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Heroinwege

Nie mehr ohne

Ein Jahr lang hat der Fotograf Robert Funke Biggi und Rene aus Köln durch ihren Alltag begleitet. Was verbindet die Beiden? Konsum, Abhängigkeit und die damit verbundene Substitution mit Ersatzstoffen.

Was außerdem ihr Leben beeinflusst hat und ihnen immer noch Probleme bereitet, wird meist nicht diskutiert und als Drogensucht abgeschrieben. Doch Sucht ist nicht immer die Ursache prekärer Lebensverhältnisse sondern oft auch das Resultat dieser Lebensumstände.

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1 Kommentar

  1. m.schertelks@gmail.com

    Freude in kassels JES Group.
    Hoffe, wir schaffen es am 14.9.
    Kann man (wir,max.2 Pers.) eine Nacht bis zum fachtag. eine Nacht evtl.im Vision bzw.aufn Grundstück penne?Eine Kostenübernahme durch AH Berlin für eine Nacht in der JHB Rhiel wird m.E. nicht gewährt.100.- max.für Anfahrt ist aber ok.
    dann gutes Gelingen für alle Vorarbeiten.
    Liebeb Gruss aus Kassel
    JES eV.
    kurt schackmar
    michael S.

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Kategorienarchiv: Heroinwege

17 Jun 2011

Fotoprojekt: Heroinwege

Heroinwege
3 Menschen, 3 Geschichten, 1 Droge

… unter diesem Titel möchte der freiberufliche Fotograf und Foto-Assistent Robert Funke 3 verschiedene Wege eines Lebens mit der Droge Heroin fotografisch dokumentieren.
Zum Einen, wie das Leben in der Abhängigkeit unter aktuellen, illegalen Umständen auf der Straße aussieht. Welche Auswirkungen bereits etablierte Behandlungen mit z.B: Methadon haben und welche Chancen ein kontrollierter und legalisierter Konsum, in Form eines Heroinprogramms (Diamorphin), den Betroffenen bieten kann.

Worum geht es in diesem Projekt?

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