powered by WordPress
Mandigo Theme


Homepage: http://www.koelner-wochenspiegel.de/

Beiträge von Kölner Wochenspiegel

Neue Patinnen planen großes Spielplatzfest

Humboldt - Ein neues Klettergerüst und vielleicht sogar neuer Sand - das ist bisher noch Zukunftsmusik für den Spielplatz an der Taunusstraße, soll jedoch bald Realität werden.

2004_06_09_wochenspiegel_kl.jpgDie neuen Spielplatzpatinnen Helga Perschmann-Plättner und Wera Gerhards wollen mit einem Spielplatzfest am 12. Juni den Anfang für eine Neugestaltung machen. Neben üblichen Attraktionen wie einer Hüpfburg, Kinderschminken und leckeren Reibekuchen soll eine Märchenerzählerin vom WDR für Spannung und Unterhaltung sorgen. Auch Heliumballons mit Karten werden vorbereitet. Diese können die Kinder dann fliegen lassen. Die Schirmherrschaft hat Bezirksvorsteher Winfried Dohm übernommen.

weiterlesen… »

Bürgerinitiative bildet eine Front gegen Niederlassung des „Junkiebund”

2004_04_14_wochenspiegel_is.jpgHumboldt - „Der Junkiebund soll weg aus der Taunusstraße” - Diese Zielsetzung der ersten Bürgerinitiative Humboldt wurde bei einem Informationsgespräch mit Vertretern von Schulen und der Polizei schnell deutlich.

Das erklärt vielleicht, warum kein Vertreter des „Junkiebund e.V” zu der Besprechung eingeladen wurde. Die Bürgerinitiative betont jedoch ausdrücklich, dass Diskriminierung Drogenkranker nicht ihre Absicht sei.

weiterlesen… »

Einzug des Junkiebunds stößt auf Widerstand in Humboldt

2003-11-12-wochenspiegel-an.jpgHumboldt - Eine ruhige Vorstadtstraße in Humboldt mit kleinen Geschäften, Dönerbuden, Supermarkt und Spielplatz der erste Eindruck der Taunussstraße lässt die unruhige Vergangenheit im Haus Nr. 12b nicht ahnen: in seiner Zeit als Vereinslokal geschah dort ein Mord, danach befand sich dort ein Cafe\ das als Drogenumschlagplatz bekannt war und im Juli 2003 geschlossen wurde.
Jetzt fürchten die Anwohner mit dem nahenden Einzug des Junkie Bund Köln e. V. einen neuen Unruheherd mit den alten Problemen: Beschaffungskriminalität der drogenabhängigen Klienten, Aufenthalt auf dem Kinderspielplatz, wegwerfen benutzter Spritzen.
weiterlesen… »

Der Kölner Junkie Bund zog in ein ehemaliges Industriegelände um

2003-04-10-wochenspiegel-wi.jpgKalk - Provisorische Einrichtungen sind dauerhaft. Diese Erfahrung macht der Junkie Bund Köln seit 1999, als der Verein aus seinem zentral gelegenen Domizil in Mülheim ausziehen musste, weil der Mietvertrag auslief. Seit dem 1. Mai 1999 hat der Junkie Bund seine Räume auf dem ehemaligen Industriegelände „In den Reihen 16″. Dort bietet der Verein Drogenkonsumenten billige Mahlzeiten, die Möglichkeit, Wäsche zu waschen, Spritzentausch und Beratung in Zusammenhang mit der Drogensucht. Darüber hinaus gehören psychosoziale Betreuung und die Vermittlung in Methadonprogramme zum Angebot. Die im Vergleich zu den Mülheimer Räumen abgelegene Lage des Grundstücks „In den Reihen” hat dazu geführt, dass sich die Anzahl der Klienten, die das Angebot regelmäßig nutzen, auf täglich etwa 15 reduziert hat. Zum Vergleich: In Mülheim nutzten nach Angaben von Geschäftsführer Bernd Lemke täglich etwa 120 bis 150 Klienten das Angebot.
weiterlesen… »