Kölnische Rundschau

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Letzte Beiträge

  1. Zukunft der Hallen Kalk — 28. Mai 2019
  2. Die Situation wird immer schwieriger — 28. März 2017
  3. Artikel über Gedenktag von Kölnische Rundschau — 22. Juli 2016
  4. Interview mit Marco Jesse — 30. Juni 2016
  5. Gemeinsam gärtnern auf der Brache — 11. September 2014

Die meisten Kommentare

  1. Schüler mit Drogenspritze verletzt? — 7 Kommentare
  2. Bloss nicht wieder die gleichen Probleme — 2 Kommentare
  3. Kreativer Raum wurde ausgenutzt — 1 Kommentar
  4. Suche endete mit einem Provisorium — 1 Kommentar
  5. „Es ist wichtig für mich, eine Aufgabe zu haben“ — 1 Kommentar

Liste der Autorenbeiträge

28 Mai 2019

Zukunft der Hallen Kalk

Zukunft der Hallen Kalk:
Bürger fühlen sich zu wenig berücksichtigt

Von Susanne Wächter

Sie sind sauer, aber trotzdem noch zuversichtlich: Jonas Linnebank vom Vorstand des Kuns e.V., Elizaveta Khan vom Integrationshaus, Irmhild Engels und Sascha Gajewski (v.l.) vom Stadtraum 4+5 haben einen offenen Brief an Politik und Verwaltung verfasst. (Foto: Wächter)

Sie sind sauer, aber trotzdem noch zuversichtlich: Jonas Linnebank vom Vorstand des Kuns e.V., Elizaveta Khan vom Integrationshaus, Irmhild Engels und Sascha Gajewski (v.l.) vom Stadtraum 4+5 haben einen offenen Brief an Politik und Verwaltung verfasst. (Foto: Wächter)

Kalk – Klassische Informationsveranstaltung statt Beteiligung, so sehen Sascha Gajewski und Irmhild Engels von Stadtraum 4+5 sowie Elizaveta Khan vom Integrationshaus und Jonas Linnebank vom Vorstand des Kuns e.V. den bisherigen Beteiligungsprozess zur Zukunft der Hallen Kalk.

In einem offenen Brief formulierten sie ihre Kritik. „Sowohl vor als auch während des laufenden Verfahrens haben sich Bürger verschiedener Initiativen engagiert, ihre Ideen vorgetragen, Gespräche mit der Verwaltung geführt und Veranstaltungen organisiert“, heißt es in dem Brief. Passiert ist bislang nichts. „Das Werkstattverfahren hat 2017 hoffnungsvoll begonnen, nun sind wir genauso schlau wie vor Beginn“, sagt Khan. Unter Bürgerbeteiligung würden sie etwas anderes verstehen.

Kaum Austausch und fehlende Antworten

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28 Mrz 2017

Die Situation wird immer schwieriger

2017-03-28-Rundschau-Konsumraum-web

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22 Jul 2016

Artikel über Gedenktag von Kölnische Rundschau

Folgen des Drogenkonsums
Kölner Selbsthilfeverein „Vision“ gedenkt Drogentoten

Quelle: http://www.rundschau-online.de/24434986 ©2016

48 Menschen sind in Köln 2015 an den Folgen des Drogenkonsums gestorben. Mit Mahnwachen und Infoständen am Neumarkt und anderen Brennpunkten machte am „Internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher“ der Verein für innovative Drogenselbsthilfe Vision auf eine nach seiner Ansicht gescheiterte Drogenpolitik aufmerksam. „Die bisherige Politik mit ihrem Fokus auf Repression, Strafverfolgung und einem unrealistischen Abstinenzanspruch ist gescheitert“, meint Geschäftsführer Marco Jesse. Drogen gebe es trotz Verbots überall – sogar in Haftanstalten.

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30 Jun 2016

Interview mit Marco Jesse

2016-06-30-Rundschau

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11 Sep 2014

Gemeinsam gärtnern auf der Brache

Verein Grenzenlos Gärtnern veranstaltet Sommerfest im Gemeinschaftsgarten „Pflanzstelle“

2014-09-11-Rundschau-GemeinVon DIETER BRÜHL

KALK. Etwas versteckt hinter einem Zaun befindet sich auf einer alten Industriebrache an der Neuerburgstraße ein Stück Kalk, das sich die Natur ein Stück weit zurück erobert hat. Jetzt im Spätsommer blühen dort wild wachsende Schmetterlingssträucher, gelbe Ruinenblumen und viele andere Wildkräuter und Gräser. Hier und da ein paar Birken- und Robiniensprösslinge, die wenn sie nicht zurückgeschnitten werden, schnell zu kleinen grünen Waldinseln inmitten der blühenden Idylle werden können.

