal geschah dort ein Mord, danach befand sich dort ein Cafe\ das als Drogenumschlagplatz bekannt war und im Juli 2003 geschlossen wurde.
Jetzt fürchten die Anwohner mit dem nahenden Einzug des Junkie Bund Köln e. V. einen neuen Unruheherd mit den alten Problemen: Beschaffungskriminalität der drogenabhängigen Klienten, Aufenthalt auf dem Kinderspielplatz, wegwerfen benutzter Spritzen.
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10 Apr 2003

„Wir müssen da hin, wo die Szene schon ist“

Der Kölner Junkie Bund zog in ein ehemaliges Industriegelände um

2003-04-10-wochenspiegel-wi.jpgKalk – Provisorische Einrichtungen sind dauerhaft. Diese Erfahrung macht der Junkie Bund Köln seit 1999, als der Verein aus seinem zentral gelegenen Domizil in Mülheim ausziehen musste, weil der Mietvertrag auslief. Seit dem 1. Mai 1999 hat der Junkie Bund seine Räume auf dem ehemaligen Industriegelände „In den Reihen 16″. Dort bietet der Verein Drogenkonsumenten billige Mahlzeiten, die Möglichkeit, Wäsche zu waschen, Spritzentausch und Beratung in Zusammenhang mit der Drogensucht. Darüber hinaus gehören psychosoziale Betreuung und die Vermittlung in Methadonprogramme zum Angebot. Die im Vergleich zu den Mülheimer Räumen abgelegene Lage des Grundstücks „In den Reihen“ hat dazu geführt, dass sich die Anzahl der Klienten, die das Angebot regelmäßig nutzen, auf täglich etwa 15 reduziert hat. Zum Vergleich: In Mülheim nutzten nach Angaben von Geschäftsführer Bernd Lemke täglich etwa 120 bis 150 Klienten das Angebot.
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