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Der Verein in Presse-Artikeln
Quelle: Süddeutsche Zeitung - Kategorie: Presse
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München.
Mit freundlicher Genehmigung von http://www.sz-content.de (Süddeutsche Zeitung Content)
Sie leben ohne Rücksicht auf ihren Körper. Aber nicht jeder Drogensüchtige stirbt jung. Was tut ein alter Junkie? Er geht nach Woodstock in Den Haag.
Von Friederike Ott
Es ist wenig“, seufzt der Cowboy, legt den Stock, den er zum Gehen benutzt, beiseite und lässt sich auf einen Stuhl fallen. Er holt eine kleine Kapsel aus seiner Tasche und verteilt weißes Pulver mit einem kleinen Spachtel auf einem verspiegelten Glasblock. „Nur ein zehntel Gramm“, sagt er und leckt die Klinge ab, „aber besser als nichts.“ Es ist immer zu wenig für den Cowboy. Er stopft ein bisschen Asche in seine Pfeife, dann das weiße Pulver und zündet sie an. Er nimmt einen tiefen Zug und bläst den Rauch durch die Nasenlöcher wieder aus.
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20 Prozent der Erlöse gehen an den Verein „Vision”
Kalk (kg). Es hat schon etwas Besonderes, wenn Skulpturen am Abend angeleuchtet werden. Das Licht der Strahler verleiht ihnen eine besondere Kraft und verbindet noch mehr das Spiel zwischen Schatten und Licht, insbesondere dann, wenn das Ganze in einer Industrieumgebung spielt. Ort des Geschehens ist das ehemalige KHD-Gelände, auf dem Gelände von Vision, einem Verein für innovative Drogenselbsthilfe.
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Quelle: Wochenende Kalk/Deutz - Kategorie: Kunst im sozialen Raum, Presse
20 Prozent der Erlöse kommen dem Verein Vision e.V. zugute
Kalk (kg). Es hat schon etwas besonderes, wenn Skulpturen am Abend angeleuchtet werden. Das Licht der Strahler verleiht ihnen eine besondere Kraft und verbindet noch mehr das Spiel zwischen Schatten und Licht, insbesondere dann, wenn das ganze in einer Industrieumgebung spielt. Ort des Geschehens ist das ehemalige KHD-Gelände, auf dem Gelände von „Vision”, einem Verein für innovative Drogenselbsthilfe.
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7. KalkKunst ist noch bis zum 15. November in den Stadtteilen zu sehen
Kalk (pas). Etwa 60 Künstler und viele Gäste versammelten sich im Saal des Polizeipräsidiums, um die Eröffnung der 7. KalkKunst 2011 zu begehen. In diesem Jahr zeigt die Stiftung Kalk Gestalten wieder viele Werke der bildenden Kunst an 43 Orten der Stadtteile Kalk, Humboldt-Gremberg und Höhenberg.
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Quelle: Express - Kategorie: Presse
Köln - Tue Gutes und sprich darüber! Unter diesem Motto haben Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) und BAP-Chef Wolfgang Niedecken gestern den Ehrenamtspreis „Köln Engagiert” vergeben. Sechs Einzelpersonen, vier Gruppen und ein Unternehmen teilen sich die 8000 € Preisgeld.
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Köln. Sechs Einzelpersonen, vier Gruppen, zwei Schulen und ein Unternehmen erhalten den Ehrenamtspreis „KölnEngagiert 2011″. Ausgewählt wurden die Preisträger aus 157 Vorschlägen von einer Jury unter Vorsitz von Oberbürgermeister Jürgen Roters. Am 25. September werden die Preise im Historischen Rathaus überreicht.
Zu den Einzelpersonen, die den Ehrenamtspreis erhalten, gehören Josef Thomas und Franz Dresen. Beide betreuen als Handwerksmeister an den Praxisstationen in der Hauptschule Hachenburger Straße in Humboldt-Gremberg und in der Kurt-Tucholsky-Hauptschule in Neubrück. Sie geben ihre Kenntnisse in der Metallverarbeitung an die Jugendlichen weiter. Ausgezeichnet werden auch Inge Klaumann, die in der Drogenberatungsstelle Vision e.V., Außenstelle Meschenich Klienten mitbetreut und Bernd Kittlass. Kittlass schuf den Naturerlebnisraum „Finkens Garten” mit verschiedenen Biotop-Bereichen.
