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Letzte Beiträge

  1. Suche nach einem Drogenkonsumraum am Neumarkt — 23. Juni 2018
  2. Junkies sorgten für Baustopp am Kölner Gymnasium — 18. Dezember 2016
  3. Junkie-Alltag in der City — 8. Juli 2014
  4. Eine Stadt im Besenfieber — 24. April 2012
  5. Wer in Köln Gutes tut, wird dafür belohnt — 26. September 2011

Die meisten Kommentare

  1. Mehr Hilfe für Drogensüchtige — 17 Kommentare
  2. Fünf Drogenszenen in Köln — 15 Kommentare
  3. „Der Junkie Bund muss hier weg“ — 4 Kommentare
  4. 30 Kölner Kinder zum Drogentest — 3 Kommentare
  5. Drogenszene Friesenplatz — 2 Kommentare

Liste der Autorenbeiträge

23 Jun 2018

Suche nach einem Drogenkonsumraum am Neumarkt

Suche nach einem Drogenkonsumraum am Neumarkt

Platz für die Kölner Fixer im Untergrund-WC?

von ROBERT BAUMANNS

Köln – Junkies sitzen in Hauseingängen und setzen sich ihre Spritzen, auf Entzug rennen sie brüllend durch die Straßen und randalieren. Sie kaufen ihre Drogen, trinken Alkohol. Es ist ein alltägliches Bild auf dem Neumarkt und in den Straßen ringsum. Und weil ein Hauseigentümer einen Mietvertrag mit der Stadt für ein Ladenlokal in der Thieboldsgasse wieder zurückgezogen hat, ist die Stadt bei der Suche nach einem Drogenkonsumraum wieder bei Null. Doch Lösungen zeichnen sich ab.

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18 Dez 2016

Junkies sorgten für Baustopp am Kölner Gymnasium

Nach Gesprächen mit den verantwortlichen Mitarbeiter*innen des Wohnversorgungsbetriebe der Stadt Köln und der Baufirma, die auf dem Gelände zwischen Kant- und Neuerburgstrasse arbeiten, hat unser Arbeitsprojekt sich in einer gewaltigen Fleißarbeit der Fläche angenommen.
Nach 2 Tagen intensiver Arbeit ist das Gelände nun von den Hinterlassenschaften der dort Konsumierenden gesäubert.
Mir ist es dabei sehr wichtig noch einmal darauf hinzuweisen, dass es sich bei dieser Arbeit -ebenso wie bei den Spritzensammeltouren im Veedel- um eine freiwillige und unbezahlte Leistung von VISION und seinen Mitarbeitern handelt. Dafür gebührt jedem einzelnen der sich dort einbringt große Anerkennung und Dank. Leider wird dies besonders von den Medien nicht immer in der angemessenen Form aufgegriffen und transportiert.
Marco Jesse (Geschäftsführer VISION e.V.)

 

Köln – Schüler und Lehrer des Kaiserin-Theophanu-Gymnasiums in Kalk warten schon lange auf den ersehnten Erweiterungsbau an der Kantstraße. Vor sieben Jahren beschlossen, sollte es nun endlich losgehen.

Stopp wegen Spritzen

Doch noch bevor das beauftragte Tiefbauunternehmen mit den Aushubarbeiten beginnen konnte, war sprichwörtlich „Schicht im Schacht“. Grund: Hier konsumieren Junkies ihre Drogen.

Überall im hohen Gras und unter Büschen finden sich benutzte Spritzen; Alu-Papier-Fetzen liegen herum, auf denen die Abhängigen das Heroin erhitzen. „Das Ausmaß ist so groß, dass wir dort nicht arbeiten können“, sagt Sebastian Josephs, Bauleiter beim Tiefbauunternehmen „Glasmacher & Söhne“ aus Mechernich-Kommern.

Baustelle stillgelegt

Wegen des Risikos, sich an Heroinspritzen zu verletzen, ließ Josephs die Baustelle stilllegen und informierte die Gebäudewirtschaft der Stadt. „Wir wissen nicht, wie gewaltbereit Drogenkranke reagieren, wenn sie sehen, dass wir ihren Umschlagsplatz zerstören“, so Josephs weiter.

Auch die Polizei hätte der Firma zur Vorsicht geraten. Die Stadt Köln bestätigte, dass der Bauzaun in der Vergangenheit schon mehrmals eingetreten wurde.

Zaun soll Areal schützen

Nun soll das Areal durch einen Holzzaun gesichert werden. „Am Montag wird die Drogenberatungsstelle sich das Gelände vornehmen und es entsprechend säubern“, so Stadtsprecher Jürgen Müllenberg.