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23 Jul 2014

Gedenken an Drogentote

2014-07-23-Rundschau-Gedenk„Du fehlst mir, du warst ne super Jung“, steht auf einer der Holzscheiben, die an der Wand hinter der Quelle befestigt werden. Angehörige schreiben Erinnerungen an Verstorbene auf. Die Gedenkstätte an der Neuerburgstraße in Kalk wurde von der Kontakt- und Beratungsstelle VISION in Erinnerung an Drogentote eingeweiht. „Damit soll an Menschen erinnert werden, die in unserer Gesellschaft nicht gesehen werden“, sagt Jesse. Im vergangenen Jahr sind nach Angaben der Initiative 41 Menschen in Köln durch Drogenkonsum ums Leben gekommen. Pfarrer Franz Meurer stellte sein Lieblingsbild „Mensch“ von Joseph Beuys vor: „Du musst nicht sagen Asi oder Dummkopf, sag Mensch, wer Mensch sagt, steht seinen Mitmenschen auf gleicher Augenhöhe gegenüber.“ (dec/Foto: Hanano)

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19 Jul 2013

Mahnwache für die Drogentoten 2012

Eine Menschentraube lässt schwarze Ballons in den Himmel steigen. Im Hintergrund liegt ein rotes Kreuz aus Samt auf dem Asphalt. Es ist von Grablichtern, weißen Rosen und Blättern bedeckt, die erschreckende Fakten aufzeigen.

Köln. Eine Menschentraube lässt schwarze Ballons in den Himmel steigen. Im Hintergrund liegt ein rotes Kreuz aus Samt auf dem Asphalt. Es ist von Grablichtern, weißen Rosen und Blättern bedeckt, die erschreckende Fakten aufzeigen: 944 Drogenabhängige sind 2012 bundesweit verstorben. Davon lebten 204 Menschen in Nordrhein-Westfalen, 29 waren Kölner. Zwei Tage vor dem nationalen Gedenktag am 21. Juli für Drogentote fand gestern auf dem Neumarkt eine Mahnwache statt.

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18 Aug 2011

„Es ist wichtig für mich, eine Aufgabe zu haben“

Für ihre Arbeit beim Drogenselbsthilfeverein „Vision“ bekommt Inge Klaumann den Ehrenamtspreis

Zum zwölften Mal wird am 25. September der Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“ vergeben. In unserer neuen Serie stellen wir in loser Reihenfolge alle Preisträger vor.

Von KATHARINA HAMACHER

Über den schweren persönlichen Schicksalsschlag, der sie vor zwölf Jahren an die Nadel brachte, spricht Inge Klaumann nicht gern. Viel lieber betont die 55-Jährige, wie viel ihr die ehrenamtliche Tätigkeit im Verein „Vision“ bedeutet. „Es ist sehr wichtig für mich, eine Aufgabe zu haben“, offenbart sie. Seitdem die Kontaktstelle des Drogenselbsthilfevereins in Meschenich vor zwei Jahren eröffnet hat, arbeitet sie dreimal wöchentlich im anonymen Hochhaus Nummer 3 am Kölnberg. Über eine Mitarbeiterin der Vereins-Außenstelle in Kalk kam der Kontakt vor zwei Jahren zustande. Für ihr Engagement wird Inge Klaumann am 25. September mit dem diesjährigen Ehrenamtspreis der Stadt ausgezeichnet.

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02 Okt 2008

Am Konzept hat sich nichts geändert

2008-10-02Junkie Bund heißt jetzt Vision –
Umzug an die Neuerburgstraße sorgt für Erleichterung

Von JÖRG FLEISCHER

KALK. Es riecht neu und unverbraucht an der Neuerburgstraße 25. Die Wände sind frisch gestrichen, die Möbel neu, draußen wurde gerade der Rasen eingesät, und der überdachte Abstellraum für Fahrräder und Mülltonnen verströmt den Geruch von frischem Holz. Am Montag hat „Vision“, der frühere Junkie-Bund, die Arbeit in dem Neubau aufgenommen. „Es ist schon sehr komfortabel hier“, freut sich Geschäftsführer Marco Jesse über die neuen Möglichkeiten des Vereins in dem rund 200 Quadratmeter großen Gebäude.

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21 Feb 2008

Kreativer Raum wurde ausgenutzt

Podiumsdiskussion zum Abschluss des Kunstprojekts „Achtung – Verachtung“

von LYDIA KECK

Kreativer Raum wurde ausgenutztKALK. Ein roter Fluss zieht sich quer über das Drei-Meter-Wandbild auf Spanplatte. In tiefem Schwarz ist auf der fiktiven Landschaft aus einem Gemisch von Acryl- und Wandfarben „Liebe ist alles -sie ist ewig“ zu lesen. Darunter hat jemand in zartem Pink „Petit“ gekritzelt. Über und unter dem roten Streifen, der an einen Blutfluss erinnert, steht in sorgfältiger Handschrift „Glaubt an Euch, ich stehe Euch bei“. Darüber kleben Wundpflaster. Es scheint, als wolle jemand die Wunde verschließen. Auf der Rückseite der großen Bildfläche, die fünf Wochen lang auf dem Platz vor der Kalker Post installiert war, entstand eine „Traumlandschaft“ mit Blumen und Pflanzen.

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