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Quelle: Express - Kategorie: Presse
Von ROBERT BAUMANNS und CARSTEN RUST
Köln - Wie schlimm ist die Drogenszene, was kann gegen das Gefühl der Belästigung durch Obdachlose (EXPRESS berichtete) getan werden? Ordnungsamtschef Robert Kilp. „Für die Drogenkriminalität ist die Polizei zuständig, wir dürfen als Stadt keine Straftaten verfolgen”, stellt er fest. „Wir arbeiten aber als Ordnungspartnerschaft Ringe eng zusammen.” Für Obdachlose, die sich jetzt auch am Friesenplatz treffen, sei die Stadt zuständig. „Aber wir können nur bedingt einschreiten, denn solche Versammlungen sind nicht verboten. Wir versuchen, über das Sozialamt den Menschen wieder feste Wohnsitze zu verschaffen.”
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Quelle: Express - Kategorie: Presse
Geschäftsleute gehen auf die Barrikaden, weil die Kunden weg bleiben und der Umsatz sinkt
Von OLIVER MEYER
Köln - Sie sitzen mit der Bierflasche in den Ecken, sind zugedröhnt und belästigen Passanten. Jetzt reicht es den Geschäftsleuten am Friesenplatz. Sie wollen, dass die Junkies und Obdachlosen dort verschwinden. Der Umzug einer Arztpraxis vom Neumarkt Richtung Friesenviertel soll dafür gesorgt haben, dass viele Süchtige neuerdings am Friesenplatz rumhängen. Nachdem sie dort Methadon abgeholt haben, verkaufen es einige in der Szene weiter - um Geld für neue Drogen zu haben.
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Für ihre Arbeit beim Drogenselbsthilfeverein „Vision“ bekommt Inge Klaumann den Ehrenamtspreis
Zum zwölften Mal wird am 25. September der Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“ vergeben. In unserer neuen Serie stellen wir in loser Reihenfolge alle Preisträger vor.
Von KATHARINA HAMACHER
Über den schweren persönlichen Schicksalsschlag, der sie vor zwölf Jahren an die Nadel brachte, spricht Inge Klaumann nicht gern. Viel lieber betont die 55-Jährige, wie viel ihr die ehrenamtliche Tätigkeit im Verein „Vision“ bedeutet. „Es ist sehr wichtig für mich, eine Aufgabe zu haben“, offenbart sie. Seitdem die Kontaktstelle des Drogenselbsthilfevereins in Meschenich vor zwei Jahren eröffnet hat, arbeitet sie dreimal wöchentlich im anonymen Hochhaus Nummer 3 am Kölnberg. Über eine Mitarbeiterin der Vereins-Außenstelle in Kalk kam der Kontakt vor zwei Jahren zustande. Für ihr Engagement wird Inge Klaumann am 25. September mit dem diesjährigen Ehrenamtspreis der Stadt ausgezeichnet.
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Quelle: DAH Blog - Kategorie: Presse
„Drogen-Eltern stellen ihre Babys mit Kokain, Heroin und Methadon ruhig“, empörte sich die Bremer Bildzeitung im Mai. Zuvor hatte die Sozialbehörde des norddeutschen Stadtstaates Zahlen veröffentlicht, die auf den ersten Blick erschrecken: Bei 23 Kleinkindern, deren Eltern mit Drogenersatzmitteln behandelt werden (Substitution), hatten Chemiker durch Haaranalysen Spuren von illegalisierten Drogen entdeckt. Mindestens 14 Kinder wurden aufgrund der Befunde ihren Eltern entzogen.
