Kategorienarchiv: Presse

14 Okt 2017

Artikel über Sicherheitskonferenz

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26 Sep 2017

Mülheim und Kalk fordern mehr Hilfe bei Drogenproblematik

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01 Sep 2017

Interview mit Jana Reekers auf magazin.hiv

Vielfalt gegen rechte Einfalt
„Man muss diesem Gegeneinander-Ausspielen entgegenwirken“

Was würde ein Wahlerfolg der AfD für die Drogenhilfe bedeuten? Und wie zeigt sich dort schon jetzt der Rechtsruck? Jana Reekers vom Kölner Verein VISION berichtet im Rahmen unserer Kampagne „Vielfalt gegen rechte Einfalt“ von ihren Erfahrungen mit dem Thema Rechtspopulismus und Drogenhilfe.

Die Sozialarbeiterin Jana Reekers hat viele Jahre für die Drogenhilfe Köln gearbeitet. Seit November 2016 leitet sie den von VISION e.V. betriebenen Kontaktladen in Köln-Kalk. Er bietet Drogengebraucher_innen Unterstützung bei Behördenangelegenheiten sowie Gesprächs- und Beratungsmöglichkeiten. Für die teils wohnungslosen Besucher_innen gibt es Essen und Getränke zum Selbstkostenpreis, Waschgelegenheiten, außerdem gehören auch der Spritzentausch und ein Arbeitsprojekt für Drogengebraucher_innen zu den Angeboten des Kontaktladens.

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30 Jun 2017

Drogenkonsumraum – Positionen weiter unversöhnlich

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30 Mai 2017

4. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2017

Die nunmehr vierte Ausgabe des Alternativen Drogen- und Suchtbericht 2017 ist erschienen. Die Ausgabe befasst sich auch dieses Jahr mit dem Reformstau in vielen Bereichen von Drogenhilfe, -prävention und -recht, sowohl im Hinblick auf legale als auch auf illegale Drogen. Darüber hinaus werden Querschnittsthemen aufgegriffen, in denen die Folgen repressiver Drogenpolitik sichtbar werden, wie im Strafvollzug und in der Prostitution.

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18 Mai 2017

Angst vor geplantem Drogenkonsumraum

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09 Mai 2017

Artikel in der Bild-Zeitung

41 Opfer! Platz 4 in Deutschland
Warum hat Köln so viele Drogentote?

von: DIMITRI SOIBEL

Köln – Seit dem 17. Lebensjahr konsumierte Heinz B. (†52, Name geändert) harte Drogen. Zuletzt spritzte sich der Kölner Heroin. Während eines Gefängnisaufenthaltes steckte er sich außerdem mit Hepatitis C an. Trotz eines Entzugs machte sein Körper vor wenigen Wochen nicht mehr mit: Er starb an Multiorganversagen – der nächste Drogentote in Köln.

2016 Jahr starben laut dem jetzt veröffentlichten Bericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung 41 Menschen am Rauschgiftkonsum. Damit belegt Köln bundesweit den vierten Platz bei der Anzahl der Drogentoten.

„Es gibt viele Erklärungen für diese hohe Zahl“, sagt Marco Jesse (47), Geschäftsführer von Vision e.V. In seinem Verein werden die Abhängigen betreut. „In Köln wird seitens der Behörden zurzeit ein starker Druck auf die Drogenkonsumenten am Neumarkt oder Kalk ausgeübt. Diese Menschen weichen dann in die Seitenstraßen aus und versuchen dort, sich unter schlechten Bedingungen schnell eine Spritze zu setzen. Es kommt dadurch häufig zu Überdosierungen. Außerdem mangelt es an Hygiene.“

Nicht selten kam es außerdem in der Vergangenheit vor, dass Heroin von den Dealern durch Strychnin (Rattengift) gestreckt wurde.

„Den Abhängigen muss endlich ein Konsumraum angeboten werden“, so Jesse. „Sonst wird die Zahl der Toten auf dem gleichen hohen Niveau bleiben. In diesem Jahr starben bereits fünf von uns betreute Menschen.“

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04 Mai 2017

Linke lehnt Vorgehen der Polizei ab

Gefährliche Orte
Linke lehnt Vorgehen der Polizei ab

Womöglich diskutiert demnächst der Rechtsausschuss des Stadtrats über das Thema „gefährliche Orte“ in der Stadt. Nach der Berichterstattung im „Kölner Stadt-Anzeiger“ hat die Linke eine entsprechende Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt. Drei Fragen will die Partei geklärt wissen: Nach welchen Kriterien entscheidet die Polizei, wann sie einen Ort als „gefährlich“ einstuft? Unter welchen Voraussetzungen darf auch ein einzelner Beamter eine Stelle zum „gefährlichen Ort“ erklären, und wie wird das kontrolliert? Und woran liegt es, dass die Polizei Köln gleich 13 solcher Orte definiert, andere Polizeibehörden in NRW dagegen deutlich weniger oder sogar gar keine?

Als „gefährliche Orte“ bezeichnet die Polizei nach dem Landespolizeigesetz Straßenzüge und Plätze in der Stadt, an denen die Kriminalität besonders hoch ist. Hier dürfen die Beamten Personen auch ohne Anlass kontrollieren – ausgenommen sind Menschen, die sich logischerweise dort aufhalten, also etwa Anwohner, Lieferanten oder KVB-Fahrgäste.

Linken-Fraktionssprecher Jörg Detjen lehnt diese Praxis ab: „Es gibt keine gefährlichen Orte in Köln“, sagt er. „Wir brauchen keine Stigmatisierung von Gebieten und ihren Bewohnern innerhalb der Kölner Stadtgesellschaft. Blanke Repression lehnen wir ab.“ Die Polizei, fordert Detjen, solle stattdessen „sozialräumliche und ordnungspolitische Konzepte“ für diese Gebiete vorschlagen.

Die nächste Sitzung des Rechtsausschusses ist am kommenden Montag. Ob die Antworten der Verwaltung bis dahin schon vorliegen, ist ungewiss. (ts)
– Quelle: http://www.ksta.de/26842178 ©2017

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27 Apr 2017

Mit Fahrräder helfen

Von den 150 Fahrrad-Spenden der Kölner Bank an Kölner gemeinnützige Organisationen hat VISION e.V. auch fünf erhalten und wir sagen vielen Dank!

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27 Apr 2017

Totale Freude und Ekstase gehören dazu

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