Quelle: http://www.express.de/25313982 ©2016

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08 Jul 2014

Junkie-Alltag in der City

2014-07-08-ÉxpressDrogen-Szene ist zurück
Die Zahl der Toten steigt

Von ROBERT BAUMANNS und OLIVER MEYER

Köln – Die „Drogen-Zelle“ am Neumarkt: Ein Junkie sitzt am Eingang zur Schildergasse und raucht Heroin (EXPRESS berichtete). Diese Bilder schocken Köln. Und zeigen, dass die Drogenszene zurück ist auf dem Neumarkt. Täglich sitzen sie an den Abgängen zur U-Bahn, rauchen, trinken, dösen oder schlafen benebelt ein. Alltag am Neumarkt. Doch wieso kann man diese Szene nicht eindämmen?

Die Drogenszene wandert in Wellen durch Köln. Wird sie von der einen Stelle vertrieben, taucht sie anderswo wieder auf. Mit massivem Einsatz hat die Polizei Ende der 1990er Jahre auf dem Neumarkt die Junkies verschreckt, sie wanderten nach Kalk und Gremberg ab. Jetzt ist die Szene wieder zurück am Neumarkt.

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24 Apr 2012

Eine Stadt im Besenfieber

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26 Sep 2011

Wer in Köln Gutes tut, wird dafür belohnt

Köln – Tue Gutes und sprich darüber! Unter diesem Motto haben Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) und BAP-Chef Wolfgang Niedecken gestern den Ehrenamtspreis „Köln Engagiert“ vergeben. Sechs Einzelpersonen, vier Gruppen und ein Unternehmen teilen sich die 8000 € Preisgeld.

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27 Aug 2011

Fünf Drogenszenen in Köln

Von ROBERT BAUMANNS und CARSTEN RUST

Köln – Wie schlimm ist die Drogenszene, was kann gegen das Gefühl der Belästigung durch Obdachlose (EXPRESS berichtete) getan werden? Ordnungsamtschef Robert Kilp. „Für die Drogenkriminalität ist die Polizei zuständig, wir dürfen als Stadt keine Straftaten verfolgen“, stellt er fest. „Wir arbeiten aber als Ordnungspartnerschaft Ringe eng zusammen.“ Für Obdachlose, die sich jetzt auch am Friesenplatz treffen, sei die Stadt zuständig. „Aber wir können nur bedingt einschreiten, denn solche Versammlungen sind nicht verboten. Wir versuchen, über das Sozialamt den Menschen wieder feste Wohnsitze zu verschaffen.“

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26 Aug 2011

Drogenszene Friesenplatz

Geschäftsleute gehen auf die Barrikaden, weil die Kunden weg bleiben und der Umsatz sinkt

Von OLIVER MEYER

Köln – Sie sitzen mit der Bierflasche in den Ecken, sind zugedröhnt und belästigen Passanten. Jetzt reicht es den Geschäftsleuten am Friesenplatz. Sie wollen, dass die Junkies und Obdachlosen dort verschwinden. Der Umzug einer Arztpraxis vom Neumarkt Richtung Friesenviertel soll dafür gesorgt haben, dass viele Süchtige neuerdings am Friesenplatz rumhängen. Nachdem sie dort Methadon abgeholt haben, verkaufen es einige in der Szene weiter – um Geld für neue Drogen zu haben.

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02 Jul 2011

30 Kölner Kinder zum Drogentest

Von CHRIS MERTING

Drogentest per Haarwurzelanalyse. Das Institut für Rechtsmedizin soll Proben von 30 Kölner Kindern auf Spuren von harten und weichen Drogen untersuchen.

Köln – Ein bislang einmaliger und drastischer Vorgang: Die Stadt will bei mindestens 30 Babys und Kindern im Alter bis zu sechs Jahren Drogentests per Haaranalyse anordnen. Aus berechtigter Sorge um das Wohl der Kleinen.

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23 Jul 2007

Mehr Hilfe für Drogensüchtige

2007-07-23-express-mehr_hil.jpgKöln – Weniger Vertreibung durch städtische Ordnungshüter, mehr Hilfe durch Streetworker. Das fordert das Selbsthilfe-Netzwerk für die Drogenabhängigen in der Stadt. Am Wochenende erinnerte die Gruppe auf einer Kundgebung an die 69 Drogentote des vergangenen Jahres in Köln.

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25 Mai 2007

„Der Junkie Bund muss hier weg“

Nach dem Angriff auf ein Kind ist in Humboldt-Gremberg die Hölle los

2007-05-25-express-der_junk.jpgKöln – Der Angriff eines Drogenabhängigen auf ein spielendes Kind in Humboldt-Gremberg wühlt das Veedel auf. Die Kinder haben Angst, ihre Mütter sind besorgt. Ihre Forderung: Der Junkie Bund muss weg.
Der kleine Jazin C. (8, Name geändert) ist stocksauer: Er liegt immer noch im Krankenhaus und musste erfahren, dass ihm die Polizei nicht glaubt. „Warum soll ich denn lügen?“, fragt er uns immer wieder, erklärt seine Schwester Ceylan.
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