Mitten im Leben

 

Filmbeitrag über ehemalige Drogengebraucher/innen und Substituierte im Arbeitsleben

Deutsche AIDS-Hilfe e.V. in Kooperation mit dem JES Bundesverband e.V.

Arbeit und Drogen, ein großes Tabuthema. In dem Filmbeitrag kommen drei Arbeitnehmer/innen ehemalige Drogengebraucher/innen und Substituierte und zwei ihrer Arbeitgeber zu Wort. Sie berichten über die vielfältigen Probleme von Menschen mit Drogengebrauch im Arbeitsleben und bei der Suche nach Arbeit. Aber auch über die Chancen, die eine Arbeit für ehemalige Drogengebraucher/innen und Substituierte bedeutet. Der Beitrag will Tabus aufbrechen sowie Mythen und Vorurteile abbauen.

Leider können wir das Video hier z.Zt. nicht zur Verfügung stellen, da einige rechtliche Fragen zu klären sind. Wir hoffen den Film bald wieder zum ansehen freischalten zu können und danken bis dahin für Euer Verständnis.

Deutsche AIDS-Hilfe e.V./JES e.V.

2 Antworten

  1. Mnemosyne sagt:

    Man kann sich immer ändern. Wenn man es will.

    Menschen sind seltsam, sie kommen auf komische Ideen und postulieren sie. Und zack haben sie sich estgesetzt in den Köpfen.
    Aber mittlerweile gibt es Leute die mit 50 noch studieren, die Wirtschaft entdeckt wieder, dass ältere Arbeitnehmer doch nicht der Anfang von Ende sind und viele Senioren nutzen das Internet.
    Alles Gegenbeweise.
    Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr?
    Das ist schon lange passé.
    Ich hoffe wirklich, dass diese Erkenntnis überall ankommt.

  2. Hartmut Organiska sagt:

    Als ich gefragt wurde, ob ich im Film mitspielen möchte, habe ich mir gedacht, das ich in dem Film aufzeigen kann, das jeder die Möglichkeit hat, aus seinem „Junkieleben“ etwas zu machen.
    Obwohl er/sie/wir schon ein Alter erreicht haben und oft meinten, dass Änderungen an unserer Lebensführung keinen Sinn machen.- Das Argument verstehe ich sehr gut und kann es nachvollziehen. Das war auch lange mein Glaube.
    Ich hatte vor 10 Jahren keinen einzigen Gedanken damit verbracht, nicht im geringsten, geschweige mit diesem Gedanken gespielt, eventuell irgendwann noch zu arbeiten.
    – Heute bin ich froh das „Unverhofft oft kommt“. Übrigens, „Unverhofft“ klopft nicht an die Tür und sagt „komm mit“.
    Um was zu verändern zu wollen, muss man den eigenen Hintern schon bewegen.
    Wie auch immer, geh´n tut immer was.- 100 Pro.

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