Kölnische Rundschau

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  1. Zukunft der Hallen Kalk — 28. Mai 2019
  2. Die Situation wird immer schwieriger — 28. März 2017
  3. Artikel über Gedenktag von Kölnische Rundschau — 22. Juli 2016
  4. Interview mit Marco Jesse — 30. Juni 2016
  5. Gemeinsam gärtnern auf der Brache — 11. September 2014

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  1. Schüler mit Drogenspritze verletzt? — 7 Kommentare
  2. Bloss nicht wieder die gleichen Probleme — 2 Kommentare
  3. Suche endete mit einem Provisorium — 1 Kommentar
  4. „Es ist wichtig für mich, eine Aufgabe zu haben“ — 1 Kommentar
  5. Kreativer Raum wurde ausgenutzt — 1 Kommentar

Liste der Autorenbeiträge

02 Okt 2007

Auf weißen Wänden selbst kreativ werden

Junkiebund stellte Kunstaktion „AchtungVerachtung“ in Kalk vor

von DIERK HiMSTEDT

2007_10_02_rundschau_auf_we.jpgKALK. Vier Wochen lang werden die Kalker an den drei Standorten Kalker Post, Ottmar-Pohl-Platz und Trimbornstraße jeweils mit einer weißen Wand konfrontiert. „Wir sind neugierig, was passieren wird, wie die Bürger mit dem Angebot einer ungewohnten weißen Wand in ihrer gewohnten Umgebung umgehen werden“, erläuterte die freischaffende Künstlerin Nina Marxen das ungewöhnliche Projekt. „Achtung Verachtung“ heißt es und wurde vom Junkiebund in Zusammenarbeit mit dem Künstler „Walbrodt“, alias Daniel Hoernemann, und Nina Marxen ins Leben gerufen.
„Wir haben Standorte ausgesucht, die je nach Einstellung umstritten, hässlich oder sogar verachtenswert sind. Die Leute sollen motiviert werden, genau hinzuschauen und gegebenenfalls auf den Wänden dazu Stellung zu nehmen“, beschrieb „Walbrodt“ das Ziel des Projekts. Nina Marxen wird die Wände täglich so ausstatten und vorbereiten, dass Passanten sich auf einfache Weise kreativ darauf äußern können. Sei es durch ein geschriebenes Statement, eine Zeichnung oder ein kleines Bild.

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20 Sep 2007

Bloss nicht wieder die gleichen Probleme

Junkie-Bund zieht Anfang 2008 an die Neuerburgstraße im Kalker Süden um

von JÖRG FLEISCHER

Bloss nicht wieder die gleichen ProblemeKalk. Nun ist die Katze also aus dem Sack: Der Junkie-Bund zieht von Humboldt-Gremberg nach Kalk. Auf einer alten KHD-Fläche an der Neuerburgstraße, gegenüber der Spielstätte „Halle Kalk“, wird die Einrichtung ihr neues Domizil finden. Schon im Oktober wird dort eine alte Holzhalle abgerissen und „in Leichtbauweise“ die neue Anlaufstelle für Drogenabhängige errichtet. Der Umzug des Junkie-Bundes ist für Anfang 2008 vorgesehen. Eine entsprechende Mitteilung machte Sozialdezernentin Marlis Bredehorst den Ratspolitikern Ende vergangener Woche.

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16 Aug 2007

Suche endete mit einem Provisorium

Neuer Standort für Junkie-Bund gefunden – SPD will Stadtteil zum Sanierungsgebiet machen

von JÖRG FLEISCHER

HUMBOLDT-GREMBERG. Fast ein Jahr ist es her, dass viele Bürger auf die Straßen gegangen sind und gegen die untragbaren Drogenprobleme im Viertel demonstriert haben. „Keine Spritzen, keine Drogen“, forderten sie und bekamen politische Unterstützung auf breiter Front. Rat und Bezirksvertretung verabschiedeten umfangreiche Maßnahmenkataloge, die die Lebensperspektive der Menschen im Stadtteil verbessern sollten.
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23 Jul 2007

Gedenktag für Kölner Drogentote

Mehr Streetworker gefordert

2007-07-23-rundschau-gedenk.jpg 69 Drogenabhängige sind vergangenes Jahr in Köln gestorben. Am Samstag gedachte das Selbsthilfe-Netzwerk JES (Junkies, Ehemalige, Substituierte) der Opfer. Mit Info-Ständen und Bands auf dem Pastor-Könn-Platz zogen die Mitglieder so die Aufmerksamkeit der Passanten auf ihre Forderungen, wie man die Lebensbedingungen für Süchtige verbessern könnte. Die bundesweite Organisation akzeptiert den Drogenkonsum ihrer Hilfesuchenden.
„Es sind mehr Ordnungskräfte unterwegs, die die Junkies von ihren Treffpunkten vertreiben“, sagt JES-Vorstand Marko Jesse. „Das führt nur dazu, dass sie sich in ihre privaten Räume zurückziehen.“ Weiterlesen »

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25 Mai 2007

Schüler mit Drogenspritze verletzt?