Was in der Empörung unterging: Die Ergebnisse der chemischen Untersuchung können unterschiedlich interpretiert werden. Lediglich in einem Fall konnten die Forscher nachweisen, dass ein Beruhigungsmittel den Körper durchlaufen hatte. In den anderen Fällen könnten die Spuren auch schlicht durch Körperkontakt zwischen Eltern und Kind übertragen worden sein.
Trotz der mäßigen Aussagekraft scheint das Bremer Beispiel Schule zu machen. Laut der Boulevardzeitung Express hat auch das Jugendamt in Köln im Juni 30 Kinder zum Haartest vorgeladen. Philip Eicker befragte Marco Jesse von der Kölner Drogenberatungsstelle Vision zum Sinn und Zweck dieses Kontrollinstruments. weiterlesen… »
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Quelle: Köln Nachrichten - Kategorie: Presse
Die beiden Ministerien des Inneren und für Gesundheit haben am heutigen Donnerstag die aktuelle Statistik zum Drogenkonsum im vergangenen Jahr vorgestellt. Die Zahlen, die die Mitglieder der rot-grünen Landesregierung präsentierten, waren dabei überraschend erfreulich. Mit 269 im bevölkerungsreichsten Bundesland sank die Zahl der Drogentoten gegenüber dem Vorjahr um beachtliche 16 Prozent. Trotzdem wollen die Minister Barbara Steffen (Grüne) und Ralf Jäger (SPD) an Präventionsmaßnahmen festhalten. Der im vergangenen Jahr ermittelte Wert ist der niedrigste seit zehn Jahren, betonten die Verantwortlichen weiter. Am heutigen Donnerstag begehen die Verantwortlichen den „Tag der Drogentoten“.
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KALK-FEST Mehr als 20 Initiativen aus dem Bezirk feierten im Stadtgarten
VON NORBERT RAMME
Kalk. „Wir zwei saßen am Rhein und ich hab Dir gesagt, ich kann nie wieder ohne Dich sein.” So rappten die beiden Freunde Besjan Elezi (16), der sich mit Künstlernamen „Bazuka” nennt, und der ein Jahr jüngere Jordan Ball („King Slay”) auf der Bühne im Kalker Stadtgarten. Die beiden Jungs zeigten bei traditionellen Kalk-Fest der Initiativen und Institutionen aus dem Stadtbezirk, was sie unter der Anleitung von Musiker Amin Saleh bei einem HipHop-Projekt zum Motto „Rap 4 real” im Gremberger Jugendzentrum an der Odenwaldstraße gelernt hatten. „Wir sind halt zwei junge Rapper mit Herz”, sagten die Jungs und lachten.
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Quelle: Express - Kategorie: Presse
Von CHRIS MERTING
Drogentest per Haarwurzelanalyse. Das Institut für Rechtsmedizin soll Proben von 30 Kölner Kindern auf Spuren von harten und weichen Drogen untersuchen.
Köln - Ein bislang einmaliger und drastischer Vorgang: Die Stadt will bei mindestens 30 Babys und Kindern im Alter bis zu sechs Jahren Drogentests per Haaranalyse anordnen. Aus berechtigter Sorge um das Wohl der Kleinen.
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Mehr Vereine und Einrichtungen als in vergangenen Jahren
Kalk (ac). 2010 machte ein WM-Spiel dem “KalkFest” im Stadtgarten einen Strich durch die Rechnung. In diesem Jahr findet es dafür mit mehr Akteuren als zuvor und erneut nicht zeitgleich mit dem Kalker Straßenfest statt.
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ORDENSVERLEIHUNG Ehrenamtliches Engagement von vier Bürgern im Rathaus gewürdigt
Das ehrenamtliche Engagement von vier Kölnerinnen und Kölnern, die sich für hilfsbedürftige Menschen einsetzen, würdigte Oberbürgermeister Jürgen Roters bei einem Empfang im Rathaus. Dabei händigte er Elisbeth Taupp, Ossi Helling und Jakob Sturm das vom Bundespräsidenten verliehene Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus - Gerda Kiesewalter erhielt die Verdienstmedaille des Verdienstordens.
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