Süchtiger soll Kind Nadel in Arm gestochen haben

von Daniel Taab

2007-05-25-rundschau-schuel.jpgDie Stimmung rund um den Spielplatz an der Burgenlandstraße in Humboldt-Gremberg ist explosiv. Eltern wollen ihre Kinder nicht mehr im Sand spielen lassen, weil sie dort weggeworfenes Drogenbesteck fanden, andere Anwohner gehen für mehr Sicherheit auf die Straße und fordern die Stadt zum Handeln auf. Die Süchtigen an der Burgenland- und Taunusstraße erhitzen dort schon seit Monaten die Gemüter. Nun ist das passiert, was viele Mütter schon lange befürchteten. Ein achtjähriger Junge liegt im Krankenhaus, weil er sich entweder selber an einer im Gebüsch gefundenen Nadel verletzt .hat oder von einem Abhängigen in den Arm gestochen wurde.
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24 Mai 2007

Kind mit Spritze verletzt?

Drogensüchtiger soll Achtjährigem in Köln eine Nadel in den Arm gestochen haben – Junge in Klinik

2007-05-24-rundschau-kind_m.jpgKÖLN. Ein achtjähriger Schüler wird in der Kölner Kinderklinik nach einer vermutlichen Attacke eines Drogensüchtigen vorsorglich mit Tabletten behandelt und steht unter der Beobachtung der Ärzte. Nach eigener Aussage soll ein Abhängiger dem Jungen im Stadtteil Humboldt-Gremberg nach einem „Schuss“ die Nadel in den Arm gestochen haben. Allerdings gibt es von dem Achtjährigen und seinem Freund, der dabei gewesen sein soll, zum Tatgeschehen unterschiedliche Aussagen.
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21 Okt 2006

„Keine Spritzen, keine Drogen“

Gut 400 Bürger demonstrierten gegen die Zustände in Humboldt-Gremberg

von JÖRG FLEISCHER

2006_10_21_rundschau_keine_.jpgHUMBOLDT-GREMBERG. Eine bunte Menge war es, die da ihrem Ärger lautstark Luft machte. Kindergartenkinder, Schüler, Eltern und Bewohner verschiedener Nationen aus dem Stadtteil demonstrierten gegen die Drogenproblematik in Humboldt-Gremberg. Gut 400 Demonstranten zogen von der Grundschule Westerwald-straße über die Taunusstraße bis zum Kalker Postplatz. Organisiert wurde die Demo vom örtlichen Bürgerverein. Weiterlesen »

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26 Sep 2006

Fixerbesteck auf Spielplatz

FDP fordert Schließung des „Junkie-Bundes“ in Humboldt-Gremberg – Polizei: Ohnehin falscher Platz

2006-09-26-rundschau-fixerb.jpgDrogenspritzen auf dem Kinderspielplatz, Süchtige im Hausflur und Eltern, die ihre Kinder nicht mehr alleine auf die Straße lassen wollen: In Humboldt-Gremberg laufen die Anwohner Sturm gegen die Drogenszene rund um die Taunusstraße. Sie sehen in der Anlaufstelle des „Junkie-Bunds“, einer Selbsthilfeorganisation, bei der Süchtige betreut und beraten werden, ein wesentliches Problem.
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31 Aug 2006

Ein Gefühl von Angst und Ohnmacht

Spritzen auf Kita-Gelände verunsichern Eltern – „Junkie-Bund ist nicht das Problem“

VON JÖRG FLEISCHER

2006-08-31-rundschau-ein_ge.jpgHUMBOLDT-GREMBERG. Wenn die Pänz der Kindertagesstätte Burgenlandstraße bei schönem Wetter draußen spielen wollen, dann ist das nicht so einfach wie bei vielen anderen Einrichtungen. „Zunächst müssen die Erzieherinnen das Außengelände nach gebrauchten Spritzen absuchen“, erzählt Ramona Kindor, deren Tochter die Kita besucht. Und meistens werden sie fündig. Als jetzt wieder eine ganze Dose voll Spritzen zusammenkam, war für viele Eltern das Maß voll. „Es ist einfach nur furchtbar. Wir leben in einer ständigen Angst. Kein Kind kommt alleine oder geht alleine nach Hause. Und meine Kinder lasse ich nicht unbeaufsichtigt auf die Straße“, schimpft Ramona Kindor.
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23 Jul 2005

Junkies blieben ziemlich alleine

Bereits 32 Drogentote im vorigen Jahr. In diesem Jahr seien es schon 23, beklagte Bernd Lemke, Geschäftsführer des „Junkie Bundes Köln“, gestern bei einem Fest auf dem Rudolfplatz, zu dem sein Verein eingeladen hatte. Weiterlesen »

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